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Schwarze und grüne Blattläuse bekämpfen: so wirken Hausmittel

Im Garten schwarze und grüne Blattläuse zu bekämpfen kann im Frühsommer eine wahre Sisyphusaufgabe darstellen. Über Nacht sind sie plötzlich überall zu finden, auf den Rosen, dem Holunder, der Kirsche oder dem Gartenhibiskus. Zu allem Überdruss werden sie eifrig von den Ameisen bewirtschaftet, die sich ihrerseits durch das gute Nahrungsangebot explosionsartig vermehren. Doch was kann man effektiv gegen diese Plagegeister tun? Welches Schadbild verursachen sie? Reichen Hausmittel und natürliche Feinde aus um ihnen Einhalt zu bieten oder braucht es doch auch Chemie? Fragen über Fragen, die ich heute so gut es geht beantworten möchte. Bist Du bereit? Dann starten wir gleich los! Der Beitrag entstand in Kooperation mit Florissa und enthält Werbung!

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grüne und schwarze Blattläuse bekämpfen mit Hausmittel, Chemie und Pflanzenstärkungsmitteln - Gartenblog Topfgartenwelt

Schwarze und grüne Blattläuse bekämpfen – 6 verschiedene Methoden

Wenn Blattläuse einmal da sind, muss man sich als Gärtner das weitere Vorgehen überlegen. Und das äußerst gut! Denn die saugenden Insekten sind alles andere als harmlos. Treten sie massenhaft auf, können sie die Wirtspflanze schwer schädigen. Los werden kannst Du die Biester auf verschiedene Arten. Ein paar davon möchte ich Dir nun näher vorstellen.

1. Schmierseife

Wenn der Befall noch nicht so stark ist und vor allem früh genug erkannt wird, funktioniert die Bekämpfung mit einer Schmierseifen-Spülmittel-Lösung sehr gut. Hierfür werden Wasser, ein bis zwei Tropfen Spülmittel und etwas Schmierseife miteinander vermischt. Die betroffene Pflanze wird dafür tropfnass eingespritzt. Die Blattläuse sollten durch diese Behandlung ersticken. Bei mir hat sie bislang allerdings nur sehr bedingt geholfen, weil die Kolonien einfach zu groß waren. Die Maßnahme muss mehrfach wiederholt werden, um Wirkung zu zeigen. Aus diesem Grund möchte ich Dich darauf hinweisen, dass die Lösung nicht gut für den Boden ist und im Garten nur mit Bedacht eingesetzt werden sollte.

2. Natron

Natron ist eine Allzweckwaffe und hilft perfekt beim Blattläuse bekämpfen. Hierfür wird etwa 1/4 Päckchen Natron oder 1 Teelöffel in einem Liter kochenden Wasser aufgelöst. Das Gemisch wird nach dem Abkühlen in eine Sprühflasche umgefüllt und ist dann sofort einsatzbereit. Es vergiftet die saugenden Schädlinge, ist jedoch für die Pflanzen unbedenklich.

Eine Bekämpfung von Läusen kann auch mittels Hausmitteln und Pflanzenstärkungsmitteln erfolgen.
Die Gartenmalve leidet unter einem starken Befall.

3. Abspritzen mit Wasser

Da der Großteil der Blattläuse keine Flügel hat, kann auch das Abspritzen mit einem scharfem Wasserstrahl helfen. Die Insekten werden dadurch von der Wirtspflanze gespült und können diese nicht mehr erreichen. Aufgrund des Verlusts der Nahrungsquelle wird in weiterer Folge der Bestand dezimiert. Diese Methode hinterlässt keine Rückstände im Boden. Man erwischt damit leider nicht alle, aber es ist eine super erste Hilfe.

4. Chemie einsetzen

Natürlich kannst Du auch zu chemischen Produkten greifen. Die Regale im Baumarkt bieten diesbezüglich eine große Auswahl. Ich sehe es allerdings eher als Notlösung an, wenn einfach nichts anderes mehr hilft. Viele dieser Mittel haben nämlich den entscheidenden Nachteil, dass sie nicht nur gezielt den Schädling abtöten, sondern auch Nützlinge wie Marienkäfer und Florfliegen. Dadurch bringt man die Natur komplett aus dem Gleichgewicht und schafft sich letzten Endes meistens noch größere Probleme.

