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Gemüseeule im Gewächshaus: grüne Raupen an Tomaten bekämpfen

Die Früchte und Blätter Deiner Tomaten im Gewächshaus sind angefressen, doch der Übeltäter ist nicht zu finden? Dann hat sich bestimmt die Gemüseeule, ein Nachtfalter der übelsten Sorte, breit gemacht und ihre kleinen grünen Raupen freuen sich gerade über das gebotene Schlaraffenland. Was Du jetzt noch tun kannst und vor allem ob Du Deine Ernte retten kannst, will ich Dir in diesem Artikel verraten.

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Raupe der Gemüseeule auf Tomatenblatt - Gartenblog Topfgartenwelt

Die Natur kennt kein Erbarmen

Lange war ich der Meinung, dass es nicht viel auf der Welt gibt, was meinen geliebten Tomaten, abgesehen von der alljährlichen Braunfäule im Herbst oder der lästigen Blütenendfäule in heißen Sommern den Garaus machen kann. Ich wurde aber eines Besseren belehrt. Die grünen bis braunen Raupen der Gemüseeule machen auf der Suche nach Nahrung keinen Unterschied, ob die Früchte reif oder noch ganz grün sind. Sie knappern einfach alles an. Während sie unermüdlich fressen, fallen nahezu gleichzeitig zahlreiche, dunkelgrüne bis schwarze Kotkügelchen zu Boden. Genau das machte mich stutzig und brachte mich überhaupt erst auf die richtige Spur, denn die Platten im Gewächshaus waren übersät mit den ekligen Körnern.

Nach intensiver und genauer Suche konnte ich die Schädlinge schlussendlich entdecken. Das ist gar nicht so leicht, denn ihre Tarnung ist perfekt an ihre Lebensumgebung angepasst.

Die Raupe der Gemüseeule beim Koten. Anfangs sind Kügelchen dunkelgrün, aber sie verfärben sich beim Trocknen nach schwarz.
Hier habe ich die Raupen beim Fressen und Koten beobachtet. Es ist kein Scherz, vorne geht das Futter rein und hinten kommt es fast gleichzeitig wieder raus. Einfach unglaublich!
Kothaufen und Kotkügelchen am Boden meines Gewächshauses. Das waren die ersten Indizien für das Vorhandensein eines Schädlings.
Die Kotkügelchen der Gemüseeule am Boden vom Gewächshaus machten mich auf sie aufmerksam. Wie Du sehen kannst, ist alles voll davon. Es war richtig ekelhaft.

Worum handelt es sich bei der Gemüseeule?

Bei diesem Insekt handelt es sich um einen vorwiegend nachtaktiven Schmetterling, der seinen Namen seinem Lieblingsfutter verdankt: Gemüse! Eine seiner liebsten Nahrungsquellen sind neben Salat, Kohl und Paprika, Tomatenstauden.

Die Gemüseeule liebt alles von den Paradeisern, angefangen bei den Blättern bis hin zu den unreifen Früchten. Der Falter bevorzugt das milde Mikroklima im Gewächshaus, doch zur Not langt er auch bei Pflanzen im Freiland zu. Hier wird er vor allem von Basilikum magnetisch angezogen. Ich darf es bei uns nicht einmal über eine Nacht draußen stehen lassen, schon ist es befallen. Bei den übrigen Pflanzen konnte ich dieses Verhalten noch nicht in dieser Dimension beobachten.

Wie Du am nachfolgenden Bild sehen kannst, sind die ausgewachsenen Tiere recht unscheinbar und schwer aufzuspüren. Ich selbst habe in all den Jahren nur ein einziges Mal eines gesehen und das ist dieses hier. Wesentlich präsenter sind die gefrässigen Nachkommen.

Diese adulte Gemüseeule macht es sich gerade auf einer meiner Tomaten gemütlich.
So sieht die Gemüseeule aus, wenn sie erwachsen ist.

Wie sieht der Lebenszyklus des Falters aus?

