Eigentlich ist es kaum zu glauben, aber die Schneckenverstecke im Gemüsegarten sind fast nicht aufzuspüren. Sie werden von den Schleimern so geschickt gewählt, dass sie mir viel zu lange nicht auffallen. Meistens merke ich erst am Schwund der Setzlinge, dass etwas gewaltig schief läuft. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass lange Zeit in meinem Beet Nachsaaten ab Juni absolut keine Chance mehr hatten und ich mich stets fragte: warum? Denn verräterische Spuren konnte ich nie entdecken. Erst Kommissar Zufall half mir auf die Sprünge. Wenn auch Du wissen willst, wo sich die Tiere tagsüber überall verkriechen können und dann aus dem Verborgenen agieren, dann solltest Du den Artikel unbedingt weiter lesen.
Inhaltsverzeichnis
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Was ist bloß passiert?
Ich hatte mal wieder Möhren, Knollensellerie, rote Beete und Porree gepflanzt und malte mir schon eine hervorragende Ernte aus. Überhaupt, weil einiges schon gut angewachsen war und ich bereits die Fruchtbildung beobachten konnte. Doch dann passierte es. Quasi über Nacht wurde das Gemüse weniger und innerhalb weiterer Tage war es zum Teil gänzlich verschwunden. Einfach so. Selbst die kräftigsten Jungpflanzen hatten absolut keine Chance. Was war da los?
Kellerasseln fressen Pflanzen, Schnecken auch …
Insbesondere bei den Möhren und der roten Beete waren die Früchte total unbrauchbar. Die Knollen waren angefressen und ausgehöhlt. Teilweise fehlte bereits die Hälfte und der Rest war von zahlreichen Asseln besiedelt, die sich gemütlich an ihrer neu entdeckten Futterquelle labten. Bis zu diesem Zeitpunkt hätte ich ehrlich gesagt nie gedacht, dass von diesen Viechern auch eine Gefahr ausgeht und sie gleich gefräßig sind wie Schnecken. Sie wirken nämlich so unscheinbar. Es sah jedenfalls richtig grauslig aus. Der Porree hingegen hinterließ nicht einmal eine Spur. So als hätte er nie existiert.
Verschwunden über Nacht
Radieschen, grundsätzlich ebenfalls Wurzelgemüse, gediehen zwar bei der ersten Aussaat Ende April, Anfang Mai gut. Nur wenige der Knollen wiesen zu diesem Zeitpunkt Beschädigungen auf, doch von der Nachsaat sah ich nicht einmal einen Keimling. Nachgepflanzter Pflücksalat verschwand innerhalb weniger Tage. Spuren des Übeltäters? Fehlanzeige! Nach drei erfolglosen Versuchen habe ich schlussendlich beim Salat aufgegeben.
Gefinkelte Schneckenverstecke
Als ich dann vor einigen Tagen doch noch einen Versuch wagen wollte – musste ich ein wenig Platz schaffen. Denn der Stangensellerie hatte sich ziemlich ausgebreitet und schon mehr als das ihm zugewiesene Quadrat beansprucht. Daher habe ich ihn erst einmal ein bisschen zurecht gezupft und siehe da ich fand dort jede Menge winzig kleine Schnecken. Unglaublich! Er diente die ganze Zeit über als Schneckenversteck und das inmitten vom Gemüsebeet. Na super! Damit war die Frage schnell geklärt, wer meine ganze Ernte so zügig vernichtet hat. Ich hätte es mir ja eigentlich denken können.
Wo wohnen Schnecken tagsüber?
Die Schleimer versteckten sich tagsüber, wenn die Sonne schien, zwischen den eng beieinanderliegenden Stielen des Stangenselleries. Die Stängel dienten auch als erste Nahrungsquelle und sobald die Viecher größer wurden, dehnten sie ihr Jagdrevier aus und vernichteten des Nachts die übrigen Pflanzen. Gefinkelt nicht wahr?
Zwar steht Sellerie bei den Tieren nicht an erster Stelle am Speiseplan, aber sie verschmähen sie ihn auch nicht so sehr, dass er als Futterpflanze überhaupt nicht in Frage kommt. Und welcher Schleimer lehnt schon so ein tolles Schneckenversteck ab? Dann arrangiert man sich auch mit einem Gewächs, welches man nicht auf einen Sitz vertilgen würde.
Wo sind sie, wenn die Sonne scheint?
