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Sonstiges Food Fotografie - leckere Bildrezepte für Einsteiger | Foodfotografie!

Food Fotografie – leckere Bildrezepte für Einsteiger | Foodfotografie!

Heute möchte ich Dir am Blog das Buch „Food Fotografie – leckere Bildrezepte für Einsteiger“ von Corinna Gissemann, erschienen im dpunkt.Verlag vorstellen. Dabei handelt es sich um ein absolutes Praxisbuch, wenn man in diese Materie einsteigen möchte.

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Wie Dir bestimmt aufgefallen ist, wurde auf meinem Gartenblog in letzter Zeit fast mehr gebacken und gekocht als gegärtnert. Das liegt zum einen daran, dass gerade die letzten großen Ernten unter Dach und Fach gebracht werden mussten und zum anderen am Umstand, im Moment einfach nichts allein im Garten machen zu können. Und mit nichts meine ich auch wirklich nichts. So musste ich mir gezwungenermaßen ein anderes Betätigungsfeld suchen. Am Besten boten sich Kreationen aus der Küche an. Und was liegt da am nächsten als Food Fotografie! Doch Essen gekonnt in Szene zu setzen, ist eine Wissenschaft für sich. Meiner Meinung nach wesentlich schwieriger und aufwändiger  als Laie ein gutes Foto in der Natur hinzubekommen. Doch man kann sich Unterstützung holen!

Gartenblog Topfgartenwelt Buchtipp Food Fotografie: leckere Bildrezepte für Einsteiger dpunkt.Verlag Buchvorstellung Buchrezension
*) Fotoquelle dpunkt.Verlag

Buchtipp: Food Fotografie – leckere Bildrezepte für Einsteiger

Ich persönlich habe mich zur Verwirklichung meiner kreativen Ideen aus der Küche Hilfe in Form des Buches „Food Fotografie – leckere Bildrezepte für Einsteiger“ von Corinna Gissemann geholt. Es ist ein für Einsteiger in diese Materie ein fantastisch aufbereitetes Buch mit zahlreichen Beispielen und Tipps zur Food Fotografie. Und das Wesentlichste: Corinna Gissemann schafft es, den Leser (Laien) nicht zu überfordern! Ein Umstand, welcher mir als Blogger und Hobby-Fotograf total wichtig war.

Gartenblog Topfgartenwelt Buchtipp Food Fotografie: kleine Fotorequisiten um Essen von seiner besten Seite zu präsentieren
 

Aber nun ins Detail. Die ersten Kapitel dieses Lehrbuches zur Food Fotografie beschäftigen sich natürlich mit der technischen Ausstattung. Grundsätzlich richtet sich das Buch an Besitzer einer Spiegelreflexkamera, aber auch Smartphoneverfechter kommen auf ihre Kosten. Ich gehe einmal davon aus, dass die meisten Blogger über eine Spiegelreflexkamera verfügen. Die Autorin schwört auf den Einsatz von Festbrennweiten als auch die Verwendung eines 100 mm Makroobjektivs. Mein erster Gedanke dazu war wow, genial – dies alles habe ich bereits zu Hause!

Gartenblog Topfgartenwelt Buchtipp Food Fotografie: Torte mit Blaubeeren und Physalis als Deko als Fotomodell

Somit waren die nächsten Kapitel über die richtige Verwendung von Lichttechniken, Aufheller und Abschatter gleich viel interessanter. Dies auch, da ich seit Jänner zwei Tageslichtlampen mit Diffuser sowie einen von Jakob gebauten, weißen Fotohintergrund in Form eines Paravents besitze, welcher perfekt auf unsere Kücheninsel passt.

Gartenblog Topfgartenwelt Buchtipp Food Fotografie: Obst Marillen aus dem Garten als Fotomodell

Doch damit nicht genug! Die beste Ausstattung nützt nichts, wenn man über grundlegende Funktionen seiner Kamera nicht Bescheid weiß. Daher geht Corinna Gissemann in ihrem Buch Food Fotografie ebenfalls detailliert auf Blende, ISO und Weißabgleich ein.