Die Weibchen beginnen etwa Ende Mai, Anfang Juni mit der Eiablage. Die grünlich-gelben Gelege sind sehr klein und stets auf der Unterseite der Tomatenblätter zu finden. Entdeckt man ein solches, kann ich nur raten, sofort das betroffene Blatt abzupfen und entsorgen. Denn schon gut nach einer Woche sind aus diesen Eiern winzige Raupen geschlüpft, die sich relativ rasch über den gesamten Pflanzenbestand verteilen und die vor allem eines tun: Fressen!

Die kleinen Tierchen sind äußerst mobil und seilen sich bei Gefahr umgehend an einem hauchdünnen Gespinnstfaden ab. Findet man sie also zu spät, kann man mit einer ausgiebigen Suche nach ihnen im Gewächshaus beginnen. Leider ist das eine wahre Sisyphosaufgabe, denn egal wie sehr man sich bemüht, man wird nie mehr alle finden.

Wenn man Pech hat macht sich ab August eine zweite Generation breit. Als Gärtner muss man daher stets wachsam sein und seine Gewächse gut im Auge behalten.

Diese frisch geschlüpften Raupen der Gemüseeule sind grün und stellenweise sogar ganz durchsichtig. Sie tummeln sich auf der Unterseite eines Tomatenblattes.
Leider habe ich es nie geschafft, das Gelege zu fotografieren, dafür sind mir aber diese frisch geschlüpften Raupen unter die Linse gekommen.

Welcher Schaden entsteht in erster Linie?

Vorwiegend verursachen die Raupen der Gemüseeule fatale Fraßschäden an den Tomaten. Da sie vor nichts Halt machen, ist ein leider ein erheblicher Ernteausfall vorprogrammiert. Je tiefer sie sich in das Innere der Früchte knabbern, desto schlimmer ist es. Zum einen bildet sich relativ rasch Schimmel an den verletzten Stellen und zum anderen kommt es zu einer Verunreinigung mit Kot. Es bleibt dann meistens nichts anderes übrig als die betroffenen Exemplare zu entsorgen. Die Viecher sind wahre Fressmaschinen, die im Nu alles vernichten können.

Wenn man Glück hat, haben die Raupen nur die oberste Hautschicht verletzt. Diese Stellen vernarben von selbst und die Frucht wächst weiter ohne vorzeitig schlecht zu werden. In diesem Fall sollte man aber unbedingt, das Tierchen, welches in diesem Revier lebt, finden, denn ansonsten geht die Zerstörung munter weiter.

Dieses Tomatenblatt wurde von den Raupen der Gemüseeule angefressen.
Hier siehst Du die Fraßspuren, welche die Raupen an Blättern verursachen.
Diese Raupe frisst gerade ein großes Loch in eine noch unreife, grüne Tomate.
Dieses Biest frisst gerade ein großes Loch in die noch grüne Frucht.

Wie kann ich die Insekten bekämpfen?

Für Hobbygärtner gibt es nur eine einzige, giftfreie Möglichkeit, um einen Befall mit der Gemüseeule zu verhindern. Diese verrate ich Dir gleich. Alle anderen möglichen, erwähnten Maßnahmen dienen lediglich der Schadensbegrenzung. Auf den Einsatz von Insektiziden habe ich nämlich bewusst verzichtet. Schauen wir uns das genauer an:

Diese Tomaten im Gewächshaus sind unversehrt.

1. Über Nacht alles zu machen

Da es sich um einen Nachtfalter handelt, ist auch am Liebsten während der Dämmerung und später aktiv auf Suche nach passenden Plätzchen für die Eiablage. Daher sollte man unbedingt darauf achten, dass Türen und Fenster von Gewächshäusern über Nacht geschlossen sind, um ein Eindringen des Falters weitestgehend zu verhindern. Ist das nicht gewünscht oder möglich, sollten an den Öffnungen Insektenschutznetze angebracht werden.

Am nachfolgenden Bild siehst Du ein adultes Exemplar der Gemüseeule wie es sich genüsslich auf einer Tomate ausruht. Daneben gut erkennbar die angefressenen Blätter. Die Schäden stammen von den Raupen.

