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Freitag, 7. Juni 2019

Überall Blattläuse | Bekämpfung ohne Gift | Läuseplage im Frühling | Einsatz von biologischen Pflanzenstärkungsmitteln | Kooperation!





Blattläuse ohne Gift bekämpfen stand auch im Frühling 2019 am Programm. Zwar hatten wir schon einige warme Tage mit ca. 20°C, aber von einer stabilen Wetterlage waren wir trotzdem lange weit entfernt. Dafür gab es sehr viel Regen. Eine solche Witterung begünstigt eine Blattlausplage im Garten. So tummeln sich schon seit einigen Wochen an allen möglichen Pflanzen grüne und schwarze Blattläuse. Inzwischen habe ich sie bereits auf Hornveilchen, Gartenhibiskus, Holunder, Johannisbeeren (Ribisel), Rosen und am Weinbergpfirsich entdeckt. Eigentlich haben sie kaum eine Pflanze im Garten ausgelassen und werden nun überall eifrig von den Ameisen bewirtschaftet. Doch wie kann man Blattläuse im Garten ohne Gift am Besten bekämpfen? Mit Hausmitteln? Pflanzenstärkungsmitteln? Chemie? Oder sollte man die Pflanzen einfach sich selbst überlassen? Ich habe zur Beseitigung des Befalls unter anderem biologische Pflanzenstärkungsmittel von Florissa eingesetzt. 

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Florissa und enthält Werbung!

Inhaltsverzeichnis:


schwarze Blattläuse auf Pflanzen bekämpfen | Gartenblog Topfgartenwelt
Schwarze Läuse auf Gartenhibiskus

Makro - Cosmea mit pinkem Rand

biologische Pflanzungsstärkungsmittel von Florissa

Ich hatte die Möglichkeit die Pflanzungsstärkungsmittel von Florissa auszuprobieren. Den Fokus bei der Auswahl legte ich auf den Brennessel-Extrakt AF mit Rainfarn, da ich insbesondere den saugenden Insekten zu Leibe rücken wollte. Das Gute ist, alle nachfolgenden Pflanzenstärkungsmittel sind anwendungsfertig. Das heißt, man kann sie sofort verwenden.
Florissa natürlich - Pflanzenstärkungsmittel | Gartenblog Topfgartenwelt

Vorteil von anwendungsfertigen, biologischen Pflanzungsstärkungsmitteln

Für mich liegt der Vorteil der anwendungsfertigen Pflanzungsstärkungsmittel vor allem darin, dass die Brühen nicht selbst gemischt werden müssen und von vornherein richtig dosiert sind. Wendet man zudem die Präparate wie von der Firma beschrieben an, kann auch nichts schief gehen. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass sich die Pflanzungsstärkungsmittel von Florissa für Obst-, Zier- und Balkonpflanzen eignen. Zudem sind sie im Bio-Anbau zugelassen und gelten als bienenfreundlich. Auch wurden sie mit dem "Natur-im-Garten"-Gütesiegel ausgezeichnet. 

schwarze Blattläuse | Schädlinge | Pflanzen - Gartenblog Topfgartenwelt
Schwarze Läuse auf Holunder

Blattläuse bekämpfen: Wirkung von Pflanzenstärkungsmitteln am Beispiel von Blattläusen

Leider wirken die Pflanzenstärkungsmittel von Florissa nicht beim ersten Mal. Um tatsächlich einen Erfolg zu erzielen, muss man sie wiederholt anwenden. Empfohlen wird das Einsprühen der Pflanzen alle 7-10 Tage. Das habe ich natürlich gemacht und meine von Blattläusen geplagten Pflanzen stets genau unter die Lupe genommen. Mit dem Ergebnis war ich sehr zufrieden. Der von den Läusen geplagte Obstbaum wurde sichtlich in seiner Regeneration durch den Rainfarnextrakt unterstützt. Zuvor habe ich allerdings die Läuse aufgrund des starken Befalls auch noch anderweitig bekämpft. Einige Tipps zur Bekämpfung von Blattläusen verrate ich Dir weiter unten im Artikel. Zuvor gibt es ein paar wissenswerte Fakten über Blattläuse.

grüne Blattläuse auf Rosen | Gartenblog Topfgartenwelt
 Grüne Blattläuse auf Rosenknospe

Blattläuse Arten | grün | schwarz | rot

Ein Blick in die Wikipedia ließ mich schier erschaudern. In Mitteleuropa gibt es ca. 850 verschiedene Blattlausarten. Diese saugenden Insekten sind zwar nur etwa 7 mm groß, können aber allesamt einen riesigen Schaden im Garten anrichten. Sie alle hier genau zu bestimmen würde den Blogartikel sprengen. Daher möchte ich lediglich eine Einteilung auf Grundlage meiner Beobachtungen treffen. So finden sich in meinem Garten in starken Jahren vor allem grüne als auch schwarze Blattläuse. Allerdings scheint es so, dass je nach Färbung und Art jeweils bestimmte Pflanzen bevorzugt werden. Selten aber doch stößt man auf rote bzw. rötliche Blattläuse.

