Tomatensauce im Backofen einkochen | Sugo einwecken | eine Anleitung!

Diese Anleitung für Tomatensauce im Backofen einkochen funktioniert auch für den Dampfgarer. Das Rezept bleibt dasselbe nur der Einkochvorgang ändert sich ein wenig. Aber keine Bange – wir machen das Schritt für Schritt damit nichts daneben geht.


Ich habe Euch bestimmt schon mal erzählt, dass 32 Tomatenpflanzen in meinem Garten gedeihen. Die Sortenwahl verläuft quer durch die Bank – frühe und späte Sorten, gesprenkelte, gestreifte, gelbe, rote sowie fast schwarze Früchte lassen sich im Moment ernten. Nachdem wir das letzte Jahr das komplette Tomatensugo im Gefrierschrank eingefroren hatten und am Ende überhaupt keinen Platz mehr hatten, entschlossen wir uns dieses Jahr das Tomatensauce im Backofen einzukochen. Das Einwecken oder Einrexen ist eine altbewährte Konservierungsmethode, die schon meine Uroma anwandte, wenn auch in einer wenig abgewandelten Form.

HINWEIS: Möchtest Du beim Einkochen im Backofen die Tomatensauce nicht so lange beobachten bis sie im Glas zu perlen beginnt und / oder Dir steht kein Dampfgarer oder Dampfbackofen zur Verfügung, wo Du lediglich im Programm Dämpfen die erforderliche Dauer einstellen kannst, empfehle ich Dir einen Weck-Automaten (*). Mit diesem kannst Du ebenfalls unter Dampf einkochen und musst nur die Zeit einstellen.

Das ist zu beachten beim Einkochen von Tomatensauce im Backofen bzw. Dampfgarer

Das Prinzip des Einkochens ist eigentlich zwar ganz einfach, aber doch auch wieder kompliziert, wenn man es noch nie zuvor gemacht hat. Zum Einkochen benötigt man als erstes spezielle Gläser (*) (z.B.von der Marke Weck oder Rex), hitzebeständige Gummiringe und Klammern. Gut dieses Zubehör kann leicht im Internet oder im nächsten Supermarkt erstanden werden. Hier besteht noch keine Schwierigkeit, ebenfalls nicht bei der Vorbereitung des Einkochgutes. Die große Unbekannte war, zumindest für mich, das Zusammenspiel von Temperatur und Einkochdauer. Diesbezüglich waren einfach so viele Angaben zu finden, dass ich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen konnte.

Tomatensugo einkochen | einrexen - Foodblog Topfgartenwelt

Rezept: Tomatensauce im Backofen Einkochen / im Dampfgarer einwecken:

Tomatensauce zum Einkochen ist schnell vorbereitet. Du nimmst einfach alle Tomaten, die Du zur Verfügung hast, wäscht sie gut und entfernst den Strunk. Anschließend halbierst bzw. viertelst Du sie, damit später das Kochen leichter geht. Schadhafte Früchte solltest Du aber nicht verwenden, denn sie können zu einem Verderb des Einkochguts führen.

Hast Du das erledigt. Erhitzt Du etwas Olivenöl im Topf und röstest darin kleingehackte Zwiebel goldbraun an. Je nach Geschmack kannst Du pro 500 g Tomaten 1 bis 2 kleine Zwiebel verwenden.

Ist der Zwiebel goldbraun gebraten, gibst Du die Tomatenstücke in den Topf. Diese werden nun so lange auf mittlerer Hitze gekocht, bis sie richtig weich sind und sich gut mit dem Pürierstab (*) passieren lassen. Das Tomatensugo wird so lange geköchelt bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Es gilt, je länger es kocht, umso weniger Wasser enthält es.