2. Insektenschutz für das Gewächshaus

Eine relativ preisgünstige Lösung gegen das Eindringen des Insekts, die auch in jedem Baumarkt schnell verfügbar ist, bietet ein Insektenschutznetz. Hierbei handelt es sich ganz feinmaschiges Gewebe, das eine Vielzahl an Schädlingen abhält. Die Montage ist ein wenig kniffelig und geht am Besten zu zweit. Darüber hinaus benötigt man auch ein gutes Klebeband für den Außenbereich (z.B. wetterfestes Klettband, Gaffertape) zum Befestigen und ein Reinigungsmittel, um vor dem Kleben die Aluprofile zu reinigen.

Das schützende Gitter wird entsprechend der Größe der Fenster zugeschnitten und an den Rändern über der den Fensteröffnungen festgeklebt. Ich schneide das Gewebe immer recht großzügig zu. Um eventuell vorhandene, automatische Fensteröffner nicht zu behindern, sollte man das Netz auf der Innenseite anbringen.

Die Gewächshaustüre lässt sich eigentlich am Einfachsten vor eindringenden Insekten schützen. Hierfür reicht es aus, eine fertige selbstklebende Insektenschutztür mit Magnetverschluss zu besorgen. Die Montage ist einfach und schnell.

Wenn der Schutz keine Lücken aufweist, dann hat man als Gärtner eigentlich seine seelige Ruhe vor den Tieren. Meiner Meinung ist es auch der einzige effektive Schutz, welcher im Hobbygarten möglich ist. Leider hilft er nur vorbeugend und ist wirkungslos, wenn die Insekten schon da sind. Dieses Problem ist vergleichbar mit einem Befall mit der Kirschessigfliege.

Was muss ich dabei allerdings beachten?

Das Netz sperrt nicht nur Schädlinge, sondern auch Bestäuber wie z.B. Bienen aus. Gott sei Dank, lassen sich Paradeiser ebenfalls durch Wind bestäuben, so dass ich zusätzlich mit Solar-Ventilatoren arbeite. Darüber hinaus hilft beim Bestäuben auch das regelmäßige Schütteln der Stauden oder Du hilfst mit einer vibrierenden Zahnbürste nach.

Um einen Befall zu verhindern, haben wir die Fenster des Gewächshauses mit  einem Insektenschutznetz zugeklebt.
Die Türe haben wir mit einem Schutz mit Magnetverschluss versehen.

3. Pheromonfallen

Einen guten Schutz vor einer allzu reichen Nachkommenschaft der Gemüseeule bieten Pheromonfallen. Sie locken männliche Tiere an, die am Leimboden der Falle haften bleiben und somit die (echten) Weibchen nicht befruchten können. Leider muss man sie im Internet bei Fachhändlern bestellen, denn im stationären Handel (Gartencenter, Baumarkt) habe ich noch keine passenden entdeckt. Dies liegt wohl daran, dass der Schädling im Hobbybereich kein allzu ernstgenommenes Problem ist. Leider!

Diese Maßnahme dient eher dem Eindämmen als einem vollständigen Schutz, denn man wird nie alle männlichen Falter erwischen.

Diese reife Tomate wurde auch angefressen.
angefressene Tomaten

4. Kontrolle der Tomaten und Absammeln und Vernichten der Eigelege und Raupen

Es ist generell ratsam während der laufenden Gartensaison seine Pflanzen regelmäßig auf “Besonderheiten” zu kontrollieren. Angefressene Tomaten, egal ob Blatt oder Frucht, müssen bei jedem Gärtner die Alarmglocken schrillen lassen. Denn dies ist das auffälligste Anzeichen, dass etwas nicht stimmt und ein Schädling am Werk ist.

Hat man die Raupen oder Eigelege erst einmal am Blattwerk gefunden, so sollte man nicht zögern und diese umgehend absammeln und vernichten. Ein Zuwarten oder gar falsche Nachsicht mit den “armen” Tierchen vergrößert den Schaden ungemein. Da die Gemüseeule kein eingeschleppter Schädling ist, kann man ihre Nachkommen auch gerne der heimischen Vogelwelt als Gourmetspeise präsentieren.

