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Das Gardena Micro Drip Bewässerungs-System planen und im Garten verlegen nach meiner Erfahrung

Du möchtest das automatische Gardena Micro Drip System planen und im Garten verlegen? Doch schon bald ergeben sich die ersten Hürden, da Du kaum Informationen über die einzelnen Komponenten und deren Zusammenbau findest? Wir haben auch sehr lange getüftelt und ich möchte Dir daher in diesem Blogbeitrag unsere Erfahrung von der Installation der vollautomatischen Bewässerung weitergeben. Mittlerweile haben wir es nun schon mehrere Jahre und versorgen damit Hochbeete, Blumenbeete und Gewächshäuser mit Wasser. Für die Nachhaltigkeit sorgt ein Feuchtesensor, welcher aufpasst, dass bei ohnehin ausreichender Nässe nicht zusätzlich gegossen wird. Auch ein Düngebeimischgerät nimmt auch einiges an Arbeit ab.

automatische Gartenbewässerung | Gardena Micro Drip System - Gartenblog Topfgartenwelt

Selbst wenn unser Garten nicht riesig ist, so fordert das Gemüse einen gewissen Arbeitsaufwand. Da wir vom Schleppen des Gartenschlauchs und der Gießkannen genug hatten und zudem eine gleichmäßige Bewässerung der Pflanzen immer stärker in den Fokus rückte, entschlossen wir uns diese Bewässerungsanlage anzuschaffen. Auch stellte sich auch immer wieder die Frage, wer gießt, wenn wir nicht da sind? Den Kauf haben wir bislang nicht bereut. Da aber die Planung einiges an Aufwand erfordert und stellenweise eine richtige Tüftelei ist, habe ich hier ein paar Tipps und Tricks für Dich zusammengestellt.

Dieser Beitrag wurde nicht gesponsert. Wir haben sämtliche Komponenten selber gekauft.

Warum ein Bewässerungssystem für Garten, Hochbeet und Gewächshaus?

Die Gründe, welche für ein Bewässerungssystem, wie das Gardena Micro Drip, im eigenen Garten sprechen sind mannigfaltig. Allen voran waren die Beweggründe das Tragen von Gießkannen zu reduzieren, eine gleichmäßige Bewässerung bei den Gemüsepflanzen und eine Zeitersparnis zu erreichen. Das Gießen aller Gemüse- und Obstpflanzen, insbesondere in den Töpfen, erforderte in den letzten Jahren doch einiges an Zeit am Abend. Inzwischen sind wir aber zu viert und möchten die lauen Sommerabende auch in andererweise nützen. In erster Linie denke ich hierbei an einen Spaziergang zum See oder eine kleine Bootsfahrt.

Bewässerungsanlage im Garten verlegen - Gartenblog Topfgartenwelt
unterirdische Verlegung des Wasserschlauchs für das Gardena Micro Drip System

Letzten Ende war für die Anschaffung des Gardena Micro Drip Bewässerungssystems der Wunsch nach einer besseren Versorgung der Tomaten mit Wasser im Gewächshaus ausschlaggebend. Tomaten reagieren nämlich sehr empfindlich auf eine schwankende Wasserzufuhr und längere Trockenperioden an heißen Tagen. Es tritt dann sehr häufig Blütenendfäule auf. In heißen Sommern wie 2017 führt dies zu weitgehenden Einbußen bei der Tomatenernte, obwohl diese mit etwa 25 kg noch immer sehr stolz war. Problematisch war auch die Lage im Gemüsegarten selbst, hier wollten Nachpflanzungen und -saaten wegen der Trockenheit nicht mehr wachsen. Sie gingen regelmäßig ein.

Bewässerungscomputer von Gardena | MultiControlDuo - Gartenblog Topfgartenwelt

Warum das Gardena Micro Drip System?

Diese Frage lässt sich kurz und bündig beantworten. Das Gardena Micro Drip System gibt es überall zu kaufen. Was hilft mir ein System, für welches ich kaum wo Ersatzteile oder benötigte Erweiterungen bekomme? Diese Firma führt bei uns jeder Baumarkt und Gartencenter. Außerdem brauchen wir keine Profianlage wie im Erwerbsgartenbau. Zudem ist das Gardena Micro Drip System so aufgebaut, dass man es ohne Vorkenntnisse verlegen kann. Es besteht vorwiegend aus Steckverbindungen, Schläuchen und Kupplungen. Zusätzlich kann man einen Bewässerungscomputer anschließen, welcher dann die Steuerung übernimmt.

Bei den Computern gibt es verschiedene Ausführungen mit unterschiedlichen Programmiermöglichkeiten. Wir haben uns letztendlich für zwei MultiControl Duo entschlossen, da wir im Garten vier Bewässerungskreise gebaut haben. Jeder Kreis lässt sich über diesen Computer separat steuern und kann zusätzlich mit einem Regen- oder Feuchtigkeitssensor versehen werden. Alternativ kann natürlich auch ein ganz einfacher Bewässerungscomputer verwendet werden. Für das Gardena Micro Drip System sprach auch die Verfügbarkeit von unterschiedlichen Tropfern und Sprühdüsen.