Ein Marienkäfer fühlt sich am belausten Kirschbaum wohl.
Marienkäfer im Kirschbaum

5. Verwendung von Spritzmitteln, die im biologischen Anbau zugelassen sind

Ist der Befall mit Blattläusen derart ausgeprägt, dass ein Warten auf Nützlinge nicht mehr vertreten werden kann, ist der Einsatz von Spritzmitteln, welche für den Bio-Anbau zugelassen sind, eine Überlegung Wert. Sie sind zu den üblichen chemischen Keulen die bessere Alternative und ebenfalls sehr wirksam. Allerdings achte ich dabei immer darauf, dass das Mittel der Wahl auch für Gemüsepflanzen zugelassen ist. Dies ist wichtig, da hier meistens Wartezeiten von der Anwendung bis zur Ernte einzuhalten sind.

6. biologische Pflanzenstärkungsmittel einsetzen und auf Nützlinge warten

Wenn man der Natur wirklich etwas Gutes tun will, kann man auch natürliche Pflanzenstärkungsmittel, wie z.B. von der Firma Florissa, einsetzen. Diese stärken das Gewächs soweit, dass Schädlinge kein leichtes Spiel haben. Bei Blattläusen eignet sich insbesondere der Brennnessel-Extrakt AF mit Rainfarn für schädlingsempfindliche Pflanzen. Das im anwendungsfertigen Spritzmittel enthaltene Kalium sorgt für gestärkte Zellwände. Daher können saugende Insekten wesentlich schwieriger festbeißen. Auf der anderen Seite unterstützt es ebenso die Regeneration während oder nach einem Befall.

Mit Hilfe eines Pflanzenstärkungsmittels kann man super die Zeit überbrücken, bis sich von selbst Nützlinge wie Marienkäfer, Schlupfwespen und Florfliegen einstellen und ihrerseits schwarze und grüne Blattläuse bekämpfen. Auch hast Du die Möglichkeit diese Larven gezielt auszubringen. Brennessel-Extrakt AF mit Rainfarn unterstützt auch Pflanzen bei der Regeneration, die mit Spinnmilben, Weißer Fliege oder Rosenzikade befallen sind. Eines sei aber erwähnt, der Einsatz von solchen Sprays lohnt sich in erster Linie bei ausdauernden Pflanzen, wie Obstbäumen oder Sträuchern, da sie recht teuer sind.

Die Larven des Marienkäfers bekämpfen Blattläuse auf natürliche Weise.
Marienkäfer Larve

Die biologischen Pflanzungsstärkungsmittel von Florissa

Ich hatte die Möglichkeit die Pflanzungsstärkungsmittel von Florissa auszuprobieren und wollte in erster Linie saugenden Insekten zu Leibe rücken. Das Gute ist, alle drei Varianten im Sortiment des Herstellers sind anwendungsfertig. Man kann sofort loslegen und muss nichts mehr gesondert mischen oder vorbereiten. Doch schauen wir uns diese kurz näher an:

  1. Brennnessel-Extrakt AF mit Rainfarn für schädlingsempfindliche Pflanzen: Unterstützt bei beißenden und saugenden Schädlingen wie Blattläuse, Spinnmilben, Weiße Fliege und Rosenzikade. Durch das enthaltene Kalium werden die Zellwände gestärkt, allgemeine Stresserscheinungen gelindert und die Regeneration unterstützt.
  2. Knoblauch-Extrakt AF für pilz- und krankheitsanfällige Pflanzen: Hilft bei Sternrußtau, echten Mehltau und falschen Mehltau. Selen und Schwefel beschleunigen Regeneration.
  3. Thymian-Extrakt AF mit Wacholder für raupenanfällige Pflanzen: Hält Kohlweißling, Apfelwickler und Pflaumenwickler ab. Bedingt durch das enthaltene Zink wird der Wuchs angeregt und werden Sekundärinfektionen vermieden.