Grüne Blattläuse

Grüne Blattläuse sind wohl am Häufigsten zu beobachten. Man sieht sie auf Rosen, Gemüse, Kräutern (z.B. Basilikum), diversen Zierblumen, wie z.B. Hornveilchen, und Zierpflanzen. Aufgrund ihrer Farbe sind sie anfangs eher schwer zu erkennen. Dies kann sich aber schlagartig ändern. Vermehren sich die Lauskolonien entweder aufgrund idealer Witterung oder mangels Fressfeinden explosionsartig, sind sie nicht mehr zu übersehen.

grüne Blattläuse | Befall | Rosen - Gartenblog Topfgartenwelt
Grüne Blattläuse auf Rosentrieb

Schwarze Blattläuse

Bei uns im Garten trifft man sehr oft auch auf Schwarze Blattläuse insbesondere am Kirschbaum (Schwarze Kirschblattlaus). Aber auch der Holunder, Johannisbeeren und der Gartenhibiskus üben eine magische Anziehungskraft auf diese kleinen Insekten aus. Im Gegensatz zu ihren grünen Verwandten kann man schwarze Blattläuse aufgrund ihrer Färbung mit Glück schon eher entdecken.

schwarze Blattläuse | Blattlausplage | Holunder - Gartenblog Topfgartenwelt
Schwarze Läuse auf Holunder

Rote Blattläuse

Rote Blattläuse traten im Garten bislang nur sehr selten von selbst auf, sondern wurden von mir meist mit Gemüsepflanzen (z.B. Paprika) aus der Massenproduktion eingeschleppt. Daher bin ich inzwischen sehr vorsichtig beim Kauf von Gemüsejungpflanzen geworden. Dies ist auch der Grund, warum ich  Basilikum, Paprika und Tomaten lieber selber vorziehe.

Islandmohn

Blattläuse: Schadbild an Obst, Gemüse und Zierpflanzen

Bei Blattläusen handelt es sich um saugende Insekten. Das bedeutet, die Insekten sind mit einem Saugrüssel ausgestattet. Mit diesem entziehen sie der Wirtspflanze den Pflanzensaft (Phloemsaft). Um möglichst einfach an diesen zu gelangen, bevorzugen die Läuse  junge Triebe und Knospen. Wird in weiterer Folge das Pflanzenwachstum immer kümmerlicher und fallen vermehrt eingerollte, junge Blätter auf, sollte man als Gärntner unbedingt genau nachschauen, denn all dies sind die ersten Anzeichen für einen Befall mit Blattläusen.

Schadbild Blattläuse | gekrümmte Blätter - Gartenblog Topfgartenwelt
typisch gekrümmte Blätter nach einem Blattlausbefall - Johannisbeere




Blattläuse verwerten aber vom gewonnen Pflanzensaft in erster Linie Aminosäuren. Die ebenfalls darin enthaltenen Kohlenhydrate werden weitgehend wieder als Honigtau (eine süßliche, pickige Flüssigkeit) ausgeschieden (Quelle Wikipedia). Der Honigtau bietet aber einen perfekten Nährboden für Rußtaupilze. Diese zeigen sich später als schwarze, stark begrenzte Flecken auf der Blattoberseite. Dennoch sind die Rußtaupilze beim ganzen Befall das geringste Problem. Sie lassen sich mit Wasser ganz einfach wieder abwaschen. Den Honigtau ist man dann übrigens auch, zumindest vorübergehend, los.
schwarze Blattläuse | Lausplage im Garten - Gartenblog Topfgartenwelt
Schwarze Läuse


