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Garten Gartengestaltung: Welcher Gartentyp bin ich eigentlich?

Gartengestaltung: Welcher Gartentyp bin ich eigentlich?

Im Zuge der Kooperation mit der Firma Ideas for Home gehe ich der Frage nach, welcher Gartentyp bin ich eigentlich? Hierzu gibt es verschiedene Ansätze, die ich in diesem Beitrag näher beleuchten möchte. *) Dieser Beitrag enthält Werbung.

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Welcher Gartentyp bin ich eigentlich?

Diese Frage habe ich mir schon des Öfteren gestellt, denn so wirklich in ein bestimmtes Konzept pressen lässt sich mein Garten überhaupt nicht. Im Zuge der Gestaltung unseres Gartens habe ich mich vieler Elemente bedient: Topfgarten, Gemüsegarten mit Gewächshaus und Hochbeet sowie verschiedene Blumenbeete. Doch einem bestimmten Stil habe ich bei der Gartengestaltung nicht verfolgt. Am Ende wurde aus unserer grünen Oase weder ein romantischer Rosengarten noch ein Präriegarten oder ausschließlicher Nutzgarten, sondern ein buntes Mischmasch.

Gartenblog Topfgartenwelt: Gartenguide - Welcher Gartentyp bin ich eigentlich, Surfinien

Was war mir wichtig?

Bei der Anlage eines Gartens sollte man sich stets im Vorfeld überlegen, was einem persönlich wichtig ist und worauf man keinesfalls verzichten möchte. In meinem Fall war dies ganz und klar der Nutzgarten. Gemüse jeder Art habe ich schon immer gerne angebaut und mit Erwerb unseres Hauses konnte ich mich in puncto Gartengestaltung richtig austoben. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass ich für die Köstlichkeiten aus eigenem Anbau gleich als erstes ein richtiges Plätzchen (so viel Sonne wie möglich) ausgesucht habe.

Die Anlage des Topfgartens war ebenfalls nicht schwer, da sich dessen Standort vorwiegend auf die geschützten Plätzchen rund ums Haus konzentriert. Nektarine, Weinbergpfirsich und Co mussten einfach so regengeschützt wie möglich untergebracht werden.

Gartenblog Topfgartenwelt: Gartenguide - Welcher Gartentyp bin ich eigentlich, Zucchini

Wenn Du noch auf der Suche nach einer Inspiration für Deine individuelle Gartengestaltung bist, empfehle ich Dir den den Gartenstil Guide (* – dieser ist leider nicht mehr verfügbar!) von Ideas for Home.  Der Guide enthält zahlreiche Vorschläge zu den Themen Naturgarten, japanischer Garten, moderner Garten und einigen anderen.

Und zum Abschluss die Frage aller Fragen: Welcher Gartentyp bist Du?

Bis bald und baba,

Kathrin

23 KOMMENTARE

  1. Liebe Kathrin,
    deinen Garten würde ich echt gerne mal sehen …. Gemüse und Co sind nämlich bei mir eigentlich das Letzte auf der Liste, das ich anbauen werde (irgendwann schon …)

    Liebe Grüße
    Hilda

  2. Hallo liebe Kathrin,
    als ich anfing zu gärtnern war mir Gemüse das Wichtigste!
    Später verschoben sich meine Prioritäten in Richtung Staudengarten mit Rosen
    und es blieben Tomaten, Zucchini und Salat in Kübeln und Kästen.
    Seit ein paar Jahren wird wieder vermehrt Gemüse – auch zur Vorratshaltung – angebaut.
    Das weiß man was man hat 😉
    Liebe Grüße
    Andrea

  3. Hallo Kathrin,
    ich hatte überhaupt keinen Plan für meinen Garten. Das Meiste hat sich einfach so ergeben.
    Gemüse gibt es bei mir genauso wie Stauden, Rosen und Obstbäume.
    Außerdem viele alte Zinkwannen Gießkannen und ein altes Fahrrad.
    Viele Grüße
    von Wiebke
    aus Kassel