Vielen herzlichen Dank an Florissa zur kostenlosen Verfügungstellung der Pflanzenstärkungssprays!

Alle drei Varianten der Florissa Pflanzenstärkungsmittel sind hier auf der Terrasse aufgestellt.

Vorteile

Ganz ehrlich ich mag es nicht sonderlich gerne Brühen zum Spritzen selber zu mischen und dann auch noch richtig zu dosieren. Diese Arbeit wird mir hier abgenommen. Wendet man zudem die Präparate, wie von der Firma beschrieben, an, kann auch nichts schief gehen. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass sich alle Pflanzungsstärkungsmittel von Florissa für Obst-, Zier- und Balkonpflanzen eignen. Zudem sind sie im Bio-Anbau zugelassen und gelten als bienenfreundlich. Auch wurden sie mit dem “Natur-im-Garten”-Gütesiegel ausgezeichnet.

Wirkung

Leider wirken die Pflanzenstärkungsmittel von Florissa nicht beim ersten Mal. Um tatsächlich einen Erfolg zu erzielen, muss man sie wiederholt anwenden. Empfohlen wird das Einsprühen der Pflanzen alle 7-10 Tage. Das habe ich natürlich gemacht und meine von Blattläusen geplagten Pflanzen stets genau unter die Lupe genommen. Mit dem Ergebnis war ich sehr zufrieden. Der von diesen Schädlingen geplagte junge Kirschbaum wurde sichtlich in seiner Regeneration durch den Rainfarnextrakt unterstützt.

Die Blütenknospe dieser Rose ist überzogen mit saugenden Schädlingen.
Rosenknospe

Blattlaus-Arten

Ein Blick in die Wikipedia ließ mich schier erschaudern. In Mitteleuropa gibt es ca. 850 verschiedene Blattlausarten. Diese saugenden Insekten sind zwar nur etwa 7 mm groß, können aber allesamt einen riesigen Schaden im Garten anrichten. Sie hier alle genau zu bestimmen würde den Blogartikel sprengen. Daher möchte ich lediglich eine Einteilung auf Grundlage meiner Beobachtungen treffen.

In starken Jahren muss ich in meinem Garten vorwiegend schwarze und grüne Blattläuse bekämpfen. Allerdings scheint es so, dass je nach Färbung und Art bestimmte Pflanzen bevorzugt werden. Selten aber doch stößt man auch auf rote Blattläuse.

Grüne Blattläuse

Sie sind wohl am Häufigsten zu beobachten. Man sieht sie auf Rosen, Gemüse, Kräutern (z.B. Basilikum), diversen Zierblumen, wie z.B. Hornveilchen. Aufgrund ihrer Farbe sind sie anfangs eher schwer zu erkennen. Dies kann sich aber schlagartig mit Zunahme der Population ändern. Vermehren sich die Kolonien entweder aufgrund idealer Witterung oder mangels Fressfeinden explosionsartig, sind sie aber nicht mehr zu übersehen.

An den frischen Trieben der Rosen finden sich fast immer grüne Blattläuse.
Rosentrieb

Schwarze Blattläuse

Bei uns im Garten trifft man sehr oft auch auf schwarze Blattläuse – insbesondere am Kirschbaum (Schwarze Kirschblattlaus). Aber auch der Holunder, Johannisbeeren und der Gartenhibiskus üben eine magische Anziehungskraft auf diese kleinen Insekten aus. Im Gegensatz zu ihren grünen Verwandten kann man diese aufgrund ihrer Färbung mit etwas Glück schon eher entdecken.

Eine Blattlausplage wie diese gibt es beim Holunder fast jedes Jahr.
befallener Holunder

Rote Blattläuse

Sie traten im Garten bislang nur sehr selten von selbst auf, sondern wurden von mir meist mit Gemüse (z.B. Paprika) aus der Massenproduktion eingeschleppt. Daher bin ich inzwischen sehr vorsichtig beim Kauf von Jungpflanzen geworden. Dies ist auch der Grund, warum ich  Basilikum, Paprika und Tomaten lieber selber vorziehe.