Aufgund der anhaltenden Saugtätigkeit der Läuse wird die Pflanze zunehmend geschwächt. Um dies zu verhindern, kommen zum Beispiel die Pflanzenstärkungsmittel von Florissa ins Spiel. Je größer die Blattlauskolonie wird desto stärker wird der Saugdruck auf die Pflanze. Damit steigt zusehends das Risiko, dass es zu Einschränkungen bei der Ernte oder gar einem totalem Ernteausfall kommt. Auch eine nachhaltige Schädigung ist denkbar. Zudem können durch die Blattläuse Virusinfektionen auf die Pflanze übertragen werden, wodurch diese in weiterer Folge absterben kann. Manchmal reicht aber auch schon allein ein starker Befall mit Blattläusen aus, damit die Pflanze kaputt wird. Dies ist mir schon einmal mit Hornveilchen passiert. Nicht umsonst gilt die Blattlaus als gefürchteter Schädling sowohl bei Hobbygärtnern als auch im Erwerbsanbau.

schwarze Blattläuse bekämpfen | natürlich - Gartenblog Topfgartenwelt
Schwarze Blattläuse

Wie schnell vermehren sich Blattläuse?

Um die Tragweite eines Befalls mit Blattläusen besser verstehen zu können, muss man wissen, wie schnell sich die Insekten vermehren. Da sich (weibliche) Blattläuse "klonen", kann eine einzige Laus pro Tag drei bis fünf neue Läuse reproduzieren. Diese Blattläuse entstehen dann nicht, wie die erste Generation im Jahr, aus einem Ei, sondern werden lebend geboren. Sie sind zudem sofort zum Fressen bereit. Die aus Eiern geschlüpften Läuse sowie die meisten Klone verfügen über keine Flügel. Diese Insekten sind somit ortsgebunden. Geflügelte Tiere werden erst geboren, wenn z.B. die Lauskolonie durch einen Fressfeind bedroht wird. Weitere Gründe für geflügelte Blattläuse sind ein Wechsel der Wirtspflanze im Herbst für die Eiablage oder eine Überbevölkerung der Kolonie.

Wie überwintern Blattläuse? | Blattläuse und Frost

Die Blattlauskolonie selbst überwintert nicht. Sie stirbt ab. Es überwintern lediglich befruchtete Eier an Wirtspflanzen. Aus diesen entwickelt sich im kommenden Frühling die nächsten Generationen an Blattläusen. Darauf zu hoffen, dass Frost den Blattläusen schnell den Garaus macht, wäre aber zu vermessen. Die kleinen Tiere halten einiges aus. Sie verschwinden erst, wenn es anhaltend kalt wird.

Sumpfvergissmeinnicht mit Biene

Blattläuse ohne Gift bekämpfen: Hausmittel | natürliche Feinde fördern | Pflanzenstärkungsmittel

Wenn die Blattläuse nun einmal da sind, muss man sich als Gärtner das weitere Vorgehen überlegen. Und das äußerst gut! Jedenfalls hat man, um Blattläuse zu bekämpfen mehrere Möglichkeiten zur Auswahl. Ein paar davon möchte ich Dir näher vorstellen.

1. Schmierseife gegen Blattläuse

Ein altbekanntes Hausmittel um Blattläuse zu bekämpfen ist eine Schmierseifen-Spülmittel-Lösung. Hierfür werden Wasser, ein bis zwei Tropfen Spülmittel und etwas Schmierseife miteinander vermischt. Die betroffene Pflanze wird anschließend tropfnass eingespritzt. Die Blattläuse sollten durch diese Behandlung ersticken. Bei mir hat Schmierseife bislang nur sehr bedingt geholfen. Zudem ist sie in großer Menge nicht besonders gut für den Boden.

Marienkäfer | schwarze Kirschblattlaus | Nützling - Gartenblog Topfgartenwelt

2. Blattläuse mit Wasser abspritzen

Da der Großteil der Blattläuse unbeflügelt ist, kann auch ein Abspritzen mit einem scharfem Wasserstrahl helfen. Die Läuse werden dadurch von der Wirtspflanze gespült. Aufgrund des Verlusts der Nahrungsquelle wird der Bestand dezimiert. Diese Methode hinterlässt keine Rückstände im Boden. Man erwischt damit aber auch nicht alle Blattläuse.

Marienkäfer Larve | Blattläuse natürlich bekämpfen - Gartenblog Topfgartenwelt
 Marienkäfer Larve

3. Blattläuse mit Chemie bekämpfen

Wer keinen anderen Ausweg sieht, kann Blattläuse natürlich auch mit Chemie bekämpfen. Dies hat aber einen entscheidenden Nachteil. Insektizide töten meistens nicht nur gezielt den Schädling ab, sondern auch Nützlinge wie Marienkäfer und Florfliegen. Man bringt dadurch die Natur komplett aus dem Gleichgewicht und hat dadurch wohl noch größere Probleme.

