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Hochbeet selber bauen aus Holz: eine DIY-Anleitung

Um auch wenig Platz perfekt zum Gärtnern auszunutzen, kannst Du mit etwas Geschick ein Hochbeet selber bauen. Dies geht am einfachsten aus Holz. Mit dieser Schritt für Schritt Anleitung sollte der Aufbau kein Problem mehr sein, denn mein Mann lässt Dich geduldig beim Aufbau über die Schulter schauen. Vielleicht ist das genau der richtige Ansporn für Dich. Also, legen wir los!

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Hochbeet selber bauen aus Holz - Gartenblog Topfgartenwelt

Der optimale Standort

Möchtest Du ein Hochbeet selber bauen, dann solltest Du Dir schon zu Beginn des Projekts überlegen, wo Du es aufstellen möchtest. Denn der Standort entscheidet schlussendlich darüber, ob Deine Gemüsepflanzen später gut wachsen oder aufgrund von zu wenig Licht eher ein kümmerliches Dasein fristen. Wenn möglich sollte es an einer Stelle platziert werden, die ganzjährig möglichst lange von der Sonne beschienen wird.

Daher ist der Schritt herauszufinden, wo sich die Sonnenseite im Garten befindet. Unsere liegt auf der Süd-West-Seite des Hauses. Hier gibt es das ganze Jahr über die meiste Sonne. Einziger Nachteil, bei uns ist das auch die Wetterseite, so dass die Pflanzen immer wieder starken Regen oder Wind abbekommen und geschützt werden müssen.

Das ist leider etwas ärgerlich, aber wir können es nicht ändern. Du kannst den Standort übrigens mit einer roten Schnur und ein paar Heringen kennzeichnen, dies erleichtert später das Abstechen der Grasnarbe und sorgt für gerade Linien.

Das passende Holz

Wenn der Standort geklärt ist, dann kannst Du Dir im nächsten Schritt überlegen, aus welchen Material das selbst gebaute Hochbeet gefertigt sein sollte. Holz eignet sich besonders gut für eigene, auch fantasievolle Konstruktionen. Manchmal kann man die richtigen Zuschnitte schon direkt ab dem Sägewerk kaufen. Auf eine solche Lösung haben wir zurückgegriffen und bereuen es nicht. Vielleicht bietet ein Betrieb in Deiner Nähe ebenfalls Bretter mit Wunschmaßen an?

Worauf muss ich dabei achten?

Wichtig ist, sich für eine robuste, harte Holzart zu entscheiden, die auch unbehandelt problemlos mehrere Jahre im Garten überdauert. Kurz gesagt, es die Langlebigkeit spielt bei der Auswahl eine wichtige Rolle. Diese Ansprüche erfüllen aber nicht alle heimischen Holzarten. Fichte, ein Weichholz, wird bei Erdkontakt sehr schnell kaputt und scheidet daher für diesen Zweck aus. Hingegen kannst Du mit Eiche oder Lärche nichts falsch machen. Allerdings gibt es diese Hölzer selten im Baumarkt zu kaufen.

Unsere Erfahrung mit Eiche und Lärche

Mit beiden Holzarten haben wir gute Erfahrungen gemacht, vor allem bezüglich der Haltbarkeit.

Unser erstes Hochbeet, welches mein Mann vor etlichen Jahren gebaut hat, bestand aus Eiche. Allerdings waren die Bretter nicht gehobelt und teilweise waren noch die Reste der Rinde vorhanden. Wenn Du es sehr rustikal und günstig magst, dann mag das ok sein, aber nachdem wir aufgrund von zwei Umzügen das das Hochbeet ohnehin erneuern mussten, entschieden wir uns für gehobelte Bretter und Kanthölzer aus Lärche. Das sieht wesentlich schöner aus. Etwas Geld sparen kannst Du, wenn Du anstatt gehobeltes, sägerauhes Holz kaufst. Aber Achtung, hier kannst Du Dir schnell einen Speil bei der Gartenarbeit einziehen.

Aber qualitätsmäßig sind beide top und halten wirklich sehr lange.

Gute Alternativen

Daneben sind Bausätze aus Alu oder pulverbeschichtetem Blech eine sehr gute Alternative. Allerdings kann man hier nicht ganz so kreativ sein wie mit Holz, da man sich strikt an die vorgegebenen Formen halten muss. Was ich jedoch auf keinen Fall verwenden würde, sind Paletten. Diese sind meist aus Fichte und entsprechend schnell im Eimer.