Neu ist die smarte anstatt analoge Steuerung

Für das Gardena Micro Drip System gibt es inzwischen auch einen smarten Bewässerungscomputer für einen Kreis zu kaufen, welcher sich über eine App steuern lässt.

Ist Deine Anlage größer und benötigt mehrere Kreise kannst Du mit der smart Irrigation Control Bewässerungssteuerung bis zu 6 Kreise bzw. Ventile über die App steuern.

Gardena Micro Drip System selber im Garten verlegen - Gartenblog Topfgartenwelt

Wieso sind mehrere Bewässerungskreise sinnvoll?

Mehrere Bewässerungskreise sind beim Gardena Micro Drip Bausatz vor allem dann sinnvoll, wenn der Druck bei der Wasserleitung nicht ausreichend ist, um alle Pflanzen oder Gartenbereiche auf einmal zu bewässern. Denn je länger ein Bewässerungsstrang wird, desto weniger Wasser kommt beim letzten Tropfer an. Durch mehrere Bewässerungskreise kann man 1. die Länge der Schläuche kürzen und 2. den Druck erhöhen.

Unsere vier Bewässerungskreise gliedern sich bei uns in folgende Bereiche: Freiland (Hochbeet, Gemüsegarten), Topfgarten (Topfobstbäume, Erdbeeren und Tomaten unter dem Dachvorsprung), Gewächshaus I (freistehendes Gewächshaus und überdachtes Hochbeet) und Gewächshaus II. Eine Gliederung in vier Stränge erfolgte einerseits aufgrund der verschiedenen Gartenbereiche, aber ist auch dem Umstand geschuldet, dass auf einem Strang nicht Unmengen an Sprühern und Tropfern angebracht werden können. Immerhin sollte ja auch der letzte Topf in der Kette noch genügend Wasser abbekommen. Gardena bietet übrigens diesbezüglich eine Übersichtskarte an, aus welcher man herauslesen kann, welche Leistung ein Strang maximal bringt.

Diese Komponenten haben wir verbaut

Da die einzelnen Komponenten des Gardena Micro Drip Systems schier unendlich sind, haben wir uns verschiedene Startersets samt Erweiterungen entschlossen, um einen Überblick zu behalten. Hier ein Auszug. Sämtliche hier angeführten Teile, kannst Du auch auf Amazon (*) kaufen.

Affiliate-Links:

  • Set für Pflanzflächen (180° Sprühdüse für den Gemüsegarten, 4 90° Sprüher für die beiden Hochbeete)
  • Set Pflanztöpfe M (für beide Gewächshäuser und Töpfe). Mit diesem Set Pflanztöpfe M haben wir den Grundstein für die Bewässerung gelegt.
  • Erweiterungsset Pflanztöpfe M (für Töpfe). Das Erweiterungsset ermöglicht einen ersten Ausbau, um größere Bereiche abzudecken.
  • Steuerung MultiControl Duo (es gibt auch Sets, die bereits einen Bewässerungscomputer enthalten). Der MultiControl Duo Computer kann zwei Kreise getrennt voneinander ansteuern.
  • Basisgerät 1000 (Notwendig zur Druckreduzierung, er wird nach dem Bewässerungscomputer, aber vor den dünnen Bewässerungssträngen eingebaut.) Das Basisgerät 1000 ist für den Aufbau unverzichtbar.
  • Einen analogen Bodenfeuchtesensor. Inzwischen gibt es allerdings nur noch die smarte Variante passend zum neuesten System zu kaufen.
  • Ein Düngebeimischgerät.
  • Zahlreiche Kleinflächendüsen. Die Kleinflächendüsen sind besonders praktisch, da sie sich einzeln regulieren lassen und einen großen Bereich abdecken.
Kleinflächendüsen von Gardena im Hochbeet - Gartenblog Topfgartenwelt

Verlegung des Gardena Micro Drip Systems im Garten

Das Gardena Micro Drip System wurde mittels eines Verteilers an unseren Regenwassertank, welcher mit einer leistungsfähigen Pumpe versehen ist, angeschlossen. Soweit möglich, möchten wir nämlich kein gekauftes Wasser für die automatische Bewässerung verwenden. Versteckt wurde ein Großteil der Installation unter der Terrasse. Die Leitung zu den Hochbeeten und dem Gemüsegarten haben wir in der Erde vergraben. Die weitere Verteilung erfolgte durch den Schneckenzaun hindurch. Die Durchführung haben wir anschließend wieder mit Silikon verschlossen, damit wir den Schnecken nicht ein künstliches Schlupfloch schaffen. Damit die Leitungen nicht im Wildwuchs enden, wurden 90° Verbindungen zwischengeschaltet und die Rohre wurden mit Schellen an den Hochbeeten befestigt.