omatensauce einkochen im Backofen | Sugo einwecken - Foodblog Topfgartenwelt

Tomatensugo im Backofen einkochen

Einfaches Rezept zum Einkochen von Tomatensugo im Backofen bzw. Dampfbackofen / Dampfgarer. Mit Schritt für Schritt Anleitung damit die Zubereitung problemlos gelingt.
Vorbereitungszeit30 Min.
Zubereitungszeit1 Std.
Gericht: Beilage, Sauce, Soße
Land & Region: Italien, Italienisch
Portionen: 6 Portionen
5 von 1 Bewertung
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Zutaten

  • 1 kg Tomaten
  • 2 Zwiebel klein
  • Olivenöl

Anleitungen

  • Tomaten waschen und klein schneiden sowie den Strunk entfernen.
  • Zwiebel hacken und in Olivenöl goldbraun anbraten.
  • Tomatenwürfel hinzugeben.
  • Aufkochen und anschließend pürieren (*).
  • In sterilisierte Gläser abfüllen und verschließen.
  • Die Gläser (*) im Backofen auf ein Backblech stellen. Dieses auf der untersten Schiene einschieben und ca. 2 cm hoch mit Wasser füllen.
  • Bei 180°C Heißluft den Backofen so lange erhitzen bis sich in den Gläsern Blasen bilden.
  • Backofen ausschalten aber erst nach einer Stunde öffnen.
  • Im Dampfbackofen die Gläser auf das Lochblech stellen und in der vorletzten Stufe von unten einschieben.
  • Ganz unten ein Backblech gefüllt mit Wasser einschieben.
  • Das Programm Dämpfen auswählen und die Temperatur auf 100°C einstellen.
  • Die Tomatensauce eine Stunde im Dampfbackofen einkochen.

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Tomatensauce einkochen - Foodblog Topfgartenwelt

Warum ist selbstgemachte Tomatensauce nicht so rot wie gekaufte?

Selbstgemachte Tomatensauce ist allerdings nicht so rot wie die gekaufte Variante. Das liegt einerseits an den verschiedenen Sorten, die zum Einsatz kommen und andererseits an den fehlenden Zusatzstoffen, die für die satte, rote Farbe verantwortlich sind. Ein wenig Nachhelfen kannst Du, wenn Du ein paar kleine Stücke rote Beete mitkochst. Rote Beete intensiviert die Farbe von Tomatensugo ungemein.

Tomaten vor dem Einkochen blanchieren?

Die Tomatensauce wird wesentlich sämiger, wenn man die Tomaten nicht blanchiert (enthäutet) oder die Kerne entfernt. Beides ist wirklich nur unnötige Arbeit und riesige Patzerei in der Küche. Außerdem ist neben dem Aufwand auch der Verlust bei den Tomaten enorm.

Tomatensauce vor dem Einkochen würzen ja oder nein?

Wenn Du möchtest kannst du die Tomatensauce vor dem Einkochen natürlich fix und fertig würzen. Möchtest Du frische Kräuter verwenden, solltest Du sie mitkochen, da sie ansonsten zum Gären beginnen können. Auf eine Zugabe von Butter solltest Du allerdings verzichten, da Butter ranzig wird und nicht durch Pasteurisierung haltbar gemacht werden kann. Dasselbe gilt für Fleisch. Die Beigabe von Zucker stellt kein Problem dar.

Vielleicht interessieren Dich auch folgende Artikel: Einkochen im Backofen – 10 Regeln.

Bis bald und baba,
Kathrin

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27 Gedanken zu „Tomatensauce im Backofen einkochen | Sugo einwecken | eine Anleitung!“

  1. ah, so viele tomaten? ich habe mich noch nie an die tomaten im garten getraut,
    da hast du jetzt aber viel zu tun, aber lecker, ganzes winter hast du eigene tomachen auf dem tisch
    liebe grüße
    regina