Gartenblog Topfgartenwelt Buchtipp Food Fotografie: Spaghetti mit Pesto Genovese und Parmesan als Fotomodell

Etwa die Hälfte der insgesamt 240 Seiten beschäftigt sich schlussendlich konkret mit Food Styling, Trapieren von Köstlichkeiten, Farbgestaltung, Einsatz von Requisiten, Aufnahmewinkel und kreativen Inputs. Überhaupt die Verwendung von Requisiten (Teller, Schälchen, kleine Accessoires, usw), in der Food Fotografie „Props“ genannt, zog mich in ihren Bann! Denn es ist schier unglaublich, wie wenig es im Grunde benötigt, um ein gutes Foto hinzubekommen. Vorausgesetzt man hält sich an ein paar Regeln, wie z.B. eher kleines Geschirr, keine großen Portionen, nicht zu bunt…

Gartenblog Topfgartenwelt Buchtipp Food Fotografie: verschiedene Foto-Requisiten für ein kleines Fotostudio Hobbyfotografen Food-Blogger

Um Übung in der Food Fotografie zu bekommen, kann der interessierte Leser fünf ausführlich beschriebene Food Projekte nacharbeiten: Salat, Suppe, Hauptspeise, Dessert und Getränk. Für alle Besitzer von Photoshop Lightroom gibt es ein Tutorial zur Bearbeitung von Bildern. Ein weiteres Kapitel ist der DIY Herstellung von Requisiten und Hinter-/Untergründen für die Food Fotografie gewidmet.

Gartenblog Topfgartenwelt Buchtipp Food Fotografie: Croissants mit Käse und Speck überbacken als Fotomodell

Fazit

Das Buch „Food Fotografie – leckere Rezepte für Einsteiger“ von Corinna Gissemann ist absolut empfehlenswert, wenn man sich näher mit diesem Thema beschäftigen möchte. Also es ist bestens geeignet für Hobby-Food-Blogger und alle anderen die gerne Essen fotografieren. Ich konnte für mich bereits einiges umsetzen und bin mittlerweile wesentlich zufriedener mit meinen Food Fotos. Weil dem so ist, bastelt mir nun Jakob nun einen weiteren Fotohintergrund aus einem schwarzen Stoff, damit ich mich auch einmal an etwas rustikaleren Fotos versuchen kann. Jakob ist wirklich ein Schatz!

Vielen herzlichen Dank an den dpunkt.Verlag für die Zusendung einer kostenlosen Ausgabe zum Zwecke einer Buchrezension.

Food Fotografie – leckere Rezepte für Einsteiger“ (*), Corinna Gissemann, dpunkt.Verlag, 240 Seiten, ISBN 978-3-86490-278-9, € 29,90 (DE) / € 30,80 (AT).

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Bis bald und baba,
Kathrin

<strong>Food Fotografie - Leckere Bildrezepte für Einsteiger</strong> Book Cover
Food Fotografie – Leckere Bildrezepte für Einsteiger 1. Auflage Fotografie dpunkt.verlag Hardcover 240 Seiten

Wer in die Food-Fotografie einsteigen möchte oder noch etwas lernen will ist mit dem Buch von Corinna Gissemann, erschienen im dpunkt.verlag, perfekt beraten. Mit ausführlichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen!

44 KOMMENTARE

  1. Liebe Kathrin,

    sehr interessant, was Du hier schreibst und das macht sich auch viel Spaß, wenn man diese Food-Foto perfekt hinbekommt. Gemacht habe ich das auch schon mal, aber ohne diese ganze Ausstattung. Für mich war es allerdings nur ein Probieren, da meine fotografischen Interessen ja woanders liegen. Für Dich ist das Buch sicher sehr hilfreich und ich wünsche Dir viel Spaß beim Studieren.

    Liebe Grüße
    Jutta

  2. Liebe Kathrin,
    das sit sicher ein sehr interessantes und hilfreiches Buch ! Schöne Bilder und Anregungen zeigst Du schon in Deinem Post dazu!
    Nun bin ich schon sehr auf Deine Umsetzungen gespannt, wenn Du uns wieder Leckeres aus der Küche zeigen wirst :O)
    Hab einen wunderschönen Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

  3. Die Spätherbst und Wintermonate sind ja auch wie dafür gemacht, die Schätze des Gartens zu verarbeiten. Und schöne Fotos davon sehe ich mir gerne an.
    Liebe Grüße

  4. Liebe Kathrin,
    wie ich sehe, hast Du gleich einige Tipps aus dem Buch erfolgreich umgesetzt. Ich habe das Buch seit einiger Zeit und es ist mein absolut liebstes Fotobuch, derer ich so Einige habe. Ich bin nun nicht vorzugsweise in der Foodfotografie unterwegs aber auch fürs Fotografieren meiner Flohmarktschätze habe ich stark von dem Buch profitieren können. Meiner Begeisterung habe ich damals auch mit einem Post Ausdruck verliehen:
    http://allegriaslandhaus.de/2016/03/vom-auslichten-und-ablichten/
    Weiterhin viel Erfolg und schwarze Rückwand ist supi, musste ich mir leider selber basteln.
    Liebe Grüße
    Karen