Die Verlegung der Leitungen beanspruchte zwei Tage unter Mithilfe meines Onkels. Man sollte für das Projekt Gardena Micro Drip System verlegen jedenfalls genug Zeit einkalkulieren.

Der Bodenfeuchtesensor hilft Wasser sparen

Da sich die Netzgemeinde über die Funktionalität des Bodenfeuchtesensors für das Gardena Micro Drip nicht einig ist – es gibt positive wie negative Rezensionen (entsprechend der Angaben mancher Nutzer soll er immer feucht anzeigen) – hatten wir vorerst nur ein Stück davon besorgt, inzwischen aber alle vier Kreise damit ausgestattet. Der Hintergedanke ist, Wasser nicht zu vergeuden, sondern nur dann zu gießen, wenn dies auch notwendig ist. Dieses Versprechen gibt zumindest der Hersteller und es trifft auch zu. Der Bodenfeuchtesensor kann bis zu 5m entfernt vom Steuerungssystem angebracht werden.

Bodenfeuchtesensor von Gardena - Gartenblog Topfgartenwelt

In unserem Fall wurde er für die ersten Testläufe im Rosenbeet versteckt. Dieses wird nicht automatisch bewässert und sollte somit gute Referenzwerte liefern. Allerdings ergab sich relativ bald ein Problem. Ich habe die Rosen mit Storchenschnabel kombiniert und letzterer beschattet das Beet hervorragend, so dass es an der Stelle des Bodenfeuchtesensors relativ lange feucht bleibt. Ein korrektes Ergebnis wird somit nicht an den Steuerungscomputer zurückgemeldet. Daher haben wir den Bodenfeuchtesensor an eine von der Sonne beschienene Stelle versetzt. Er arbeitet nun ganz hervorragend. Die Erkenntnis daraus ist, der Bodenfeuchtesensor muss an einen Standort bekommen, welcher die vorherrschenden Witterungsverhältnisse relativ genau abbildet. Ansonsten nützt er nämlich überhaupt nichts.

Der anloge Bodenfeuchtesensor ist mit einem Vliesstreifen ausgestattet, welcher die im Boden vorhandene Feuchtigkeit aufnimmt. Damit die Messung funktioniert, muss der Vliesstreifen vor dem Einsetzen in den Sensor befeuchtet werden. Nach dem Vergraben muss der Bodenfeuchtesensor zudem zusätzlich noch eingegossen werden. Dann muss der Messapparat zuerst einmal feucht anzeigen. Mit Hilfe eines Reglers kann man nun einstellen, wie lange der Sensor an das Steuerungsgerät “feucht” meldet und somit das automatische Gießen durch das Bewässerungssystem ausgesetzt wird. Wir haben uns für eine mittlere Einstellung entschieden.

Allerdings gilt es zu beachten, dass der Bodenfeuchtesensor von Gardena einen recht ausgiebigen Regen benötigt, damit die Anzeige auf von “trocken” auf “feucht” umspringt. Ein kurzer Schauer, der das Wasser nicht mindestens 10 bis 15 cm tief in der Erde versickern lässt, unterbricht die Gießautomatik jedenfalls nicht.

In den Gewächshäusern haben wir den Bodenfeuchtesensor so angebracht, dass er von einer Kleinflächendüse mitbewässert wird. Trocknet die Erde auf, wird gegossen. Bleibt sie aufgrund der Witterung feucht, wird das Gießen ausgesetzt.

Leider gibt es den analogen Bodenfeuchtesensor nicht mehr zu kaufen, er wurde durch ein smartes Gerät ersetzt, welches allerdings nur mit dem smarten Steuerungscomputer funktioniert.

Noch mehr Gartenthemen:

Im Garten gibt es immer viel zu tun. Mit dieser Anleitung kannst Du einen Hagelschutz für das Hochbeet bauen. Hier erkläre ich Dir, wie Du eine praktische Hochbeet Überdachung konstruierst. Dieses Schritt für Schritt Tutorial zeigt, wie Du Dachlüfter in das Gewächshaus einbaust. Und diese kleinen Ventilatoren sorgen für Wind im Glashaus.

Das Düngerbeimischgerät nimmt zusätzliche Arbeit ab

Das Düngebeimischgerät für das Gardena Micro Drip System haben wir an den Strängen der Gewächshäuser angebracht. Zwar habe ich das Gemüse schon bei der Pflanzung gut mit Nährstoffen versorgt, doch sind diese im Laufe des Sommers irgendwann aufgebraucht. Um den Tomaten und Paprika schnell Energie via Flüssigdünger zur Verfügung zu stellen, eignet sich diese Komponente perfekt. So zumindest in der Produktbeschreibung.

Düngerbeimischgerät für Gardena Micro Drip System - Gartenblog Topfgartenwelt

Nach mehreren Saisonen kann ich sagen, dass ich die Düngebeimischgeräte nicht mehr hergeben möchte. Sie sind super praktisch, um die Pflanzen rasch und regelmäßig mit Nährstoffen zu versorgen.

Wie lange bewässern?