  4. Ehrlich gesagt, will ich gar kein bestimmter Typ sein. Viele meiner Prioritäten haben sich im Laufe des Gartenbesitzes verändert. Zuerst war Gemüse wichtig, wurde dann vernachlässigt und ist nun wieder Top-Thema. Vieles hat sich erst im Verlauf der Jahre ergeben, als frisch gebackene Gartenbesitzerin hatte ich wenig Plan und nur der Teich war mir wichtig, dessen Nachfolger heute an anderer Stelle liegt.
    Liebe Grüße
    Karen

  5. Liebe Kathrin,
    die Frage, die sich wahrscheinlich jeder von uns schon einmal gestellt hat. Aber nicht immer findet man selbst die richtige Antwort dazu. Nach langem hin und her würde ich mich tendenziell eher zu den Freestylern gesellen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass sich Garten als auch Gärtnerin ständig weiterentwickeln und keine Prognose abgegeben werden kann, wohin die Reise geht. Gestern noch wilde Wald- und Wiesengärtnerin, bin ich heute gerade auf dem Weg zur Rosenzüchterin und habe mich auch schon beim Unkrautrupfen ertappt! Aber das kann morgen schon wieder ganz anders sein:)
    Ein japanischer Garten würde mich sehr reizen und dazu wiederum ist eine gute Inspirationsquelle Gold wert. Vielen Dank für den Gartenstil Guide Tipp!
    Liebe Grüße
    Dani

  6. Liebe Kathrin,
    auch der Garten kann bestimmen, wie man dort gärtnert. In unserem Garten wachsen viele Bäume. Bevor ich neue Pflanzen kaufe, überlege ich zuerst, ob diese Pflanzen genug Feuchtigkeit und Licht kriegen werden. Auch die Zeit soll ins Kauf genommen werden. Für mich soll mein Garten ein Platz der Ruhe sein, und auch ein Platz, der eine Augenweide ist.
    Liebe Grüße
    Loretta

  7. Hallo Kathrin,
    genauso bunt und gemischt ist mein Garten geworden. Es hat sich im Laufe von mehr als 10 Jahren ergeben, dass ich einige Rosen, einige Stauden, viele Kräuter und ein bisschen Gemüse habe.
    Liebe Grüße von Ingrid

  8. Liebe Kathrin,
    Typ exzessiver Sammler :-). Zum Glück sind es aber sehr viele Pflanzen, die gesammelt werden, so dass es nicht langweilig wird. Aber ein klares Konzept und Gestaltung gibt es schon – dass sich allerdings nicht in ein Motto pressen lässt.
    Der Garten spiegelt immer ein wenig den Gärtner wieder… vielleicht sind wir deswegen so sensibel gegenüber Gartenkritik? 😉
    Eine gute Gartenzeit für dich und reiche Ernten,
    herzliche Grüße
    Renee

  9. Eindeutig der Blumengarten, vor allem Rosen und Stsuden…. Nutzgarten habe ich keinen…. ich habe Salat in Blumenkästen und Kräuter in Töpfen, ebenso Tomaten… das reicht mir ;))
    Liebste Grüße
    Christel

  10. Das ist eine interessant Frage!
    Auf jeden Fall gibt's bei mir einen Nutzgarten. Der Obstgarten ist im Garten verteilt (spricht Obstbäume und Beerensträucher). Ansonsten sind im Laufe der Zeit viele Gartenräume entstanden. Wir haben unser Haus vor 16 Jahren gekauft und vor 9 Jahren das Grundstück und den Garten erweitert. Irgendwie mussten wir uns dann an den vorhandenen oder nicht vorhandenen Gegebenheiten orientieren. Schatten, Hecken, Bodenbeschaffenheit, Trockenheit. Jetzt gibt es kaum Ziersträucher, weil die nicht gut bei uns wachsen, dafür viele Stauden, Rosen, zwei kleine Miniteiche (Wasser im Garten muss man einfach haben), eine Mini-Japanecke, Rasen und viel Aussicht in die angrenzende Landschaft. Gärtnern ist ja eher ein dynamischer Prozeß.
    Liebe Grüße
    Sigrid