Schadbild an Obst, Gemüse und Zierpflanzen

Blattläuse sind mit einem sind mit einem speziellen Saugrüssel ausgestattet. Mit diesem entziehen sie der Wirtspflanze den Pflanzsaft (Phloemsaft). Um möglichst einfach an diesen zu gelangen, bevorzugen sie junge Triebe und Knosen. Beobachtest Du ein kümmerliches Wachstum und fallen Dir vermehrt junge, frische, eingerollte Blätter auf, solltest Du unbedingt genau nachschauen, denn all dies sind die ersten Anzeichen für einen Befall.

Das typische Schadbild von saugenden Insekten sind gekräuselte Blätter.
typisch gekrümmte Blätter nach einem Befall – Johannisbeere

Die Insekten verwerten aber vom gewonnen Pflanzensaft in erster Linie Aminosäuren. Die ebenfalls darin enthaltenen Kohlenhydrate werden weitgehend wieder als Honigtau (eine süßliche, pickige Flüssigkeit) ausgeschieden (Quelle Wikipedia). Dieser wiederum bietet einen perfekten Nährboden für Rußtaupilze und zieht Ameisen magisch an. Die Pilze zeigen sich später als schwarze, stark begrenzte Flecken auf der Blattoberseite. Dennoch sind sie beim ganzen Befall das geringste Problem, denn sie lassen sich mit Wasser ganz einfach wieder abwaschen. Den Honigtau ist man dann übrigens auch, zumindest vorübergehend, los.

Die Lausplage im Garten kann schnell lästig werden.
Du musst ihre Lebensweise verstehen!

Aufgund der anhaltenden Saugtätigkeit der Läuse wird die Pflanze jedoch zunehmend geschwächt. Um dies zu verhindern, kommen die Pflanzenstärkungsmittel von Florissa ins Spiel. Je größer nämlich die Blattlauskolonie wird desto stärker wird der Saugdruck auf das Gewächs. Damit steigt zusehends das Risiko, dass es zu Einschränkungen bei der Ernte oder gar einem totalen Ernteausfall kommt. Auch eine nachhaltige Schädigung ist denkbar. Zudem können durch die Blattläuse Virusinfektionen, wie zum Beispiel das Gurkenmosaikvirus bzw. Mosaikviren im Allgemeinen übertragen werden, wodurch diese in weiterer Folge absterben kann. Manchmal reicht aber auch schon allein ein starker Befall aus, damit die Pflanze kaputt wird. Dies ist mir schon einmal mit Hornveilchen passiert. Nicht umsonst gilt sie als gefürchteter Schädling sowohl bei Hobbygärtnern als auch im Erwerbsanbau.

Diese schwarzen Blattläuse in Nahaufnahme gewähren einen besonderen Blick in ihre Kolonie.

Wie schnell vermehren sich die Insekten?

Willst Du schwarze und grüne Blattläuse bekämpfen, solltest Du wissen, wie schnell sie sich vermehren. Da sich (weibliche) Tiere “klonen”, kann ein einziges Insekt pro Tag drei bis vier neue Tiere reproduzieren. Diese Nachkommen entstehen dann nicht, wie die erste Generation im Jahr, aus einem Ei, sondern werden lebend geboren. Sie sind zudem sofort zum Fressen und kurz darauf zur Vermehrung bereit. Die aus Eiern geschlüpften Läuse sowie die meisten Klone verfügen über keine Flügel. Diese Insekten sind somit ortsgebunden. Geflügelte Tiere entstehen erst dann wieder, wenn z.B. die Kolonie durch einen Fressfeind bedroht wird. Weitere Gründe sind ein Wechsel der Wirtspflanze im Herbst für die Eiablage oder eine Überbevölkerung. Ja, das ist möglich!