Bis man die richtige Gießmenge für Pflanze und Topf gefunden hat, dauert es ein wenig. Herausfinden kann man es fast nur über Learning by Doing. Bei einigen der verwendeten Tropfer kann man die Wassermenge direkt regulieren andere wiederum erlauben keine Feinjustierung. Daher ist es auch gewissermaßen notwendig die Wasserzufuhr über die Laufzeit zu steuern. Bislang hat sich eine Bewässerungsdauer im 12 Stunden takt zu je zwei Minuten gut bewährt. Das bedeutet, innerhalb von 24 Stunden springt die Gießanlage zweimal zu je zwei Minuten an. Gerade an sehr heißen Tagen führt dies zu einer optimalen Wasserversorgung der Pflanzen.

Die vier Kreise bei unserem Gardena Micro Drip sind so geschaltet, dass jeweils 15 Minuten Zeitabstand zwischen dem Start der jeweiligen Bewässerung liegen. So wird jeder Bewässerungsstrang mit ausreichend Druck versorgt.

In der Praxis schaut das bei uns so aus:
Kreis 1: 7:15 Uhr und 19:15 Uhr
Kreis 2: 7:30 Uhr und 19:30 Uhr
Kreis 3: 7:45 Uhr und 19:45 Uhr
Kreis 4: 8:00 Uhr und 20:00 Uhr

Von der Vorstellung, dass man die Bewässerungsanlage so genau einstellen kann, dass sich kein Gießwasser mehr in den Untersetzern der Töpfe und Tröge sammelt, muss man sich jedoch bald verabschieden. Dies passiert ganz einfach. Je nach Standort haben wir nun die Topfuntersetzer angebohrt, so dass das Wasser langsam abfließen kann und sich dort  kein Algenteppich oder Staunässe bildet.

Die richtigen Sprüher und Düsen auswählen

Nach in Betriebnahme der automatischen Bewässerungsanlage haben wir natürlich nach und nach einige Verbesserungen vorgenommen:

  • Den Gemüsegarten, das Hochbeet als auch das überdachte Hochbeet haben wir noch während der Gartensaison 2018 mit Kleinflächendüsen (*) ausgestattet. Die 180° als auch die 90° Sprühdüsen spritzten für unsere Ansprüche zu weit. Die Kleinflächendüsen hingegen sorgen für eine sanfte, umfangreiche Bewässerung. So wurden wir trotz des heißen Sommers 2018 mit einer reichen Ernte belohnt.

  • Die großen Töpfe und Tröge für die Tomaten und Obstbäumchen hatten wir ursprünglich mitregulierbaren Reihentropfern versehen. Ein solcher Tropfer sollte je eine Pflanze automatisch bewässern. Leider erfolgt hier die Bewässerung viel zu punktuell. Dies führt dazu, dass sich die Pflanzen nicht gut entwickeln und ein Teil der Wurzeln überhaupt nicht gut mit Feuchtigkeit versorgt wird. Aus diesem Grund haben wir die Reihentropfer durch Kleinflächendüsen ersetzt. Damit sind wir nun sehr zufrieden. Das Wasser wird durch die Kleinflächendüsen gut verteilt und die Pflanzen wachsen und gedeihen.
Gardena Micro Drip Flächendüsen im Hochbeet verlegt - Gartenblog Topfgartenwelt

Zusammenfassend meine bisherige Erfahrung der Bewässerungsanlage

Nun, nachdem das Gardena Micro Drip System bereits mehrere Jahre erfolgreich im Garten im Einsatz ist, komme ich zum Schluss, dass es zu einer wesentlichen Arbeitserleichterung geführt hat. Natürlich handelt es sich bei einer Bewässerungsanlage um ein absolutes Luxusprodukt. Aber die Investition hat sich für uns gelohnt. Allerdings muss man sich bereits im Vorfeld im Klaren sein, dass die Verlegung des Bewässerungssystems zwar nicht schwer, aber relativ Zeit intensiv ist und auch die optimale Einstellung (Gießlänge und Gießzyklen) nicht von heute auf morgen gefunden sind. Zusammenbauen, Anschließen und Wegfahren würde ich nicht machen. Wenn das Bewässerungssystem aber einmal richtig eingestellt ist, ist es eine super Lösung, wenn auf Urlaub fährt oder gerade wenig Zeit hat.

Viel Erfolg bei der Umsetzung des Projekts Gardena Micro Drip System planen und verlegen!

Und zu welchem Schluss kommst Du? Wirst Du Dir auch so etwas zulegen oder eher nicht? Verrate es mir in den Kommentaren!