Nachdem sich der Stangensellerie völlig überraschend als grandioses Schneckenversteck geoutet hatte, das ich bislang noch nie im Visier hatte, hielt ich auch beim Mangold und der Roten Beete Nachschau und wurde hier ebenfalls fündig. Hier verkrochen sie sich ebenfalls mit Vorliebe in den Blattachsen. Dort sind sie tagsüber nämlich perfekt vor dem Sonnenlicht geschützt und ausreichend feucht ist es an diesem kuscheligen Plätzchen auch. Perfekt, oder?
So läuft es ab!
Während ich den größten Teil des Selleries aus dem Gemüsegarten entfernte, konnte ich beobachten, wie sich die Schnecken am Wurzelgemüse zu schaffen machten. Ich konnte zusehen, wie sie dieses aushöhlten und schlussendlich die Asseln anlockten, weil diese nun leichtes Spiel bei der Besiedelung der vorgefertigten Öffnungen hatten.
Möhren und Co haben nämlich eines gemeinsam, ein Teil der Frucht schaut immer aus der Erde heraus. Genau diesen knabbern die Schnecken als erstes an, dadurch entsteht langsam aber stetig ein Hohlraum, welcher von Mal zu Mal umfassender und tiefer wird. Je größer er schlussendlich ist, desto attraktiver ist er für anderes Getier wie Asseln. Zudem dringen Bakterien und Feuchtigkeit in die Knollen und Wurzeln ein und beschleunigen ihrerseits den Verrottungsprozess.
Als Schneckenverstecke eignen sich aber auch große Blätter, Steine und Ritzen jeder Art. Also man muss wirklich auf der Hut sein und findet die kleinen Schleimer auch oftmals dort, wo man sie gar nicht vermutet hätte.
Je kleiner desto schwieriger zu finden
Babyschnecken sind allerdings schwierig zu finden, denn sie hinterlassen keine (!) sichtbaren Schleimspuren! Leider sind sie aber auch nicht minder gefräßiger als ihre adulten Artgenossen, denn ihr Ziel ist es so schnell wie möglich zu wachsen und sich fortzupflanzen. Dafür benötigt es viel Energie. Leider fällt das nur lange Zeit nicht auf. Damit erklärt sich auch nun warum spätere Aussaaten und Nachpflanzungen keine Überlebenschancen hatten und Wurzelgemüse ständig angefressen wurden, denn ab Ende Juni ist nämlich die Zeit einer neuen Schneckenpopulation.
Erste Maßnahmen zur Bekämpfung
Neben dem Ausdünnen der Pflanzen, die als Schneckenversteck gedient haben, habe ich in weiterer Folge kleine Holzbretter im Gemüsegarten verteilt. Sie sollten quasi als dunkler, kühler Unterschlupf dienen, wo man die Tiere dann leicht absammeln und schlussendlich über Zeitungspapier zerschneiden kann. Bislang war ich damit noch nicht wirklich erfolgreich, denn die Brettchen konnten noch keine Schnecke überzeugen sich tagsüber darunter häuslich einzurichten, aber vielleicht wird das noch. Im Großen und Ganzen dürfte ich aber alle Rückzugsorte trocken gelegt haben, denn ich konnte keine weiteren Schäden mehr entdecken.
Folgende Möglichkeiten stehen Dir sonst noch zur Verfügung:
Nachfolgend liste ich Dir kurz auf, was Du noch gegen diese Plagegeister im Gemüsegarten tun kannst.
Schneckenkorn
Wenn Du Gemüsepflanzen schützen möchtest, kannst Du zu Schneckenkorn greifen und dieses breitwürfig ausstreuen. Entscheidest Du Dich es zu verwenden, musst Schneckenverstecke nicht gezielt suchen. Es gibt allerdings zwei Arten von Granulaten. Jene auf Eisen-III-Phosphat-Basis, sind auch für den ökologischen Landbau zugelassen, benötigen aber eine größere Menge um zu wirken. Hingegen sind Köder auf Grundlage von Metaldehyd von Haus aus wesentlich effektiver, aber auch giftiger und gefährlicher. Du solltest davon Abstand nehmen, wenn Du Haustiere wie Hunde oder Katzen besitzt. Auch bei kleinen Kindern ist Vorsicht geboten, selbst wenn es mit einem starken Repellent ausgestattet ist.