  5. …sehr interessant dein Post. Ich bin auch interessiert an Food-Fotografie; aber bis jetzt nicht so zufrieden mit den Ergebnissen. Da werde ich mir dieses Buch gleich mal bestellen.
    Vielen Dank für den Tipp.
    LG Christiane

  6. Ich bin ja nun nicht wirklich der Food Blogger, meine Mitbewohner essen das Gekochte so schnell weg, da bleibt fürs Foto keine Zeit! Aber für Stillleben finde ich es interessant. Oder auch für alte Gegenstände, welche ich gerne ablichte und verposte .. da würde sich ein Blick ins Buch schon lohnen. Vielen lieben Dank fürs Zeigen! LG Marion

  7. Liebe Kathrin,
    ich glaube das Buch ist für mich geeignet:) Ich backe und fotografiere sehr gerne..
    Danke für die klasse Vorstellung des Buches, steht schon auf meiner Wunschliste 😉 bis zur Weihnachte ist nicht weit!!!! ich wünsche Dir eine leichte Herbstwoche.
    Ganz liebe Grüße
    Karina

  8. Hallo Kathrin,

    danke für diesen Buchtipp. Deine Fotos in diesem Beitrag sind wirklich sehr gelungen! Also scheint man ja aus dem Buch einiges lernen zu können ;). Ich werde es auf jeden Fall auf meine Buchwunschliste setzen.

    Grüße, Laura

  9. Hallo liebe Kathrin,
    ich hab mir vor einiger Zeit auch ein Buch zum Thema Food-Fotografie gekauft und fand auch noch ein paar hilfreiche Tipps zu dem Thema.
    Im Sommer hatte ich einen Fotokurs gemacht, den ich letztes Jahr zum Geburtstag geschenkt bekam und bin so endlich aus dem Fotografieren in Automatik-Programmen rausgekommen.
    Danke für die Buchvorstellung und liebe Grüße
    Andrea

  10. Liebe Kathrin,
    es soll ein hilfreiches Buch nicht nur für Food Fotos aber auch für gebastelte Sachen sein. Ich bin schon jetzt neugierig, wie Du die neuesten Rezepte aus der Küche zeigen wirst. Viel Spaß beim Umsetzten.
    Liebe Grüße
    Loretta

  11. Liebe Kathrin,
    bei uns wird zur Zeit ebenfalls mehr gekocht als gegärtnert. Deine Buchvorstellung hat mir gut gefallen und an deinen Fotos erkennt man sofort, dass du schon Einiges umsetzen konntest. Ich fand schon das Foto und Rezept von deinem Schokolade-Maroni-Kuchen so toll und freue mich auf weitere Rezepte und Foodfotos!
    Liebe Grüße,
    Carina

  12. Super! Vielen Dank, liebe Kathrin, für diese tolle Rezension, das Buch habe ich mir vor einer Minute bestellt, denn Food-Fotografie ist wirklich super viel schwieriger, als zum Beispiel einen eh schon wunderbaren See abzulichten und dergleichen. Ich habe da auch schon so meine Erfahrungen mit gemacht *lach*, viel zu grosse Teller oder ein Obstkuchen, der auf den Fotos aussah wie verbrannt und dergleichen. Gerade auch im Winter würde ich gerne wieder mehr aus der Küche berichten, da kommt mir dieses Buch nun gerade richtig! Herzlichen Dank und liebe Grüsse zu Dir, Arletta

  13. Liebe Kathrin,
    mir gefallen deine Food-Fotos sehr! Bin ja gespannt, was da noch verbessert werden könnte. Auch ich musste erfahren, dass Food-Fotos ein eigenes Kapitel sind. So fein das Essen auf dem Teller ist, so lahm sieht das Foto bei mir jeweils aus. Auch mit ein Grund, wieso ich mit den Wochen-Menüplänen aufgehört habe. Jede Woche ein einigermassen gutes Essensfoto war sooo schwierig.
    Ich wünsche dir viel Erfolg beim Fotografieren und
    herzlich
    Eda

  14. Liebe Kathrin,
    alle Fotos außer das Cover scheinen ja von dir zu sein…alle Achtung. Brauchst du da überhaupt noch ein Buch? Das sieht absolut perfekt aus…du kannst das Buch, glaube ich, weiter verschenken…;-)) Und viel Spaß weiterhin beim Kochen…nur Jakob musst du sicher etwas mehr auf den Teller tun, damit er dir die schwarze Wand baut…;-)
    LG Sigrun

  15. Liebe Kathrin,

    Food Fotografie ist in der Tat eine Wissenschaft für sich. Ich habe Jahre lang in der Lebensmittelbranche gearbeitet und für die Verpackungen, auf denen die von unserer Firma hergestellten Produkte abgebildet wurden, mussten zuvor die Endprodukte im Labor gekocht und anschließend fotografiert werden.