  11. Liebe Kathrin,
    ich bin der Blumen- und Beeren Gartentyp 🙂
    Na ein paar Kräuter und Tomaten habe ich auch noch.
    Mir ist wichtig dass sich auch die Binen dort wohlfühlen.
    Liebe Grüße
    Silke

  12. Liebe Kathrin,
    ich finde ein Garten wie der Deine ist spannend und sehr vielseitig. Man entdeckt sicherlich immer wieder etwas unerwartetes! Auch für die Tierwelt ist er mit Sicherheit ein Gewinn! Und wie hältst Du es mit Brennnessel und Co? Dürfen auch Wildpflanzen bei Dir wachsen? Das wäre einfach optimal! Vielleicht macht Du ja einmal einen Rundgang mit uns durch Dein grünes Reich! Das wäre eine ganz tolle Sache!
    Alles Liebe
    Heidi

  13. Ich glaube, grundsätzlich geht der Stil bei mir in Richtung Naturgarten, aber es dürfen auch andere Elemente mit enthalten sein. Ein bisschen Gemüse und Obst sollten immer mit dabei sein und auf Rosen möchte ich auch nicht verzichten.
    LG Sigrun

  14. Ohhhh, gute Frage liebe Kathrin – mein Staudengarten geht wohl in Richtung Cottage-Garten … Stauden, Rosen, Clematis, kleine Gehölze und die Einjährigen dürfen auch ihre Bilder malen.
    Schönes Wochenende, Marita

  15. Also, ich bin eher der Typ – von ois a weng – (von allem etwas) … und pflegeleicht war mir bei meinem Garten wichtig … aber gestern war ich auf den Tüßlinger Gartentagen und kam wieder mit viel viel Arbeit heim 😉
    ❤️lichst Doris

  16. Das ist ein interessantes Thema. Ich bin der Früchte-Typ. Und ein wenig Kräuter-Typ. Vor allem aber der Multifunktional-Typ: mir ist wichtig, dass ich das Blattwerk der Pflanzen an die lieben Nagetierchen verfüttern kann und wir die Früchte essen können. Und was momentan nicht verfüttert wird, das wird dann im Herbst getrocknet als Wintervorrat für die Gehegebewohner. Vermutlich wäre ich auch der Gemüse-Typ, aber dafür ist nun einfach kein Platz hier. Leider.
    Mit ganz lieben Grüssen zu Dir,
    Arletta

  17. Liebe Kathrin, was den Garten angeht, da schlagen viele Herzen in meiner Brust. Mir ist es nur wichtig, dass die Farbzusammenstellung harmonisch ist und dass die Beete, die man mit einem Blick erfassen kann harmonisch zueinander passen. Extreme Spielarten, wie japanisch oder mediterran verfolge ich nicht. Ich würde sagen, mein Garten trägt einen Stempel und darauf steht ganz eindeutig mein Name! Somit passe ich in keine Schublade und das ist auch gut so … Vielen lieben Dank für Deinen interessanten Post. LG sendet Marion

  18. Liebe Kathrin,
    in die Sparte zu EINEM Gartentyp kann ich mich nicht eintragen.
    Langeweile geht gar nicht – schön für Herz und Seele muß es sein. Immer anders und schon gar nicht wie alle den Garten haben.
    Gemüse ist auch für die Selbstversorgung extrem wichtig

    ♥liche Grüße
    Ellen

  19. Liebe Katrin, gut, dass die meisten sich hier nicht in eine Schublade einordnen lassen wollen. Jeder gärtnernde Mensch wird im Laufe seines Lebens seinen eigenen individuellen "Stil" entwickeln, zumal wie Loretta oben schon erwähnte, auch der Garten mit bestimmen wird, wo lang es geht….Und es verändert sich so viel im Garten, dass man mit ihm sich ebenfalls verändert. Und ehrlich gesagt…Stil ist nicht so meins…ich bevorzuge da lieber eine "Gartenphilosophie" als irgendwelche von außen an uns herangetragenen Moden und Stile.
    LG Sigrun aus dem Fließtal

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