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Kathrin

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Autor: Kathrin | Topfgartenwelt

Profilbild Kathrin für Blog Topfgartenwelt

Ich bin passionierte Hobby-Bäckerin, Marmeladen-Köchin und Entwicklerin von gelingsicheren Eis-Rezepten. Die Rezeptentwicklung für Süßspeisen aller Art sowie für Gebäck und Pasta habe ich mir eigenständig mit Hilfe einschlägiger Fachliteratur beigebracht. Inzwischen habe ich darin bereits mehr als 5 Jahre Erfahrung. Familie, Freunde sowie Leser meines Blogs sind von meinen Kreationen begeistert. Darüber hinaus bin ich Gärtnerin aus Leidenschaft. Inzwischen betreue ich nun schon seit mehr als 10 Jahren erfolgreich meinen eigenen Garten. Gemeinsam mit meiner Familie erkunde ich in meiner Freizeit das Salzburger Land. Manchmal zieht es mich über die Grenzen von Österreich hinaus. Hier gibt es mehr über mich.

38 Gedanken zu „Das Gardena Micro Drip Bewässerungs-System planen und im Garten verlegen nach meiner Erfahrung“

  1. Hallo Kathrin,
    so eine automatische und vor allen Dingen punktgenaue Bewässerung wäre auch noch mein großer Traum, wenn da nicht dieser große Aufwand wäre. Aber zumindest für die Hochbeete denke ich immer noch darüber nach.
    Viele Grüße
    Claudia

    Antworten
  2. Servus Kathrin, danke für diese ausführliche Beschreibung. Viele Gartenbesitzer überlegen ein Bewässerungssystem und suchen Informationen von Anwendern.
    Ich fände es auch sehr praktisch.
    Lg aus Wien

    Antworten
  3. Libe Kathrin,
    ja, das ist auch mein Traum…Wenn ich überlege, wieviele Stunden ich bei diesen heißen Tagen einbringen muss, nur damit meine Pflanzen diese Hitze einigermaßen gut überstehen, wird mir schwindelig…Ach ja, es wäre sooooo schön…
    Aber unser Garten mit seinen verwinkelten Ecken und den unterschiedlichen Etagen…das wäre eine ganz unglaubliche Arbeit…und da ich selbst technisch wirklich eine Null bin, tja das ist leider so…, bin ich auf die Hilfe meines Mannes angewiesen…Jetzt haben wir eh schon 1001 Debatten, wenn es ums Gießen geht…da wird mein Mann bei einer automatischen Bewässerungsanlage streiken…Schade!
    Euch wünsche ich weiterhin viel Erfolg mit der punktgenauen Bewässerung und schöne Abendstunden am See oder, oder…
    Alles Liebe
    Heidi
    Heidi

    Antworten
  4. Hallo Kathrin,
    ihr seid also mit Gardena zufrieden? WIr haben bisher keine berauschenden Erfahrungen mit dieser Firma gemacht (manches funktionierte einfach nicht so, wie es sollte, einerseits kleine Überschwemmungen, andererseits trockene Stellen, minderwertige Kunststoffqualität etc.) und trauen uns daher nicht wirklich über ein Bewässerungssystem von G. drüber. Nachdem wir jetzt aber schon länger nichts mehr von dieser Firma mehr gekauft haben, könnte es natürlich sein, dass ich etwas an der Qualität verbessert hat… (?)
    Alles Liebe, Traude
    https://rostrose.blogspot.com/2019/07/lady-in-red-und-fotofestival-la-gacilly.html

    Antworten
  5. Liebe Kathrin,
    herzlichen Dank für die ausführliche Beschreibung. Auch wenn es gestern nach langer Zeit bei uns mal wieder geregnet hat, erleichtert so ein System die Gartenarbet bei den trockenen Sommern doch sehr. Wir sind noch am Überlegen, ob wir uns auch so ein System anschaffen.
    Herzliche Grüße nach Salzburg
    Gisela

    Antworten
  6. Liebe Kathrin,
    super Beitrag, vielen Dank. Nach dem letzten Sommer wollten wir dieses Jahr auch eine automatische Bewässerung einbauen, waren uns aber nicht sicher was und wie und ob es was taugt und sich die Investition lohnt….. Dieses Jahr werden wir noch Gießkannen schleppen, aber schon mal anfangen zu sparen….
    Viele Grüße,
    Krümel

    Antworten
  7. Hallo Kathrin,
    habe deinen Blog-Link aktualisiert.
    So eine Tropfbewässerung ist sehr praktisch. Ich habe nur das Blumat-System für die Terrasse, das benutze ich nur bei einem längeren Sommerurlaub, sonst reicht die Tonkegel-Bewässerung mit Weinflaschen. Der Garten muss mit Gießkannen auskommen.
    VG
    Elke

    Antworten
    • Hallo Elke,
      für Kübel & Co verwende ich ebenfalls sehr zufrieden Blumat und die Tomaten bekamen bisher im Urlaub je 2 Weinflaschen verpasst *hicks*. Nun habe ich für Letztere eine neue Lösung, siehe mein Kommi hier unten.
      LG Karen

      Antworten
  8. Liebe Kathrin,
    das ist eine feine Sache, eine Bekannte von mir hat das auch!
    Herzlichen Dank für den wieder tollen Beitrag!
    Ich wünsche Dir einen zauberhaften Tag, komm gut durch die Hitze!!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