Die richtige Größe

Wenn Du schon ein Hochbeet selber bauen willst, dann sollte es auch die richtige Größe für Dich haben. Wir haben uns für eine Länge von 2 m, einer Breite von 1 m und eine Höhe von 80 cm entschieden. Das sind je fünf Holzlatten auf jeder Seite zu je 16 cm. Für uns sind diese Maße optimal. Denn mit einer Breite von 1 m kann ich es von allen Seiten mit den Händen gut bearbeiten. Die Höhe ist für meine Größe optimal, da ich mich beim Gärtnern nicht bücken muss. Länge und Höhe kannst Du immer Deinen individuellen Bedürfnissen anpassen, doch breiter würde ich das Beet nicht machen. Dann kann das Bearbeiten nämlich umständlich werden.

Unsere Abmessungen entsprechen dem Standard-Maß daher kann man sie auch z.B. mit Frühbeet-Aufsätzen aus dem Baumarkt bestücken. Aber auch diese Überdachungen könntest Du sonst auch selber bauen.

Dieses Material und Werkzeug brauchst Du:

Wenn dem Hochbeet selber bauen nichts mehr im Wege steht, dann benötigst Du in jedem Fall, abgesehen vom Bau- und Ausstattungsmaterial, einen leistungsstarken Akkubohrschrauber, eine Wasserwaage sowie einen Spaten und eine Schaufel. Darüber hinaus solltest Du für eine Konstruktion, wie von mir beschrieben, Folgendes besorgen:

  • 24 Stück Waschbetonplatten in der Größe 40×40 cm für das Fundament
  • Kies
  • 10 Stück Holzlatten 200 x 4 x 16 cm (lange Seite)
  • 10 Stück Holzlatten 100 x 4 x 16 cm (kurze Seite)
  • 6 Stück Vierkanthölzer 70 x 8 x 8 cm
  • 2 Stück Zugbänder bzw. Gewindestangen aus Niro
  • Wühlmausgitter
  • Unkrautvlies
  • Niro-Schrauben in verschiedenen Längen
  • Niro-Unterlegscheiben
  • grobe und feine Äste sowie Zweige
  • Komposterde
  • Gemüseerde

Holz-Hochbeet selber bauen: Schritt für Schritt

Bevor es so richtig los geht, kommst Du um ein paar grundlegende Vorbereitungsarbeiten nicht herum. Diese sind zwar mühsam, aber später wirst Du wesentlich mehr Freude am Ganzen haben, wenn Du sie nicht überspringst.

Planieren

Ein Hochbeet ist im Garten unübersehbar. Aus diesem Grund ist auch die Optik wichtig und die leidet sehr, wenn die Konstruktion am Ende schief steht. Daher solltest Du den Standort zuvor planieren und mit der Wasserwaage einrichten. Da wir es für eine bessere Haltbarkeit auf Waschbetonplatten gestellt haben, haben wir in erster Linie diese mit etwas Kies eingepasst. Sie fungieren quasi als Fundament, um ein schnelles verrotten der unteren Holzbretter im Moorboden hinten anzuhalten. Damit Du es wirklich pass genau gestalten kannst, ist es am Einfachsten, wenn Du hierfür das schon den Grundaufbau gemacht hast.

Mehr als 10 Jahre später kann ich nur sagen, die Arbeit hat sich ausgezahlt.

Zudem rate ich Dir unbedingt die Grasnarbe abzutragen. Wir haben das nicht gemacht und dadurch leider das eine oder andere Unkraut in das Hochbeet bekommen, welches sich hartnäckig festgesetzt hat. Ich würde es daher nie wieder so machen.

Holzbau fertig stellen und stabilisieren

Nun kannst Du eigentlich den noch verbliebenen Holzbau fertig stellen. Wie schon davor benötigst Du dafür Schrauben aus Niro, damit diese bei Kontakt mit Feuchtigkeit nicht zu rosten beginnen und einen kräftigen Akkubohrschrauber. Zwischen den Kanthölzern in der Mitte des Hochbeets solltest Du unbedingt ein oder zwei Zugbänder (Gewindestangen) aus Edelstahl / Niro anbringen. Sie verhindern, dass die Seitenwände nach dem Befüllen durch den Druck der Erde auseinander gepresst werden und sich in weiterer Folge verformen oder bersten.