    Antworten
  2. Guten Morgen, liebe Kathrin,
    Deine Tomatenvielfalt ist herrlich anzuschauen, auch die Paprika! Ich hab auch Tomaten, aber nur 3 Pflanzen, mehr Platz haben wir nicht, die ersten waren reif und wurden sofort auf frischem Landbrot gegessen ;O)
    Das Einwecken im Backofen hab ich auch schon öfter gemacht, es geht genauso gut, wie im Einkochautomat.
    Ganze Tomaten hab ich allerdings noch nciht porbiert, aber, das könnte ich mit den Kirschtomaten mal versuchen, denn die Pflanze hängt sehr voll :O)
    Ich wünsche Dir einen schönen und fröhlichen Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße , Claudia ♥
    P.S. Hab Dir nochmal eine Stimme gegeben :O)))

    Antworten
  3. Oh, noch eine Tomatenliebhaberin 🙂 Bei mir werden es auch jedes Jahr mehr Pflanzen. Dieses Jahr habe ich um die 50 – im Gewächshaus und auch draußen.

    LG, Varis

    Antworten
  4. und da kann ich nur neidisch auf deine rotdn Früchte schauen, wäre froh wenn ich auch eine rote hätte, dabei sind die Pflanzen so schön gewachsen und gesud. Es ist hier im Norden zu kalt zu nass und es fehlt die Sonne. In den letztn Tagen wa es so trüb und dunkel da dachte man schon an den Herbst.
    Einwecken im backofen ist zar für große Mengen interessant aber ies kostet auch viel Energie. Ich bevorzuge meinen elekt. Wecktopf, der genau die Tempreatur regelt und auch noch unser Punschtopf im Winter ist!
    der Vorteil vom Weckglas ist auch, man kann es sofort verwenden!
    Übrigens Segler wie Herr Erdmann hat auf seinen Reisen auch viel eingeweckte Mahlzeiten mit!
    Grüße von Frauke

    Antworten
  5. Hallo Kathrin,
    Tomaten und Paprika aus dem eigenen Garten schmecken einfach am besten. Ich hatte dieses Jahr auch eine schöne Ernte und habe das was nicht gleich in der Küche verwertet wird, ebenfalls in Gläsern eingekocht.
    Liebe Grüße von Ingrid

    Antworten
  6. Hallo Kathrin, Deine Tomaten und Paprika sehen zum Reinbeißen aus! Ich denke mal, daß die ganz anders schmecken als die aus dem Supermarkt. Wenn ich so viele hätte, gäbe es jeden Tag Tomaten. Wenn man nicht mehr dagegen ankommt, ist Einkochen eine gute Lösung. Mir schmeckt es frisch immer noch am besten. Liebe Grüße Edith

    Antworten
  7. Liebe Kathrin,
    meine Oma hat das auch immer so gemacht mit dem Einwecken. Es ist schön, wenn solche Methoden des Haltbarmachens heutzutage noch praktiziert werden.
    Gefüllte Tomaten gehören zu meinen Lieblingsspeisen 🙂
    Liebe Grüße,
    Christine

    Antworten
  8. Hallo Kathrin,
    obwohl ich nicht so viele Tomaten wie du angepflanzt habe, stehen sie jeden Tag auf dem Speiseplan. Möglichst roh schmecken sie mir am besten. Aber wenn sie nicht mehr direkt gegessen werden können ist das einkochen eine gute Lösung. Meinen alten Einkochkessel habe ich vor Jahren verschenkt und will mir auch keinen neuen anschaffen. Seit die Kinder aus dem Haus sind lohnt sich der Aufwand nicht. Aber im Notfall werde ich deine Methode ausprobieren.
    Liebe Grüße,
    Anette

    Antworten
  9. 32 Tomatenpflanzen – das ist ein Wort, wow. Ich muss mir auch bald was überlegen, wie ich unsere verarbeiten möchte. Das Wort Einrexen habe ich übrigens noch nie gehört, interessant! Ich glaube, bei uns sagt man auch Einwecken, das kommt sicher von den Weck-Gläsern, aber genau kenne ich mich nicht aus. Die Paprika, das könnte die Ferenc Tender sein, oder? Ich habe sie erstmals im Garten und sie sieht deiner sehr ähnlich.
    Viele schöne Gartengrüße
    Doris