    Antworten
  9. Liebe Kathrin,
    ich experimentiere nun im dritten Jahr mit verschiedenen Systemen herum. Weder mit dem Drip-System von Kä… noch den Tropfern von Ga.. war ich auf längere Zeit zufrieden. Die Tropfer setzten sich häufig irreparabel zu oder tropften sehr unterschiedlich. Jetzt habe ich auf Empfehlung von Joachim /Achimsgarten einen Tropfschlauch erworben, der im Erwerbsanbau verwendet wird und ohne Tropfer auskommt, da sind nur Löcher drin. Ich war zu spät dran zum Anbringen, die Beete waren schon bewachsen.
    Unser Grundproblem ist mangelnder Druck aus der Wasserleitung, ich müsste mich also des Brunnenwassers bedienen, das macht es nicht einfacher. Das Gewächshaus habe ich dieses Jahr mit einem drucklosen Perlschlauch, angeschlossen an die Regentonne mit Regler, der ebenfalls drucklos funktioniert, bewässert. Das hat genial funktioniert. Der Regler ist von Gardena, kinderleicht zu bedienen aber leider nicht mehr im Handel. Ich habe ihn über e.a. ergattern können. Hast Du Dir mein Filmchen zum letzten Post angesehen?
    https://www.youtube.com/watch?v=5Lkp-7C5gk4&feature=youtu.be
    Da erkläre ich das kurz.
    Bitte sei so lieb, und schicke mir einen Link zu Deinem Blog-Feed. Auf meiner Lieblingsblogseite verlinke ich nicht zur Blog-, sondern zur Feedadresse und die bekomme ich für Dein Blog nicht aufgerufen.
    Liebe Grüße
    Karen

    Antworten
  10. Liebe Kathrin,
    ein sehr interessanter Bericht, da wir gerade jetzt auch über ein Bewässerungssystem nachdenken. Bei der Hitze müssen wir mindestens jeden zweiten Tag gießen und das dauert immer zwei bis drei Stunden. Die Zeit kann man sich sicher sparen. Deswegen würde ich eine solche Anlage auch nicht als absolutes Luxusprodukt bezeichnen. Bei unserem Garten schaffen wir es nicht, immer alles zu gießen. Da wird auch schon mal was vergessen.
    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende und komm gut durch die Hitze, falls es bei euch auch so heiß ist.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

    Antworten
  11. UIIIII des wär scgo toll soooo ah GERÄT…..
    im neuen GARTEN wäre des echt hifreich,,,freu,,,freu

    wünsch da no an feinen ABEND
    bis bald de BIRGIT

    Antworten
  12. Hallo Katrin, ihr habt genau unsere Fragen beantwortet. Vielen Dank. Meine Frage wäre noch, wie ihr die Pumpe im Regenwassertank steuert. Die soll ja nicht dauernd laufen, oder?
    Danke für deine evtl. Antwort.
    Michael

    Antworten
    • Hallo Michael, schön, dass wir Euch weiterhelfen konnten. Unsere Pumpe im Regenwassertank läuft auf Standby und schaltet sich an, sobald der Bewässerungscomputer das Ventil zum Gießen öffnet. Macht er wieder zu, schaltet sie sich wieder ab. Das funktioniert so ganz gut. Solltest Du noch Fragen haben, einfach melden.

      MfG
      Kathrin

      Antworten
  13. Hallo, liebe Kathrin, mit Interesse lese ich, dass ihr für die Tomaten in Kübeln Kleinflächendüsen nehmt. Eine ganz praktische Nachfrage: Die werden doch in dem großen Rohr installiert – legt ihr das dann über die Kübel? Und sitzt die Düse dann immer noch niedrig genug, um die untersten Tomatenblätter nicht zu besprengen? Plane gerade meine Kübeltomatenbewässerung und freue mich über Antwort! Danke und lieben Gruß, Helene

    Antworten
    • Hallo Helene, vielen Dank für Deine Frage. Also wir haben das so gelöst, das große Rohr liegt unten am Boden des Gewächshauses und verläuft der Wand entlang. Von dort ausgehend haben wir dünne Schläuche hinauf zu den Tomatentöpfen geführt, an deren Enden die Kleinflächendüsen sitzen (diese gibt es nämlich auch für dünne Rohre). Das funktioniert ganz gut. Die Kleinflächendüsen sind nur schwach aufgedreht, so dass sie nicht zu weit und nicht zu hoch spritzen. Mit der punktuellen Bewässerung der Tropfdüsen haben wir keine gute Erfahrung gemacht, weil die Tomaten nur sehr einseitig Wurzeln ausgebildet haben. Sobald die Tomatenstauden zudem größer werden, entferne ich die unteren Blätter. Ich hoffe, ich konnte Dir weiterhelfen.

      LG Kathrin

      Antworten
  14. Hallo,

    Wir haben im unseren neuen Garten gerade den Humus aufgeschüttet.
    Meine Frage: Sollte die Bewässerungsanlage vorm Rasenansäen oder nacher geschehen?