    Du glaubst gar nicht, was da alles zum Einsatz kommt, um ein Hähnchen richtig saftig aussehen zu lassen und zwar so, dass beim Einblick einem sofort das Wasser im Mund zusammen läuft.
    Die Haut muss straff um das Fleisch wirken, knusprig aussehen. Da werden schon mal dezent Zahnstocher unter die Haus geschoben, alles mit Haarspray fixiert, um diesen Effekt zu erzielen. *g*

    Das ist nur ein Beispiel.

    Natürlich kannst du anschließend dein Hähnchen in den Müll werfen, aber der Werbezweck wurde erfüllt. 🙂

    Bestimmt gibt dieses Buch sehr gute Ratschläge, wie man auch ohne die Tricks zu schönen Bildern kommt.

    Liebe Grüße
    Christa

    • Liebe Christa, das glaube ich Dir sofort! Im Buch gibt es auch den einen oder anderen Tipp, um Essen frisch aussehen zu lassen. Aber nicht ganz so krass!

      LG Kathrin

  16. Liebe Kathrin,
    das klingt nach einem spannenden Buch. Man kann sicherlich viele tolle Tipps daraus entnehmen und dann selber ausprobieren. Ich mag solche praxisbezogenen Bücher gerne.
    Liebe Grüße und einen schönen Abend,
    Christine

  17. In Sachen Food Fotografie hab ich keinerlei Ambition, liebe Kathrin. Ich fotografiere seht selten mal was Essbares und da reicht mir ein einfaches Bild. Für den, der das in größerem Stil betreiben will, sicherlich sehr sinnvoll, das Buch.

    Liebe Grüße
    Sara

  18. Liebe Kathrin,
    ich antworte mal hier, weil es dazu passt. Das Reflektorset ist faltbar und ohne Stativ. Es passt ins kleine Handgepäck. Du kannst natürlich tricksen und es irgendwo einklemmen. Es in der Hand zu halten, erscheint mir am sinnvollsten, weil Du flink damit hin und herwedeln kannst, um auszuprobieren, wie das den Lichteinfall verändert. Ich habe meines im Fotogeschäft gekauft, es müsste so etwas
    https://www.amazon.de/Delamax-5in1-Faltreflektoren-Set-Diffusor/dp/B001GA05O4/ref=sr_1_3?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1509094609&sr=1-3&keywords=faltreflektor+80
    sein. Mir reichen 80cm, es gibt auch noch größere.
    Liebe Grüße
    Karen

    • Liebe Karen, Danke für's Nachschauen. Ich hätte eines mit Durchmesser 60 gefunden. Muss noch ein bisserl schauen. Jedenfalls gibts die total günstig auf Amazon, da zahlt sich das Selberbasteln überhaupt nicht aus.

      LG Kathrin

  19. Liebe Kathrin,
    Du bist ein Tausendsassa, wenn Du neben der Gartenwelt auch noch die Genusswelt fotografisch festhalten möchtest. So wie ich über das Buch gelesen habe, ist es sicher hilfreich.
    Ein Freund von mir, Pressefotograf, meinte einmal, dass es wesentlich schwieriger ist, Essen zu fotografieren, als jede andere Art – Gebäude, Natur, Menschen etc. etc. –
    Wie Christa schon schrieb, wird kaum ein gekochtes Essen in echt dargestellt, denn das sieht nicht wirklich gustiös aus.
    Allerlei Tricks und Veränderungen müssen die Lebensmittel aushalten, um so auszusehen, dass wir darauf Gusto bekommen.
    Ich wünsche Dir viel Spaß mit Deinem "neuen" Betätigungsfeld und werde sicher immer wieder nachschauen, ob
    ich vielleicht doch …………. zum Kochen noch mehr Lust habe *ggg*

    Liebe Grüße
    Elisabetta

  20. Liebe Kathrin,
    danke für die Buchvorstellung. Ich könnte das Buch auch gut gebrauchen. Ich muss sowieso noch an meinen Bildaufnahmen arbeiten. Das Ergebnis gefällt mir meistens nicht so besonders. Und Essen zu fotografieren, finde ich besonders schwierig.
    Ich wünsche dir eine schönes Wochenende
    Tina