Wenn Du nicht möchtest, dass die Körner lose herumliegen oder bei Regen leicht weggeschwemmt werden, Du aber trotzdem Schneckenverstecke eliminieren möchtest, kannst Du das Gift auch in spezielle Fallen geben und diese in der Nähe von gefährdeten Pflanzen aufstellen. Diese kannst Du entweder kaufen oder auch selber basteln.
Als zusätzlicher Lockstoff für die Fallen beim Einsatz von Eisen-III-Phosphat können z.B. in Wasser aufgeweichte Haferflocken verwendet werden. Bei Verwendung von Metaldehyd ist das nicht unbedingt notwendig.
Kupferband
Das Kupferband eignet sich zwar sehr gut als Barriere, reduziert die Anzahl der Schnecken aber nicht per se. Allerdings kann es auch schon eine sehr große Hilfe sein, wenn die lästigen Schleimer ihre Futterpflanzen nicht erreichen. Du kannst es an vielen unterschiedlichen Oberflächen, wie z.B. Terrakotta, Metall, Holz oder auch Stein befestigen. Aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen, dass es in etwa ein bis zwei Saisonen lang hält. Danach sollte es getauscht werden, da zumeist die Klebeeigenschaft aufgrund von Witterungseinflüssen verloren geht.
Schneckenzaun
Ebenso wie das Kupferband ist der Schneckenzaun eine mechanische Grenze, die die Zuwanderung von weiteren Weichtieren unterbinden sollte. Sie bestehen meist aus verzinktem Alublech und weisen eine spezielle Form auf. Bei richtiger und vor allem lückenloser Montage können die Schnecken dieses Hindernis nicht überwinden und in weiterer Folge in den Gemüsegarten oder das Hochbeet eindringen. Allerdings schützen diese Zäune nur, wenn Du darauf achtest, dass sie nicht von Gras oder anderen Pflanzen überwachsen werden. Denn schon ein einziger überhängender Halm kann dazu führen, dass die Tiere im Nu ein lukullisches Paradies aus frischem Salat und anderen Köstlichkeiten erreichen.
Sägemehl, Gesteinsmehl und Co
Immer wieder kann man lesen, dass es möglich ist mittels Sägemehl, Gesteinsmehl und ähnlichen Materialien einen Schutzring um die gefährdeten Pflanzen zu streuen, da diese Produkte den Schnecken Feuchtigkeit entziehen. Das stimmt, allerdings nur dann, wenn es trocken ist. Diese Mittel verlieren ihre Wirkung sobald sie nass sind.
Fazit
Egal wofür man sich letzten Endes entscheidet, die Arbeit das Gemüse regelmäßig und vor allem genau zu kontrollieren bleibt. Denn die Tiere sind gerissen und verstecken sich auch in den Blattachsen vom Stangensellerie, wie wir heute gelernt haben. Für mich ist das nach wie vor unglaublich und schockierend zugleich. Denn ich hätte mit Vielem gerechnet, aber nicht damit.
Wo verkriechen sie sich bei Dir? Konntest Du auch schon außergewöhnliche Unterschlüpfe aufspüren? Wie gehst Du gegen diese Plagegeister vor? Erzähle es mir in den Kommentaren oder kontaktiere mich auf Instagram!
Viel Erfolg beim Finden der Schneckenverstecke im Gemüsegarten!
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Bis bald und baba!
Kathrin
Liebe Kathrin,
oh jeh, das sind üble Bilder, die man als Gärtner ja gar nciht sehen will!
Da wir kein Gemüsebeet mehr haben (leider) und ich nur bestimmtes in Töpfen oder im Hochbeet hacbe, hielt es sich bisher in Grenzen. Außerdem war es die ganze Zeit so trocken und heiß, daß sich keine Schnecke sehen lies!
Hab einen wundervollen Tag!
♥ Allerliebste Grüße , Claudia ♥
Hab einen wundervollen Tag!
♥ Allerliebste Grüße , Claudia ♥
Guten Morgen liebe Kathrin,
jeminee, das sieht schlimm aus bei dir; diese mühsame Schneckenplage. Auch bei mir fressen sie vieles ab und es geht nur noch mit Schneckenkorn, wenn auch ungern. Sie sind nimmersatt und verstecken sich bei mir tagsüber links in der Böschung und rechts in der Hecke und nachts schleichen sie sich in meinen dazwischenliegenden Gemüsegarten zum Fressen.