    Danke
    SG, Heinz

    Antworten
    • Hallo Heinz, kommt darauf an, was Du machen willst, wenn Du den Rasen bewässern willst, damit dieser anwächst, würde ich es vorm Ansäen machen.

      LG Kathrin

      Antworten
  15. Hallo Kathrin,
    Habe das Micro Drip System von Gardena gekauft. Ich habe eine Rasenfläche von 7 m mal 25 cm, die durch das Haus Dach nicht gewässert werden können. Ich habe jetzt den rasen abgetragen und auf gegraben. Sind 10 cm Tiefe für die Verlegung unter dem Rasen ok oder soll ich noch mal 2 cm Erde aufschütten?
    Danke im Voraus, Ulla

    Antworten
  16. Hallo Kathrin,
    Vielen Dank für den sehr interessanten und spannenden Beitrag! Ich habe nur noch eine Frage: Wie sieht es mit der Frostbeständigkeit aus? Pustet ihr alle Rohre im Herbst aus? Vielen Dank für die Antwort.
    Freundliche Grüße

    Antworten
  17. Hallo Kathrin,
    vielen Dank für deinen interessanten Bericht. Ich tüftel hier gerade an unserem Gartenprojekt inklusive Bewässerung. Was mich interessiert: wieviele Kleinflächendüsen habt ihr denn an einem Basisgerät? Ich komme hier schnell auf 20 Kleinflächendüsen für ein Hochbeet und zwei Gemüsebeete und müsste dort laut Gardena-Empfehlung schon entweder ein Basisgerät 2000 nehmen oder die Stränge teilen.
    Viele Grüße
    Christiane

    Antworten
    • Hallo Christiane, wir haben pro Strang etwa 20 Kleinflächendüsen. Die Stränge werden aber über den Bewässerungscomputer zu unterschiedlichen Zeiten eingeschaltet, so dass jeweils immer der volle Druck zur Verfügung steht. Ich hoffe, ich konnte Dir mit dieser Information weiterhelfen.

      LG Kathrin

      Antworten
  18. Hallo, ich würde gerne das System für meine Hochbeete und Töpfe auf der Terrasse benutzen. Wie ist es denn möglich einen 2ten Wasserkreislauf in das System einzubinden? Es gibt doch nur einen Wasseranschluß. Oder muss dafür ein zweites Steuerungsgerät gekauft werden? LG Eva

    Antworten
    • Liebe Eva, einen zweiten, dritten oder vierten Wasserkreislauf kannst Du mit Hilfe eines entsprechenden Bewässerungscomputers bzw. wie Du es nennst, Steuerungsgerät, einrichten. Diese gibt es mit bis zu sechs Ausgängen und an jeden Ausgang kannst Du einen Wasserkreislauf anbinden. Wenn Du die Wasserkreise mit etwas zeitlichem Abstand hintereinander schaltest, hat jeder Kreis auch genug Druck zum Gießen. Ein Bewässerungscomputer benötigt auch nur einen Wasseranschluss. Aber Vorsicht, in den meisten Fällen ist ein Druckverminderer notwendig (siehe Basisgerät…).

      LG Kathrin

      Antworten
  19. Hallo Katrin, vielen Dank, dein Beitrag und auch deine Antworten sind sehr hilfreich. Wir haben seit 1 Jahr die Pipeline im Garten verlegt und nutzen sie bisher nur für die Rasensprenger, Wasserschlauch, Solardusche und Tropfschläuche. Durch das Gehirn ist über die App alles super steuerbar. Dieses Jahr habe ich mich dazu entschlossen, in Beeten und Kübeln selbst Gemüse anzubauen. Bisher wuchs das Gemüse Dank Streifendüsen, Regnern, etc. hervorragend und war nach 3 Wochen sogar schon erntereif. Allerdings gabe auch ich das Problem, das ich wahrscheinlich mittlerweile zu viele Düsen an einem Strang habe und teilweise das Gemüse nicht mehr genug Wasser abbekommt. Seit Wochen bin ich am tüfteln, umstecken, nachbestellen und versuche per Absperrventile den Wasserdruck zu kontrollieren. In dem Punkt das die Automatische Bewässerung ein Luxusgut ist, gebe ich dir absolut Recht. Für meine Beete und Kübel habe ich sicherlich knapp 300 Euro für Micro Drip in den letzten Wochen ausgegeben. Inkl. der Pipeline vom letzten Jahr plus Smart System liegen wir sicher mittlerweile bei rund 2000 Euro. Aber der Aufwand hat sich trotzdem gelohnt und wir wollen es nicht mehr missen. Gute Ernte und liebe Grüße

    Antworten
  20. Hallo Katrin. Danke für diesen tollen Bericht! Habe leider ein großen Fehler gemacht, habe ein Billig Produkt gekauft. Tropfen waren schon bei 3m am Ende. Ich habe ein Hochbeet 8m Länge, außen sind Pflanzsteine die trocknen sehr schnell aus. Was muß ich beim Kauf beachten. M.f.Gisela aus Thüringen

    Antworten
    • Hallo Gisela, ich weiß nicht ganz was Du meinst. Wir bewässern das Hochbeet mit den kleinen Sprühdüsen, Tropfer sind für so eine große Fläche eigentlich nicht wirklich geeignet, die kannst Du eher in Töpfen verwenden. Zudem muss genug Druck aus der Wasserleitung vorhanden sein, damit das Wasser auch alle Sprüher erreicht.