  21. Ich finde das eine der schwersten Foto-Disziplinen und habe mich nie richtig herangewagt. Gerade mit Kunstlicht ist es nicht einfach, aber bestimmt eine ganz tolle Winterbeschäftigung. Deine Fotos sind dir gut gelungen.
    VG
    Elke

  22. Danke, liebe Kathrin, für die tolle Buchvorstellung! Es hört sich sehr interessant an und macht Lust zum Hineinschnuppern! Deine Bilder sind schon richtig perfekt!
    Alles Liebe
    Karen

  23. Liebe Kathrin, für mich ist Food-Fotografie ja weniger interessant, weil ich zwar sehr gerne koche, aber das Ergebnis dann meistens sofort verfüttert werden muss (mit hungrigen Pubertieren ist nicht zu spaßen ;)). Aber für Blogger, die gerne ihre Rezepte in Bildern präsentieren, finde ich ein paar fotografische Grundlagen schon wichtig. Ich koche viel eher etwas nach, wenn es ansprechend gezeigt wird und bei Dir sieht das schon alles sehr super aus. Weiterhin viel Spaß beim Kochen und Fotografieren wünscht Dir Martina

  24. Da sagst Du was, liebe Kathrin, ein unbezahlbarer Schatz ist Dein Jakob. Leider willst Du ihn ja nicht ausleihen. So ein Fotohintergrund würde mir auch gefallen; denn meine an sich dezente Eßzimmertapete ist wohl inzwischen bekannt wie ein bunter Hund. Da täte etwas Abwechslung nötig. Leider ist es der einzige Platz mit einigermaßen Licht in der dunklen Jahreszeit.
    Das Buch ist bestimmt eine große Hilfe. Da es jedoch den Besitz einer Spiegelreflexkamera voraussetzt, hätte das Buch für mich (noch) wenig Sinn.
    Liebe Grüße
    Edith

  25. Hallo Kathrin,
    bestimmt bekommen wir nun von Dir noch mehr tolle Bilder zu sehen. Das Buch scheint sehr interessant zu sein.
    Klar, der Garten ruht und so suchen wir Blogger eben woanders nach Themen. Essen und Trinken ist sehr gut geeignet als Ersatz für den Garten in den Wintermonaten.
    Liebe Grüße von Ingrid

  26. Liebe Kathrin, das ist ja eine sehr spannende Buchvorstellung bei Dir und ich sage danke dafür. Ich habe leider keine Spiegelreflexkamera, aber irgendwann einmal wird dieser Traum wahr werden. Ich freue mich auf weitere schöne Posts von Dir und Fotos sowieso.
    Herzlich, Susanne

  27. Ein hoch interessantes Buch, liebe Kathrin.
    Manchmal wundert es einen schon, dass man auf augenscheinliche Selbstverständlichkeiten nicht von alleine kommt…man muss mitunter darauf gestoßen werden…
    Na, Hauptsache es macht jemand…schmunzel
    Dir alles Liebe
    Heidi

    • Liebe Heidi, habe ich mir dasselbe gedacht. Manche Tricks sind so einfach und trotzdem kommt man nicht von alleine drauf.

      LG Kathrin

  28. Liebe Kathrin,
    Du hast recht, man sollte die Funktionen seiner Kamera kennen, ich habe meine schon recht lange und immer wieder fällt mir etwas auf, was ich bisher so noch nicht gesehen habe.
    Deine Fotos sind super und gerade bekomme ich einen gewaltigen Appetit, aber ich muss mich zügeln *lach*. Das Buch hört sich sehr interessant und spannend an, danke für die Vorstellung ;-)))

    Ich wünsche Dir einen gemütlichen Abend und schicke liebe Grüße mit.
    Traudi.♥

  29. Ja, da hast Du recht, Kathrin, Food in Szene zu setzen ist echt nicht einfach. Ich fotografiere deshalb am liebsten im Freien. Trotzdem danke für den Buchtipp, man weiss ja nie was noch kommt…
    LG Sigrid

  30. …ui,ui,ui, ja auch die Aktion gestern war nicht nur in 5 Minuten passiert ;O) – ich hab das ganze dann nach draußen verlagert, vielleicht sollte ich mir wirklich mal so ein tolles Buch vornehmen, das vorgestellte klingt sehr vielversprechend!
    Noch ein ganz wunderbares Wochenende wünscht dir
    Gabi

  31. Liebe Kathrin,
    danke für den tollen Tipp.
    Nur zu gerne würde ich mehr aus meiner Küche auf meinem Blog zeigen. Wenn hier nur nicht die Sache mit dem Fotografieren wäre 😉
    Na – mal sehen. Das Buch kommt auf alle Fälle auf meine "Wunschliste"

    ♥liche Grüße
    Ellen

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