Überwinterung

Die Blattlauskolonie selbst überwintert nicht. Sie stirbt ab. Es überwintern lediglich befruchtete Eier an Wirtspflanzen. Aus diesen entwickelt sich im kommenden Frühling die nächsten Generation und das Spiel beginnt wieder von vorne. Darauf zu hoffen, dass Frost ihnen schnell den Garaus macht, wäre aber zu vermessen. Die kleinen Tiere selbst halten einiges aus. Sie verschwinden erst, wenn es anhaltend kalt wird.

Ein Marienkäfer hat sich unter die Blattläuse am Kirschbaum gesellt.
Marienkäfer auf einem Kirschblatt

Eine Symbiose mit Ameisen

Wenn Du genau schaust, wird Dir nicht entgehen, dass Lauskolonien, egal ob es sich nun um Blatt- oder Schildläuse handelt, von Ameisen bewirtschaftet werden. Diese lieben nämlich den süßen Honigtau der Läuse. Um an ihn zu gelangen, sind sie bereit einigen Aufwand zu treiben. Der erste Schritt ist meist die Vergrößerung der Kolonien, indem die Läuse großzügig über die Wirtspflanze verteilt werden, um sich an neuer Stelle ordentlich zu vermehren und um ihrerseits neue “Kolonien”Nester” zu bilden.

Auch, dass Ameisen die Läuse gegen Fressfeinde verteidigen, ist nichts Ungewöhnliches. Allerdings bedeutet es, dass insbesondere bei einem Topfgarten, beide Insekten gleichermaßen bekämpft werden müssen. Lässt man eines außer Acht, wird man keinen Erfolg haben. Es erinnert mich irgendwie an das Henne-Ei-Problem.

Schwarze und grüne Blattläuse bekämpfen erfordert Geduld und Ausdauer denn meist sind die Plagegeister schon ab Ende März im Garten zu finden. Daher viel Erfolg!

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Bis bald und baba,
Kathrin

Autor: Kathrin | Topfgartenwelt

Profilbild Kathrin für Blog Topfgartenwelt

Ich bin passionierte Hobby-Bäckerin, Marmeladen-Köchin und Entwicklerin von gelingsicheren Eis-Rezepten. Die Rezeptentwicklung für Süßspeisen aller Art sowie für Gebäck und Pasta habe ich mir eigenständig mit Hilfe einschlägiger Fachliteratur beigebracht. Inzwischen habe ich darin bereits mehr als 5 Jahre Erfahrung. Familie, Freunde sowie Leser meines Blogs sind von meinen Kreationen begeistert. Darüber hinaus bin ich Gärtnerin aus Leidenschaft. Inzwischen betreue ich nun schon seit mehr als 10 Jahren erfolgreich meinen eigenen Garten. Gemeinsam mit meiner Familie erkunde ich in meiner Freizeit das Salzburger Land. Manchmal zieht es mich über die Grenzen von Österreich hinaus. Hier gibt es mehr über mich.

10 Kommentare zu „Schwarze und grüne Blattläuse bekämpfen: so wirken Hausmittel“

  1. Guten Morgen, liebe KAthrin,
    danke für diesen informativen Beitrag! Mit den Blattläusen sit es in diesem Jahr ganz schlimm! Diese Mittel muss ich mir mal genauer anschauen, ob da etwas in Frage kommt! Ich nehme erzeit nur Schmierseifenlösung, aber irgendwie hab ich das Gefühl, daß die sich schneller vermehren, als ich sie bekämpfen kann.
    Ich wünsche Dir einen schönen Tag und einen guten Start in das verlängerte Pfingst-Wochenende!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

    Antworten
  2. Danke für den tollen Beitrag. Bei uns haben sich heuer auch die Blattläsue ausgebreitet – bisher haben wir sie nie bekämpft, sondern die Natur machen lassen. Heuer müssen wir aber dran – da kommt Dein Beitrag genau Recht. LG

    Antworten
  3. Moin aus dem Norden in meinem Garten habe ich dank der vielen Vögel und einer großen Vielfalt an insektenfreundlichen Pflanzen keine Blattläuse. Dabei klagen hier auch andere Gärtner. Und auch biomittel verwende ich nicht denn ich bin mir nicht sicher ob sie nicht den Juungvögeln schaden. Ein wasserstrahl mit dem schlauch reicht auch m. E. LG von Frauke