Klatschmohn

4. biologische Pflanzenstärkungsmittel einsetzen und auf Nützlinge warten

Wenn man der Natur wirklich etwas Gutes tun will, kann man natürliche Pflanzenstärkungsmittel, wie z.B. von der Firma Florissa, einsetzen. Diese stärken die Pflanze soweit, dass Blattläuse kein leichtes Spiel haben. Bei Blattläusen eignet sich insbesondere der Brennnessel-Extrakt AF mit Rainfarn für schädlingsempfindliche Pflanzen (*). Das im anwendungsfertigen Spritzmittel enthaltene Kalium sorgt für gestärkte Zellwände. Durch die gestärkten Zellwände können Schädlinge wie Blattläuse die Pflanze schwieriger befallen. Auf der anderen Seite untersützt Kalium die Regeneration der Pflanze während oder nach einem Befall. Mit Hilfe des Pflanzenstärkungsmittels kann die Pflanze also soweit gestärkt werden, bis sich von selbst Nützlinge wie Marienkäfer, Schlupfwespen und Florfliegen einstellen und die Lauskolonien im Nu auffressen. Brennessel-Extrakt AF mit Rainfarn unterstütz auch Pflanzen bei der Regeneration, die mit Spinnmilben, Weißer Fliege oder Rosenzikade befallen sind. Eines sei aber erwähnt, der Einsatz von Pflanzenstärkungsmitteln lohnt sich wirklich nur bei ausdauernden Pflanzen, wie Obstbäumen oder Sträuchern.

Marienkäfer frisst Blattläuse | Nützling - Gartenblog Topfgartenwelt
 Marienkäfer beim Fressen von Läusen

5. Verwendung von Spritzmitteln, die im biologischen Anbau zugelassen sind

Ist der Befall mit Blattläusen derart ausgeprägt, dass ein Warten auf Nützlinge nicht mehr vertreten werden kann, sollte man den Einsatz von Insektiziden überlegen, welche für den Bio-Anbau zugelassen sind. Hierbei muss man insbesondere darauf achten, dass das Mittel der Wahl auch für Gemüsepflanzen zugelassen ist, wenn es nicht nur bei Zierpflanzen (*), wie z.B. Rosen zum Einsatz kommen sollte. Der Grund liegt in den einzuhaltenden Wartezeiten zwischen Anwendung und Ernte.


Zwerg-Taglilie gelb

Blattläuse und Ameisen | eine Symbiose

Wenn Du genau schaust, wird Dir nicht entgehen, dass Lauskolonien, egal ob es sich nun um Blatt- oder Schildläuse handelt, von Ameisen bewirtschaftet werden. Ameisen lieben nämlich den süßen Honigtau der Läuse. Um an diesen zu gelangen, sind die Ameisen vieles bereit zu tun. Der erste Schritt ist meist die Vergrößerung der Lauskolonien, indem die Läuse großzügig über die Wirtspflanze verteilt werden, um sich an neuer Stelle ordentlich zu vermehren und um ihrerseits neue Kolonien zu bilden. Auch, dass Ameisen die Läuse gegen Fressfeinde verteidigen, ist nichts Ungewöhnliches. Allerdings bedeutet es, dass insbesondere bei einem Topfgarten, neben den Blattäusen auch die Ameisen bekämpft (*) werden müssen, z.B. mit speziellen Ameisenfallen.


Vielen herzlichen Dank an Florissa zur kostenlosen Verfügungstellung der Pflanzenstärkungssprays.

Vielleicht interessieren Dich auch meine Artikel über den Dickmaulrüssler, Katzenkot im Garten oder Schnecken?

Mit (*) versehene Links sind Teil des Amazon-Partnernets. Wird über einen solchen Link ein Produkt erworben, erhalte ich eine kleine Provision. Der Preis ändert sich für Dich dadurch nicht.

Zum Pinnen:

Blattläuse im Garten auf Pflanzen natürlich, ohne Gift bekämpfen mit Pflanzenstärkungsmitteln und Nützlingen. #blattläuse #läuse #schädlinge #topfgartenwelt


Bis bald und baba,
Kathrin

Kommentare:

  1. Guten Morgen, liebe KAthrin,
    danke für diesen informativen Beitrag! Mit den Blattläusen sit es in diesem Jahr ganz schlimm! Diese Mittel muss ich mir mal genauer anschauen, ob da etwas in Frage kommt! Ich nehme erzeit nur Schmierseifenlösung, aber irgendwie hab ich das Gefühl, daß die sich schneller vermehren, als ich sie bekämpfen kann.
    Ich wünsche Dir einen schönen Tag und einen guten Start in das verlängerte Pfingst-Wochenende!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