Gut, dass du das Versteck der Schnecken gefunden hast. Dort hätte ich sie nie vermutet.
Dir einen sonnigen Tag und
liebe Grüsse nach Salzburg
Eda
Liebe Kathrin,
da wäre ich auch nicht draufgekommen, dass sie sich dort verstecken. Ist wirklich manchmal schlimm, wenn sie alles anfressen. Wegen der Trockenheit haben wir in diesem Jahr kaum Nacktschnecken, aber im vergangenen Jahr war es feuchter. Da haben diese Biester mir sogar meine Tomaten (Frucht) angefressen. Das hätte ich auch nicht für möglich gehalten. Anfangs habe ich nur die Löcher in den Früchten gesehen, bis ich dann mal eine erwischt habe, die sich schon halb in die Tomate hineingefressen hatte. Ich habe dann die Tomaten in ein Art Tüllgewebe eingepackt. Das hat wunderbar geholfen.
Liebe Grüße
Jutta
Oh wie grauslich und gemein.
Der Garten meiner Tochter ist ab Dämmerung und Dunkelheit nicht mehr zu betreten. Nacktschnecken Invasion. Was tun, ohne Gift?
Lg aus Wien
Liebe Kathrin,
wie gruselig! Schecken in der Menge sind einfach ekelig. Ich bin SO froh, dass ich damit bisher halbwegs verschont geblieben bin. Hast Du es schon mal mit Kupferband am Hochbeet versucht? Hilft zwar nix wenn die Biester mal im Beet sind, verhindert aber, dass die Beete von unten "erobert" werden.
Liebe Grüße,
Krümel
Schnecken sind nicht eklig
Liebe Jessica, hast Du einen Gemüsegarten?
LG Kathrin
Hi Kathrin! The snails are real pests. Have a nice evening
Liebe Kathrin,
wenn man das sieht, da vergeht einem wirklich die Lust am Salat- und Gemüseanbau. Nun, da wir keinen großen Garten haben, betreiben wir keinen Salat- und Gemüseanbau, allenfalls in Töpfen oder Kästen. Zum Glück konnte ich hier in diesem Jahr dort keinen Schneckenbefall feststellen, es war einfach zu trocken. Also hat dieses Wetter auch seine Vorteile.
Dass die Biester sich aber solche Verstecke aussuchen, das hätte ich nicht vermutet.:O
Liebe Grüße
Christa
Diese Schnecken (Ackerschnecken vielleicht?) sind wirklich eine Plage. Man sieht nie was und trotzdem sind die Pflanzen weg. Durch die Trockenheit habe ich allerdings kaum wirklich vernichtete Pflanzen.
VG
Elke
Hallo Kathrin und auch ein hallo an alle anderen Schneckengeschädigten Gartenliebhaber-innen.Leider musste ich in letzter Zeit vermehrt feststellen das es auch die Schnecken mit Haus sind,die aus ihren Verstecken kommen und Schaden am Gemüse anrichten.Meiner Ansicht nach sind das auch nicht die “lieben”die ja gar nichts tun.Die fressen genauso wie ihre nackten Geschwister.Habe es erst letzte Nacht beim “Schneckenrundgang” gesehen.Absammeln und wegbringen wäre wohl falsch.Schneckenkorn…auch.Einsammeln , gut.. zerschneiden… schwierig also am besten zertreten!!?Viel Spaß und Freude beim Gärtnern wünscht Johanna
Hallo Johanna, Schnecken zu zertreten ist aber gar nicht so einfach und ich denke, dass sie dabei wesentlich mehr leiden, als wenn Du sie mit einem schnellen Schnitt um die Ecke bringst. Klar, fressen auch die Häuslschnecken am Gemüse, aber das musst Du in Relation betrachten. Schnecken mit Haus treten nicht in solchen Massen auf wie rote Nacktschnecken. Es ist daher unwahrscheinlich, dass sie zu einer richtigen Plage werden. Ihre Artgenossen fallen ja meist wie eine wilde Meute über das Gemüse her und sind deswegen äußerst problematisch.