    Antworten
  10. Hallo Kathrin,
    das sieht sehr lecker aus.
    Leider reichen meine paar Tomaten nicht zum Einkochen, aber roh schmecken sie sehr gut.
    VG
    Elke

    Antworten
  11. Reiche Ernte, die du eingefahren hast. Da muss man ja konservieren , um den Geschmack des Sommers in die kalten Tage mitzunehmen. Einrexen heißt das in unserem Nachbarland, das wusste ich noch nicht. Mit Einwecken bin ich groß geworden, da ich meiner Mamma immer dabei helfen musste. Den Geschmack ihrer eingeweckten Gurken und vor allem die leckeren Birnen werde ich nie vergessen, und treffe ihn leider selbst beim Einmachen nur selten. Tomaten hat sie allerdings nie konserviert, und meine Tomatenernte ist da eher verhalten im Vergleich mit deiner, da lohnt es sich nicht.
    LG
    Sisah

    Antworten
  12. Liebe Kathrin,
    ich war gestern schon mal hier spazieren. Habe nicht nur deine stattliche Tomatenernte bewundert, sondern vor allem auch den Elan, den du in die Verarbeitung investierst und das du deine Erfahrung auch gleich weitergibst. Habe mich an deinen schönen Salzburgerlebnissen in Wort und Bild erfreut, mich beim Anblick der Gemüseeule geschüttelt (noch nie gesehen so ein Teil, bin ich auch froh drum!). Euer Boot bestaunt und ganz begeistert eure Konvoi-Fahrt damit verfolgt (und Mariechen hat dein Mann wirklich selbst gebaut??? Die Beleuchtung war ja scharf! *kicher*) . Und dann musste ich nochmal zurückblättern. Der Salzburger Nockerl ging mir nicht aus dem Kopf (ja, man sollte sich nicht mit hungrigem Magen im Bloggerland herumtreiben!).
    Ich habe ihn angeschmachtet. Und der Appetit wurde immer stärker. Also mal recherchiert was man alles dafür braucht. Ei, Zucker, Mehl… Das habe ich doch alles da!!!! Rezept ausgedruckt, bei YouTube noch geschaut wie man Nockerln aussticht und mich ans Werk gemacht. Das ging ja ruckzuck. Nur 8 Min. im Ofen. Da war ich auch sehr froh drum, der Magen hing inzwischen ja schon in den Kniekehlen. Und dann habe ich mich hingesetzt und GESCHLEMMERT. Und vor lauter Glückseligkeit ganz vergessen einen Kommentar dazulassen. Ist mir heute erst eingefallen, als ich das Rezept abgeheftet habe. Nun aber *lach*. Lieben Dank für die Inspiration!

    ∗♥∗✿❊✿❊✿∗♥∗
    Herzlich grüßt
    Uschi

    Antworten
  13. Bei dir kam das alte gute Rexglas mal wieder zur Anwendung. Es kommt aber wirklich wieder sehr in Mode, sogar Marmelade wird auf diese Weise immer öfter konserviert.
    Deine Tomatenausbeute ist schon gigantisch und bestimmt schmecken die einzelnen Sorten auch fantastisch. 🙂

    Liebe Grüße und dir noch einen schönen Nachmittag
    Christa

    Antworten
  14. Ui, so viele Tomaten. Das sieht ja herrlich aus. Ich denke, bei so einer ergiebigen Ernte ist das Einkochen die beste Möglichkeit den Sommer zu konservieren. Die Paprikaschoten schauen auch gut aus.
    Lieben Dank für deinen Kommentar bei mir.
    Viele Grüße
    Ursula

    Antworten
  15. Liebe Kathrin,
    deine Tomatenernte kann sich sehen lassen, toll! Wir hatten bis heute jeden Tag Tomaten als Beilage zum Frühstück, manchmal auch Mittags mit Mozzarella und Basilikum. Jetzt ist gerade eine Pause eingetreten. Zum Glück haben wir noch Gurken und Zucchini. Ich habe noch eingefrorene Tomaten vom letzten Jahr.
    Liebe Grüße … Dorothea 🙂

    Antworten
  16. Ich habe keine Tomaten im Garten, weil ich nicht wirklich erfolgreich. Aber ich kaufen und Ich mag einfrieren. Ihre Ideen sind groß. Grüße.