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  2. Danke für den tollen Beitrag. Bei uns haben sich heuer auch die Blattläsue ausgebreitet - bisher haben wir sie nie bekämpft, sondern die Natur machen lassen. Heuer müssen wir aber dran - da kommt Dein Beitrag genau Recht. LG

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  3. Moin aus dem Norden in meinem Garten habe ich dank der vielen Vögel und einer großen Vielfalt an insektenfreundlichen Pflanzen keine Blattläuse. Dabei klagen hier auch andere Gärtner. Und auch biomittel verwende ich nicht denn ich bin mir nicht sicher ob sie nicht den Juungvögeln schaden. Ein wasserstrahl mit dem schlauch reicht auch m. E. LG von Frauke

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  4. Liebe Kathrin,
    zum Glück hab ich nicht zu viele davon.
    Und die die im Garten sind, lass ich einfach. Die Käfer und Vögel freuen
    sich und naschen gern Blattläuse. Meist ist es im Juli sowieso
    vorbei mit ihnen :-)
    Ganz viele liebe Pfingstgrüße sendet dir die Urte

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  5. Liebe Kathrin,
    da hast Du dir ja viel Arbeit gemacht und uns die verschiedenen Arten von Läusen näher gebracht. Es gibt in diesem Jahr viele Läuse und Ungeziefer auf dem Blattwerk. Teilweise glänzen die Blätter richtig, so stark sind sie befallen und die Läuse haben ihre Spuren hinterlassen. Aber wenn ich alle bekämpfen wollte, käme ich aus der Arbeit nicht mehr raus. Ich hoffe, die Vögel und die Käfer übernehmen die Aufgabe.
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende,
    Agnes


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  6. Liebe Kathrin,

    einige Blattläuse habe ich auch zu verzeichnen, aber bei weitem nicht so viele wie du hier an manchen Pflanzen zeigst.
    Auf jeden Fall hast du einen tollen Artikel erstellt und gute Tipps gegeben.

    Die biologischen Pflanzenstärkungsmittel muss man wohl noch etwas näher betrachten unter dem Gesichtspunkt, welch andere Stoffe noch enthalten sind.



    Liebe Grüße und ich wünsche dir ein schönes Pfingstwochenende
    Christa

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  7. ja.. dieses Jahr sind wirklich viele unterwegs ..
    ich wische sie mit den Fingern von den jungen Trieben
    das macht mir nichts aus ;)
    allerdings kommen neue nach
    Marienkäfer und Co hat es bei uns leider gar keine

    liebe Grüße
    Rosi

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  8. Liebe Kathrin,

    der Link in Deinem Google-Profil war leider nicht vorhanden. Es ist immer praktisch, wenn man da gleich anklicken kann, ohne lange in der Blogroll zu suchen.

    Bei uns bekämpfen die Marienkäfer und ihre Larven Blattläuse. Das klappt jedes Jahr ganz prima. Nur letztes Jahr, als es so sehr heiß war, hatten die Marienkäfer erst sehr spät Larven. Auch in diesem Jahrt ist unser Garten so gut wie Blattlausfrei. Aber ein paar Blattläuse gehören in jeden Garten - irgendwo las ich das kürzlich und das leuchtet ein - wichtig ist nur das natürliche Gleichgewicht, dann gerät nichts aus dem Lot.

    Liebe Grüße und eine schöne neue Woche
    Sara

    AntwortenLöschen
  9. Liebe Kathrin,
    ich hab auch einige Rosen, aber sie sind nicht sehr von Blattläusen befallen. Sie blühen gerade so toll, dass ich mir darüber gar keine Gedanken mache. Dafür hab ich mich riesig gefreut, dass nun dieses Jahr auch hier die Marienkäfer Einzug gehalten haben. Ich hab sie glatt bei der Vermehrung auf einer Bartnelke erwischt....;-))
    Ich denke, Pflanzenstärkung ist sicher ein guter Weg. Allerdings geht das mit Material aus dem Garten ganz gut, wie Brennnesseln oder Kompost. Ich mache gerade Bokashi selber, eine gute Möglichkeit, um Gemüseabfälle und Co. zu verarbeiten. Dabei entsteht ein pflanzenstärkender Dünger, der mit Wasser verdünnt über die Pflanzen gesprüht werden kann. Das ist die preiswerteste Variante. Natürlich kann man auch EM (Effektive Mikroorganismen) kaufen oder vielleicht auch mal deine Mittel ausprobieren.
    Aber die Marienkäfer und Vögel brauchen auch noch etwas Futter....;-))
    LG Sigrun

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