Die Grundkonstruktion des Hochbeets ist fertig und nun lässt sich das Fundament aus Waschbetonplatten noch anpassen.
Hier wurde bereits eine Zugstange zwischen zwei Vierkanthölzern montiert.
Die übrigen Latten wurden angebracht und die Zugstangen in der Mitte zwischen 2 Kanthölzern fixiert.

Noppenfolie anbringen

Der nächste Schritt beim Hochbeet selber bauen ist das Anbringen der Noppenfolie. Diese ist unverzichtbar, da sie dafür sorgt, dass das Holz keinen direkten Kontakt mit der Erde hat und dadurch länger hält. Kurz gesagt sie schützt vor Feuchtigkeit und einen dadurch bedingten Pilzbefall. Bitte achte beim Kauf darauf, ein Produkt ohne Weichmacher oder sonstige, bedenkliche Zusatzstoffe zu verwenden.

Die Noppenfolie wird so montiert, dass die Noppen zum Holz schauen. Dadurch gelangt ausreichend Luft zu den Seitenwänden. Für eine lange Haltbarkeit ist dies ebenfalls wichtig. Wir haben die Noppenfolie mit Hilfe von Niro-Schrauben und Niro-Unterlegscheiben im Holz angeschraubt. Dabei ist darauf zu achten, dass sie nicht allzu straff montiert wird und sie sich an Enden ausreichend überlappt, damit keine Schlitze oder Löcher entstehen.

Mein Mann kleidet gerade die Wände mit Noppenfolie aus.
Jetzt wird es mit Noppenfolie ausgekleidet.

Schutz vor Wühlmäusen und Unkraut

Um zu verhindern, dass Wühlmäuse das Hochbeet erobern und ist es wichtig, den offenen Bereich mit einem engmaschigen Wühlmausgitter auszulegen. Dies kann von den Tieren nicht durchgebissen werden und bildet daher super Barriere gegen diese Schädlinge.

Über das Wühlmausgitter legst Du am Besten ein Unkrautvlies aus. Dadurch kannst Du sicher stellen, dass lästige Pflanzen, deren Wurzeln oder Samen sich noch in der Erde befinden, sich ihren Weg nicht doch noch irgendwie an die Oberfläche bahnen. Wir haben damals keines verlegt und ich bereue dies im nachhinein sehr. Es hätte uns in weiterer Folge viel Arbeit erspart. Damit es an Ort und Stelle bleibt, kannst Du es bei Bedarf antackern.

Muss ich noch etwas beachten?

Das verwendete Unkrautvlies muss unbedingt wasserdurchlässig sein. Andernfalls kann es passieren, dass sich das Wasser zu stauen beginnt und Staunässe ist auf alle Fälle zu vermeiden.

Hier siehst Du das Innenleben des Hochbeets. Am Boden wurde es mit einem Wühlmausgitter ausgelegt und die Seiten wurden mit Noppenfolie eingefasst. Auch sehr gut zu erkennen sind die Zugstangen, die dafür sorgen, dass die Konstruktion nicht auseinander gedrückt wird.
So sieht das fertige Innenleben inklusive Wühlmausgitter am Boden aus.

Befülllen und bepflanzen

Wenn die ganze grobe Arbeit erledigt ist, kommt der lustige Teil an die Reihe, nämlich das Befüllen und Bepflanzen. Als erstes haben wir grobe Äste und Zweige in das Hochbeet gefüllt. Dieser ersten Schicht haben wir in etwa ein Drittel des Volumens eingeräumt. Anschließend haben wir darauf als zweite Schicht feine Äste und Zweige verteilt. Hiervon benötigst Du fast am Meisten, denn ist fast nicht zu glauben, wie viel Material in so manchem Hohlraum der ersten Schicht verschwindet.

Ist dies aber geschafft, kannst Du als dritte Schicht Komposterde auftragen. Wenn Du selber über keine solche verfügst, gibt es diese inzwischen auch im Gartencenter zu kaufen. Als vierte und letzte Schicht haben wir eine ausreichende Menge an hochwertiger Gemüse- bzw. Hochbeeterde verteilt.