    Antworten
  17. Liebe Kathrin,
    das sieht ja alles lecker aus bei dir! Da warst du ganz schön fleißig, um deine ordentliche Ernte zu verarbeiten. Wir haben bis jetzt noch keine Tomaten verkocht, sondern alle gefuttert. Mal als Salat, mal als Tomate-Mozzarella und viele kleine einfach zwischendurch als Nascherei.
    Lieben Gruß und guten Appetit,
    Trixi

    Antworten
  18. Ein wunderschöner Blog und danke für die Anleitung zum Tomaten einkochen.
    Ich habe eben auch für dich beim Gewinnspiel abgestimmt.

    Liebe Grüße von Waldveilchen
    aus dem Gartenforum "Die Hobbygärtner"

    Antworten
  19. Liebe Kathrin,

    jetzt lege ich extra eine Nachtschicht ein, um meinen Blogbesuch nachzuholen. Ich hatte zwar längst Deinen aktuellen Post gelesen, aber wie das so geht …
    Das Wort "einrexen" fand ich so lustig, das habe ich überhaupt noch nie gehört. Sicher eine österr. Spezialität? 🙂

    Da könnt Ihr ja bald als Selbstversorger leben bei so viel Tomaten und anderem Gemüse. Schon eine tolle Sache!

    Eingeweckt wurde früher bei uns auch. Meine Großmutter hat das gemacht. Es wurden sogar einige Dinge in Dosen eingeschlossen, diese hat eine Frau aus dem Ort verschlossen. Das war sehr spannend für mich als Kind, dem beizuwohnen.

    Schon toll, was Ihr da so auf die Beine stellt.

    Liebe Grüße
    Sara

    Antworten
  20. Solche Probleme und so viele Tomaten hätte ich auch gerne! 🙂 Aaaaber nächstes Jahr wird ja alles anders: Nach dem Umzug haben wir endlich mehr Platz – und dann gibt es auch mehr Tomaten.

    Ich habe bisher nur Marmelade eingekocht. Beim ersten Mal fand ich es auch einen Riesen-Aufwand – aber irgendwann hat man den Dreh raus. 🙂

    Liebe Grüße zu dir und lass es dir schmecken!
    Sarah Maria

    Antworten
  21. Man kann auch „Einmachen” dazu sagen. Oder „Eindünsten”. Der weit verbreitete Begriff „Einwecken” leitet sich von der Verwendung der Gläser des Unternehmers Johann Carl Weck ab. Österreicher nennen es „Einrexen”. Pate dieser Wortschöpfung ist die Rex-Konservenglas-Gesellschaft.

    Antworten
    • @Nervenruh
      Interessant. Woher der Begriff Einwecken stammt, war mir bekannt. Aber daß in Österreich eine ähnliche Firma Namenspate ist, wußte ich nicht. Danke für die Aufklärung
      LG Sara

      Antworten
  22. mei des wird i mit meine TOMATEN ah, no macha,,,,FREU….freu,,,
    schaut guat aus,,
    bestimmt oberleckaaaa,,,,
    hob no an feinen ABEND
    und DANKE für de liaben WORTE
    bei mir,,, bussale bis bald de BIRGIT

    Antworten
  23. 5 stars
    Hmmm, so lecker liebe Kathrin!
    Leider hab ich in diesem Jahr keine Tomaten, aber nächstes Jahr wird es wieder welche geben!
    Hab noch einen schönen Tag!
    ♥️ Allerliebste Grüße , Claudia ♥️

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