    Antworten
  4. Liebe Kathrin,
    zum Glück hab ich nicht zu viele davon.
    Und die die im Garten sind, lass ich einfach. Die Käfer und Vögel freuen
    sich und naschen gern Blattläuse. Meist ist es im Juli sowieso
    vorbei mit ihnen 🙂
    Ganz viele liebe Pfingstgrüße sendet dir die Urte

    Antworten
  5. Liebe Kathrin,
    da hast Du dir ja viel Arbeit gemacht und uns die verschiedenen Arten von Läusen näher gebracht. Es gibt in diesem Jahr viele Läuse und Ungeziefer auf dem Blattwerk. Teilweise glänzen die Blätter richtig, so stark sind sie befallen und die Läuse haben ihre Spuren hinterlassen. Aber wenn ich alle bekämpfen wollte, käme ich aus der Arbeit nicht mehr raus. Ich hoffe, die Vögel und die Käfer übernehmen die Aufgabe.
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende,
    Agnes

    Antworten
  6. Liebe Kathrin,

    einige Blattläuse habe ich auch zu verzeichnen, aber bei weitem nicht so viele wie du hier an manchen Pflanzen zeigst.
    Auf jeden Fall hast du einen tollen Artikel erstellt und gute Tipps gegeben.

    Die biologischen Pflanzenstärkungsmittel muss man wohl noch etwas näher betrachten unter dem Gesichtspunkt, welch andere Stoffe noch enthalten sind.

    Liebe Grüße und ich wünsche dir ein schönes Pfingstwochenende
    Christa

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  7. ja.. dieses Jahr sind wirklich viele unterwegs ..
    ich wische sie mit den Fingern von den jungen Trieben
    das macht mir nichts aus 😉
    allerdings kommen neue nach
    Marienkäfer und Co hat es bei uns leider gar keine

    liebe Grüße
    Rosi

    Antworten
  8. Liebe Kathrin,

    der Link in Deinem Google-Profil war leider nicht vorhanden. Es ist immer praktisch, wenn man da gleich anklicken kann, ohne lange in der Blogroll zu suchen.

    Bei uns bekämpfen die Marienkäfer und ihre Larven Blattläuse. Das klappt jedes Jahr ganz prima. Nur letztes Jahr, als es so sehr heiß war, hatten die Marienkäfer erst sehr spät Larven. Auch in diesem Jahrt ist unser Garten so gut wie Blattlausfrei. Aber ein paar Blattläuse gehören in jeden Garten – irgendwo las ich das kürzlich und das leuchtet ein – wichtig ist nur das natürliche Gleichgewicht, dann gerät nichts aus dem Lot.

    Liebe Grüße und eine schöne neue Woche
    Sara

    Antworten
  9. Liebe Kathrin,
    ich hab auch einige Rosen, aber sie sind nicht sehr von Blattläusen befallen. Sie blühen gerade so toll, dass ich mir darüber gar keine Gedanken mache. Dafür hab ich mich riesig gefreut, dass nun dieses Jahr auch hier die Marienkäfer Einzug gehalten haben. Ich hab sie glatt bei der Vermehrung auf einer Bartnelke erwischt….;-))
    Ich denke, Pflanzenstärkung ist sicher ein guter Weg. Allerdings geht das mit Material aus dem Garten ganz gut, wie Brennnesseln oder Kompost. Ich mache gerade Bokashi selber, eine gute Möglichkeit, um Gemüseabfälle und Co. zu verarbeiten. Dabei entsteht ein pflanzenstärkender Dünger, der mit Wasser verdünnt über die Pflanzen gesprüht werden kann. Das ist die preiswerteste Variante. Natürlich kann man auch EM (Effektive Mikroorganismen) kaufen oder vielleicht auch mal deine Mittel ausprobieren.
    Aber die Marienkäfer und Vögel brauchen auch noch etwas Futter….;-))
    LG Sigrun

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