Grundsätzlich kannst Du anschließend das Hochbeet gleich mit Gemüse und, oder Kräutern bepflanzen. Allerdings werden die Schichten insbesondere im ersten Standjahr etwas zusammensacken, so dass Du es im folgenden Jahr ganz sicher ein weiteres Mal mit Erde auffüllen musst.

Wie Du siehst, habe ich dieses Hochbeet mit Kräutern, Salat und Paprika bepflanzt. Da wir aber in weiterer Folge auch eine Kräuterschnecke angelegt haben, sind diese wieder ausgezogen.

Hier habe ich das Hochbeet zum ersten Mal mit Kräutern und Gemüse bepflanzt.

Pimp my Hochbeet

Da mein Ehemann zu diesem Zeitpunkt schon so richtig im Flow war, haben wir kurz darauf noch ein zweites aufgestellt. Aber auch wenn die Wachstumsbedingungen darin an und für sich optimal sind, schützt es die Pflanzen nicht vor der Witterung. Die Wetterkapriolen der letzten Jahre habe uns schlussendlich dazu veranlasst, ein Hochbeet mit einem Hagelschutz zu versehen und für das andere eine Überdachung zu bauen. Nun können wir jedes Jahr ganz erfolgreich Paprika und Chili kultivieren und müssen nicht um die Ernte fürchten, wenn das nächste Gewitter aufzieht.

Auch haben wir die Anlage weitgehend mit einer Schneckenkante eingefasst. Denn ohne waren die Zustände einfach nicht mehr tragbar. Da im zweiten Hochbeet in erster Linie rankende und kriechende Pflanzen wachsen, war ein solcher Schutz nicht möglich, dass wir uns hier für das Aufstellen von Schneckenfallen entschieden haben.

Solltest Du Dein Hochbeet zudem nicht immer und bei Bedarf täglich per Hand gießen wollen, ist eine automatische Bewässerungsanlage übrigens sehr praktisch. Nicht nur, dass Du keine Gießkannen mehr schleppen musst, sie hilft auch Wasser sparen. Denn durch gezielte Steuerung gießt sie nur, wenn es auch unbedingt notwendig ist.

Mein Mann ist gerade dabei den Aufbau eines zweiten Holz-Hochbeets abzuschließen indem er die letzten Latten befestigt.

Fazit

Vielleicht konnte ich Dir mit meinem Artikel ein wenig weiterhelfen oder Dir zumindest ein paar gute Tipps mit auf den Weg geben. Wie Du siehst, ist der Aufbau nicht besonders schwer, sondern erfordert eher etwas Zeit und Geduld.

Nach 13 Jahren waren die zwei Holzkonstruktionen, die hier als Fotomodel gedient haben, leider kaputt. Wir haben sie 2026 durch Bausätze aus pulverbeschichtetem Metall ersetzt und die Platten alle neu verlegt. Das war nach dieser langen Zeit wirklich dringend notwendig. Schuld daran ist in erster Linie die weiche Moorerde, in welche sich alles richtig einstampft. Jetzt sieht unser Gemüsegarten wirklich wieder sehr hübsch und ordentlich aus.

Viel Erfolg beim Hochbeet selber bauen aus Holz!

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Bis bald und baba,
Kathrin

Autor: Kathrin | Topfgartenwelt

Profilbild Kathrin für Blog Topfgartenwelt

Ich bin passionierte Hobby-Bäckerin, Marmeladen-Köchin und Entwicklerin von gelingsicheren Eis-Rezepten. Die Rezeptentwicklung für Süßspeisen aller Art sowie für Gebäck und Pasta habe ich mir eigenständig mit Hilfe einschlägiger Fachliteratur beigebracht. Inzwischen habe ich darin bereits mehr als 5 Jahre Erfahrung. Familie, Freunde sowie Leser meines Blogs sind von meinen Kreationen begeistert. Darüber hinaus bin ich Gärtnerin aus Leidenschaft. Inzwischen betreue ich nun schon seit mehr als 10 Jahren erfolgreich meinen eigenen Garten. Gemeinsam mit meiner Familie erkunde ich in meiner Freizeit das Salzburger Land. Manchmal zieht es mich über die Grenzen von Österreich hinaus. Hier gibt es mehr über mich.