Es ist zudem das einzige was man neben dem Aufstellen einer Pheromonfalle machen kann, wenn die Tiere bereits im Gewächshaus sind. Doch leider wird dies die Ernte nicht

Große unversehrte Fleischtomaten, die auf den Farbumschlag warten.

Fazit

Ich mag grundsätzlich die bunten Flattermänner sehr gerne und versuche wirklich alles um den Schmetterlingen einen schönen Garten zu bieten. Aber hier ist mit der Tierliebe dann Schluss. Der Schaden aufgrund der angefressenen Tomaten ist am Ende einfach so enorm, dass ein Handeln notwendig ist. Der Anbau von Gemüse und die Bestäubung im Gewächshaus ist ohnehin schon mit viel Aufwand verbunden, dann will ich am Ende die Früchte am Ende auch selber ernten. Immerhin kochen wir daraus immer eine herrliche Tomatensauce, die über den gesamten Winter reichen sollte. Doch diese Raupen sind noch schwieriger zu finden als Schnecken.

Viel Glück beim Kampf gegen die Gemüseeule!

Bist Du auch so gerne im Garten unterwegs und kümmerst Dich liebevoll um Deine Pflanzen? Ich freue mich immer über einen Austausch! Kontaktiere mich doch auf Instagram!

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Bis bald und baba,
Kathrin

Autor: Kathrin | Topfgartenwelt

Profilbild Kathrin für Blog Topfgartenwelt

Ich bin passionierte Hobby-Bäckerin, Marmeladen-Köchin und Entwicklerin von gelingsicheren Eis-Rezepten. Die Rezeptentwicklung für Süßspeisen aller Art sowie für Gebäck und Pasta habe ich mir eigenständig mit Hilfe einschlägiger Fachliteratur beigebracht. Inzwischen habe ich darin bereits mehr als 5 Jahre Erfahrung. Familie, Freunde sowie Leser meines Blogs sind von meinen Kreationen begeistert. Darüber hinaus bin ich Gärtnerin aus Leidenschaft. Inzwischen betreue ich nun schon seit mehr als 10 Jahren erfolgreich meinen eigenen Garten. Gemeinsam mit meiner Familie erkunde ich in meiner Freizeit das Salzburger Land. Manchmal zieht es mich über die Grenzen von Österreich hinaus. Hier gibt es mehr über mich.

18 Kommentare zu „Gemüseeule im Gewächshaus: grüne Raupen an Tomaten bekämpfen“

  1. Oh, das Ausmaß kann ich mit lebhaft vorstellen! Bei mir saß ja nur eine Pyramideneule an der Rosa arvensis und kappte so manche Rosenknospe – die Stielenden sind immer noch zu sehen. Meine durfte ja weiter futtern. Aber eine ganze Kolonie an Tomaten, da bleibt wohl ohne konsequentes Absammeln kaum etwas übrig …
    LG Silke

    Antworten
  2. Liebe Kathrin,
    oh je, das ist ja schlimm! Von diesem Tier hab ich noch nie gehört … ich glaube, ich muß nachher mal meine Tomaten begutachten. bislang ist mir aber noch nichts dran aufgefallen ….
    Ich drücke die Daumen, daß sie noch einige Tomaten für Dich überlassen!
    Ich wünsche Dir einen schönen Tag und einen guten Start in ein wunderschönes und erholsames Wochenende!
    ♥ Allerliebste Grüße , Claudia ♥

    Antworten
  3. Mit der Gemüseeule habe ich auch schon reichlich Bekanntschaft gemacht. Unschöne Sache, der man kaum Herr wird. An heißen Tagen hatte ich nachts immer die obere Hälfte der Gewächshaustür offen gelassen und das war gemüseeulentechnisch keine so gute Idee. Heuer blieb und bleibt die Tür nachts zu und bisher sieht es gut aus.

    LG, Varis

    Antworten
  4. Das ist ätzend – und man muss zusehen. Kann nur absammeln. Im letzten Jahr hab ich mir aus GB in drei Töpfen Fuchsien diese Fuchsienraupe mitgebracht, dick und fett mit dicken Augen, ich hab mich einfach nur gegruselt.