LG Kathrin
Hallo Kathrin.Du hast so Recht.Ich habe in letzter Zeit nur mehrfach auch die Häuslschnecken (wie sie bei Euch genannt werden)erwischt wie sie sich an meinem gepflantzten vergriffen haben.Würdest du ihnen das gestatten?Das mit dem zerschneiden von großen Nacktschnecken klappt ganz gut.Aber wie Du das mit den kleinen hinbekommt…ich schaffe das nicht.Und die mit Haus…?Machst Du sie tot ? Liebe Grüße Johanna
Hallo Johanna, ich mache nichts gegen die Schnecken mit Haus, wie gesagt, der Schaden, der auf sie zurückzuführen ist, ist äußerst gering. Die ganz winzigen Nacktschnecken sind allerdings echt problematisch. Außer absammeln und kaputt machen fällt mir eigentlich nichts ein.
LG Kathrin
Hallo Kathrin.
Hoffe,Du bist gut ins neue Jahr gestartet.Die zurückliegenden Tage im Februar waren bei uns schon wieder viel zu warm.In meinem Hochbeet ist über den Winter ein Porree,der von den Schnecken total zerfressen war stehen geblieben.Dieser hat sich schon jetzt als Futterpflanze für die verbliebenen Schnecken im Hochbeet erwiesen.Was für ein Glück für mich!!!Bis jetzt konnte ich Tag für Tag viele absammeln.Wäre der letzte Porree nicht stehen geblieben wären die Schnecken unentdeckt geblieben und die Ernte in diesem Jahr hätte wohl nicht stattgefunden.Bedanken kann ich mich bei meiner Tochter, die die ersten Schnecken entdeckt hat.Sie möchte in diesem Frühjahr auch mit dem “Gärtnern” beginnen und ihr eigenes kleines Beet anlegen.Dabei bekommt sie natürlich meine Unterstützung.In der Hoffnung das Du dich in diesem Jahr in Deinem Garten wieder voll ausleben kannst.Ganz liebe Grüße Johanna
Liebe Johanna, bei uns war es auch viel zu warm. Das Wetter ist perfekt für Schnecken. Ich habe schon die ersten im Garten gefunden. Wenn das so bleibt, dann haben wir heuer eine richtige Schneckenplage. Inzwischen sind bereits die Schneerosen und Schneeglöckchen angefressen. Die Märzenbecher wurde gleich zu Gänze vertilgt.
LG Kathrin
Hallo liebe Kathrin, leider fängt es mit der Schneckenplage immer früher an,was vielleicht auch mit der Menschen gemachten Klimaerwärmung zu tun hat.Habe in diesem Jahr schon so viele kleine Schnecken abgesammelt wie nie zuvor.Was hast Du mit denen gemacht, die Du in Deinem Garten gefunden hast? Liebe Grüße, Johanna
Liebe Johanna, ich habe sie kaputt gemacht. Es hilft ja nichts. Wenn man sie aussetzt, richten sie wo anders Schaden an und vermehren sich wieder. Das Wetter spielt ihnen derzeit voll in die Hände.
Eine Frage, hast Du Instagram? Magst Du mir da vielleicht folgen? Dort bin ich viel schneller mit dem Antworten.
LG Kathrin
Liebe Kathrin .
Ich habe kein Instagram weil Ich mich mit den sozialen Medien etwas schwer tue.Werde mich damit aber demnächst mehr beschäftigen (müssen).Sobald ich Instagram habe werde ich Dir dort auch folgen.
Liebe Grüße Johanna
Liebe Johanna, ist überhaupt kein Problem. Ich bin nur manchmal nicht so schnell beim Antworten 🙂 Wir haben heute die Erdbeertürme neu gemacht, nachdem sie seit dem Umbau verlassen in der Wiese standen. Schnecken, Schnecken und noch einmal Schnecken. Das wird heuer was werden. Und Dickmaulrüsslerlarven gab es auch einige.
LG Kathrin
Hallo liebe Kathrin.Deine Aktivitäten auf Instagram sind echt super 🙂👍Im Blog zu schreiben ist aber auch total schön und irgendwie entspannter.Es werden dieses Jahr soviele Schnecken wie lange nicht.Habe schon so viele tot gemacht… und es nimmt kein Ende.Traurig…bevor das erste Gemüse gepflanzt ist
Liebe Johanna, das stimmt am Blog gehen die Uhren langsamer. Instagram ist halt sehr schnell lebig, bietet aber auch Platz für Dinge, die es am Blog nicht in dieser Form gibt. Mit den Schnecken ist heuer wirklich eine Katastrophe. Bei mir werden es auch immer mehr.
LG Kathrin