10 Kommentare zu „Hochbeet selber bauen aus Holz: eine DIY-Anleitung“

  1. Hallo Kathrin,
    wow, die schauen ja super aus. Das wird sicher eine reiche Ernte.
    Wir haben hier auch die Eisheiligen mit Verspätung. Dieser Frühling ist wirklich zum Heulen.
    VG
    Elke

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  2. Przy takich zbudowanych grządkach nie trzeba się schylać, aby wyrywać chwasty :). Podoba mi się pomysł. U nas też jest zimno. Wiosna nie spisuje się. Pozdrawiam.
    Mit diesen gebaut Blumenbeete nicht zu bücken, um Unkraut :). Ich mag die Idee. Hier ist es kalt. Frühling nicht tut. Yours.

    Antworten
  3. Die Beete sind wirklich toll! Von so etwas träume ich auch noch! Die Sache mit den Waschbetonplatten ist super! Werde ich mir merken!
    Viel Freude am Werkeln und eine gute Ernte!
    Lieben Gruß,Ulla

    Antworten
  4. Hallo Kathrin,
    ohhhh, so schön! Von so professionell gestalteten Beeten träume ich schon des längeren. Naja, ich hab meine Hügelgräber und wenn ich mal Holz über habe, bauch ich vielleicht auch ein festes Beet.
    Ich freu mich schon auf Dienstag,
    lieben Gruß, Doris

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    • Ich mich auch! Die Beete gibt es aber recht günstig bei einem Sägewerk in der Nähe zu kaufen. Die ersten beiden Hochbeete, die ich hatte, sahen auch nicht so toll aus, aber damals war kein gutes Holz zu bekommen.

      Bin schon sehr gespannt auf Deinen Garten.

      lg kathrin

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  5. Es ist ja wirklich nochmal eiskalt geworden! Ich hoffe, deine Pflanzen haben alles gut überstanden. Im neuen Hochbeet haben sie es doch jetzt gemütlich 😉 Viele Grüße, Maral von "Mach mal"

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  6. Ein Hochbeet steht immer noch auf meiner Wunschliste! Aber da mein Mann kein Bastler ist werde ich wohl noch warten müssen, bis ich selbst Zeit habe ein solches herzustellen. Jetzt ist immer noch Umpflanzen angesagt….das ständige Giessen aber erspart mir auch der viele, viele Regen!
    Lieben Gruss, Barbara

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  7. Hallo Kathrin
    In dieser Form habe ich vor längerer Zeit auch unser Hochbeet gebaut.Habe aber leider nicht daran gedacht von einer der schmalen Seiten eine “Tür”einzubauen um das ganze Beet auch mal auf einfache Weise leeren zu können.Nun haben Leni und ich das Beet umgestochen , die Erde schön aufgelockert und etwas gedüngt.Am nächsten Tag als ich von der Arbeit Heim kam sah ich meine Tochter aufs Hochbeet starren und suchen.Auf den Platten neben dem Beet war ein dunkler Fleck zu erkennen.Sie hielt mehrere kleine Schnecken in der Hand und war sooo sauer.Als ich sie fragte was los sei meinte sie das sich über den Winter wohl Schnecken eingenistet hätten.Jetzt wird wahrscheinlich nichts anderes übrig bleiben als das ganze Hochbeet auszutauschen.Alles von oben heraus zu holen wird eine Menge Arbeit werden.Habe damals beim Bau eben die “Tür”vergessen.Leni hat sicher 30-40 kleine Schleimer gefunden und zertreten.Nun haben wir große Salatblätter und Bretter als Köder ausgelegt ,sammeln jeden Abend ab und zertreten die Schneckchen.Hoffentlich hilft es….mal sehen.Ganz liebe Grüße von Johanna und Leni

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    • Oje, das ist echt schlimm. Wir werden unsere Hochbeete heuer wohl durch Metall ersetzen, da diese schon ziemlich in die Jahre gekommen sind und einige Bretter davon ziemlich morsch sind. Also das Hochbeet war bei mir zwar nie komplett frei von Schnecken, aber in dieser Menge waren sie dort nie zu finden. Sie tauchten eigentlich erst auf, wenn es bepflanzt war. Das Metall-Hochbeet werde ich mit Kupferband absichern.

      LG Kathrin

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