    Sigrun

    Antworten
  5. Ich bin sprachlos und verstehe Dich voll und ganz. Mach' diesen Übeltätern den Garaus!!! Die sehen echt eklig aus und die Kothaufen, schon daran erkennt man, wie gefräßig die sind, schlimmer als Nacktschnecken. Trotzdem machen Deine Tomaten mir Appetit. Ich wünsche Dir, daß noch genug zum Ernten übrig bleiben. LG Edith

    Antworten
  6. Oh je, das würde mich auch gewaltig ärgern. Wenn ich Glück habe, ernte ich vielleicht 10 Brandywine und wenn die noch von Raupen angefressen wären, dann wäre ich sehr unglücklich.
    Ich hoffe, dass Du alle Raupen findest und ablesen kannst, damit Du wenigstens einige Ochsenherz-Tomaten ernten kannst.
    Liebe Grüße von Ingrid

    Antworten
  7. Oh weh liebe Kathrin, du hast richtig dreiste Besucher abbekommen…
    je weiter ich im Post gekommen bin um so sprachloser bin ich geworden.
    Hast du die Möglichkeit noch irgendwo Nester zu finden? So dass du gefühlte 100 auf einmal absammeln kannst?
    Die Arbeit die du dir jetzt machen musst ist wahnsinnig mühsam. Trotzdem, ich würde es nicht anders machen 😉

    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende,
    Liebe Grüße
    Nanne

    Antworten
  8. Hallo Kathrin, das sind ja heftig gefräßige Raupen – kannte ich noch gar nicht, aber ich habe weder Gemüse noch Tomaten. Ich drücke die Daumen, dass du alle recht bald erwischst und so deine Tomaten genießen kannst, die sehen aber wirklich zum Anbeißen lecker aus.
    LG Marita

    Antworten
  9. Wir haben Raupen am Strauchbasilikum auf dem Balkon. Gift mag man natürlich bei essbaren Pflanzen nicht verwenden, darum bin ich immer wieder am Absammeln, man findet die Dinger haber kaum. Bloß sind am nächsten Tag schon wieder neue Blätter angefressen. Einfach Mistikack!
    Grüßle
    Ursel

    Antworten
  10. hallo Kathrin,
    die kannte ich noch gar nicht – die sind ja gefräßig!
    Ich drück Dir die Daumen, dass Du sie in den Griff bekommst!
    liebe Grüße
    Gerti

    Antworten
  11. Hallo Kathrin,
    was es nicht alles gibt…von der Gemüseeule habe ich noch nie etwas gehört!
    Was ein Glück, dass ich nur Buchsbaumzünsler zum absammeln habe, das reicht mir vollauf…
    Rosige Grüße von Christine

    Antworten
  12. hi kathrin
    du arme…ich kann es voll nachvollziehen wie es dir geht! hab zwar keine von diesen raupen, dafür kämpf ich immer noch gegen den buchsbaumzünsler. ich träume von diesen dingern. grässlich! hoffe du bekommst es in den griff!
    ♥lichst, marika

    Antworten
  13. Oh nein! Ich kann nachvollziehen, wie frustriert du sein mußt! Da hegen und pflegen wir mit viel Herzblut unsere selbstgesäten Zöglinge, und dann fallen diese ekligen Raupen darüber her!
    LG Kathinka

    Antworten
  14. Ui, sowas! Von der Raupe hab ich auch noch nie gehört! Glücklicherweise!
    Und wenn ich das so lese und die Bilder sehe, hoffe ich auch, zukünftig verschont zu bleiben!

    Ich hoffe, Du hast es im Großen und Ganzen in den Griff bekommen?!

    Liebe Grüße,
    Sarah =)

    Antworten
  15. Jetzt mußte ich hier nochmal zur Gemüseeule bzw. deren Raupe schauen. Puhh … Irgendwas ist doch immer … Da behagte ihnen das Klima im Gewächshaus scheinbar sehr. Trotz alledem, Deine Tomten sehen herrlich aus!

    Liebe Grüße auch hier
    Sara

    Antworten

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