      LG Kathrin

      Antworten
  21. Hallo
    habe deinen Erfahrungsbericht aufmerksam gelesen und mich von vielen deiner Erfahrungen leiten lassen.
    Baue auch gerade ein Bewässerungssystem mit 4 Zonen auf und will demzufolge auch 2 Multicontrol Duo einsetzen.
    Kannst du mir bitte verraten welchen Wasserverteiler du eingesetzt hast um die 2 Duo nebeneinander (an einem Wasserhahn) zu betreiben ?
    Die gängigen Angebote bieten nicht genügen Abstand.
    LG
    Klaus

    Antworten
    • Hallo Klaus, wir haben den Gardena 2-Wege-Verteiler dafür verwendet. Dieser kostet in etwa 20 € und verfügt über die passenden Abstände.

      LG Kathrin

      Antworten
  22. Hallo Kathrin,
    endlich mal ein Bericht, aus dem man etwas mehr im Vorfeld erfährt, danke dafür!
    Aus den Produktbeschreibungen von Gardena kann man leider wichtige Details nicht herausfiltern.
    Da ich gerade ein solches System plane, würde mich interessieren wieviele dieser Kleinflächendüsen oder 180°-Sprühdüsen man gleichzeitig pro “Strang” eigentlich verwenden kann/sollte?
    Hintergrund ist, ich plane eine Zeile mit Pflanzen zu bewässern, Leitungslänge wäre ca. 10-15m, Breite der Zeile etwa 50cm mit etwa 1 bis 2 Düsen pro Meter (je nachdem ob Kleinflächen oder 180° Sprühdüse).
    Der Leitungswasserdruck bei mir beträgt etwa 4-5 Bar.
    LG
    Marcus

    Antworten
    • Hallo Marcus, grundsätzlich ist die Länge des Strangs unerheblich, insbesondere, wenn dieser gerade verlegt wird. Allerdings reduziert sich die Leistung mit jeder eingesetzten Kleinflächendüse ein wenig. Ich würde daher anfangs etwa maximal 15 Kleinflächendüsen ausprobieren und schauen, wie gut diese funktionieren, insbesondere wie viel Wasserdruck noch bei der letzten Düse ankommt. Grundsätzlich ist es so, wenn die Kleinflächendüsen nicht voll aufgedreht sind, erhöht sich die mögliche Anzahl, verringert sich aber, wenn sie bis zum Anschlag ausgereizt werden. Die 180°-Sprühdüsen benötigen ziemlich viel Druck, die Kleinflächendüsen sind hier dankbarer.

      Vielleicht konnte ich Dir damit ein wenig weiterhelfen.

      LG Kathrin

      Antworten
  23. Hallo Kathrin,

    toller Bericht. Kannst Du etwas zum Wasserverbrauch sagen? Ich habe ein Zisterne, aber kann schlecht abschätzen ob das auch tatsächlich reicht.
    Anfänglich würd ich nur gerne ca. 4-6 Tomaten/Gurkentöpfe und ein ca. 5x5m großes Beet mit überwiegend Kräutern und Erdbeeren wässern.

    Viele Grüße
    Michael

    Antworten
    • Hallo Michael, das kann ich Dir leider auch nicht genau beantworten. Unser Bewässerungssystem wird von einem 1600 Liter Regenwassertank gespeist und wir kommen damit relativ lange aus. Allerdings auch nur, weil wir für jeden Kreis Feuchtigkeitsmesser installiert haben und wirklich nur bei Bedarf gegossen wird.

      LG Kathrin

      Antworten
  24. Hallo Kathrin ,
    ich habe mit grossem Interesse deinen tollen Bericht gelesen, da ich auch für unsere Terrasse und unseren Garten eine Bewässerung anlegen möchte. Allerdings finde ich den original Gardena Dünger nicht für das Düngerbeimischgerät. Laut Gardena soll man ja nur diesen benutzen . Auf Amazon hast du den flüssigdünger von Compo verlinkt. Hast du Erfahrungen mit diesen Dünger?
    Würde mich freuen von dir zu hören. Lieben Gruss Alex

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    • Hallo Alex, vielen Dank für Dein Kommentar. Ich habe bislang noch nie den Original Gardena Flüssigdünger für den Düngebeimischer benützt und hatte bislang noch nie Probleme. Aber da kann ich nur für mich sprechen. Die bislang verwendeten Flüssigdünger waren jedenfalls immer von Markenqualität und funktionierten mit dem Beimischer ganz gut.

      LG Kathrin

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