Ich habe es gewagt und tatsächlich eine Hochzeitstorte selber gebacken. Doch nicht nur das, ich habe sie auch unterschiedlich gefüllt nämlich klassisch, fruchtig und schokoladig. Überzogen habe ich sie mit deutscher Buttercreme und schließlich mit Fondant Rosen und weißen Schokoraspeln verziert. Ganz ehrlich, dabei kam ich richtig ins Schwitzen, da ich das vorher so noch nie gemacht hatte. Die Deko war der große Wunsch meines damals 5-jährigen Sohnes. Der Kuchen hatte zwar dann nicht seinen großen Auftritt bei einer Trauung, sondern bei der Taufe meiner Tochter, aber er hätte bestimmt auch jedes Fest der Liebe gerockt. Was meinst Du? Gerne verrate ich Dir heute das Rezept sowie die einzelnen Arbeitsschritte.
Inhaltsverzeichnis
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Die Idee
Meine Backleidenschaft kennt meine gesamte Familie, daher war ich auch nicht wirklich verwundert, als plötzlich die Idee aufkam, dass ich doch die die Mehlspeise für die Taufe selber backen könnte. Als dies auch meinem Sohn zu Ohren kam, sprudelten die Ideen nur so. Gemeinsam entschieden wir uns also für:
- eine 3-stöckige Torte ohne Fondantüberzug, denn den mögen die meisten nicht essen.
- eine Sacher-Grundmasse für die Tortenböden.
- drei verschiedene Füllungen, damit für jeden Geschmack etwas dabei ist.
- eine ansprechende Deko, die alle Wünsche erfüllte, die meinem Kind so vorschwebten.
Falls Du Lust hast, könntest Du auch noch meine Herz-Kekse backen, fällt mir gerade ein. Diese passen nämlich auch super für besondere Anlässe.
Die wichtigsten Zutaten
Die Hochzeitstorte, ich nenne sie jetzt einfach mal so, besteht aus verschiedenen Komponenten, wofür natürlich unterschiedliche Zutaten notwendig sind. Ich liste Dir hier einmal die Wichtigsten davon auf, insbesondere jene, zu denen ich ein paar Worte zusätzlich sagen möchte. Den Rest findest Du in der Rezeptkarte.
- Schokolade: Ich habe zum Backen normale Haushaltsschokolade verwendet. Diese ist nicht so süß wie Vollmilchschokolade und färbt den Teig wegen des höheren Kakaogehalts dunkler. Das schaut am Ende schöner aus.
- Butter: Diese muss frei von Zusätzen wie Öl oder Joghurt sein, andernfalls ändern sich die Backeigenschaften und das kann sich negativ auf das Ergebnis auswirken.
- Vollmilch- und Zartbitterkuvertüre: Für die Trüffelcreme eignet sich Kuvertüre am Besten. Sie liefert Schokolade in höchster Qualität und ist damit das genau richtig als Basis für eine Füllung.
- Marmeladen zum Aprikotieren: Ich habe mit Marillen-, Erdbeer- und Johannisbeerkonfitüre gearbeitet. Dadurch wird die Torte fruchtiger und das ist ganz wichtig, die Oberfläche, glatter. Das erleichtert später das Einstreichen. Die Fruchtaufstriche müssen aber frei von Stücken sein.
- Mascarpone: Der italienische Frischkäse ist immer eine gute Wahl für eine Creme. Er sorgt nämlich für Stabilität und überdeckt keine anderen Aromen.
- Erdbeerpüree: Dieses wird für die Füllung benötigt und sollte möglichst stark eingekocht werden, damit nicht zu viel Flüssigkeit übrig bleibt. Ich habe dafür Tiefkühlfrüchte verwendet.
- Vanillepudding: Er ist das Geheimis, warum die deutsche Buttercreme so leicht ist. Ich habe ihn selber gekocht, Du kannst hier aber auch auf die fertigen Packungen zurückgreifen.
- Fondant: Daraus habe ich die Rosen geformt. Ich habe mich für eines entschieden, welches bereits in rosa eingefärbt war. Das spart viel Arbeit und das Ergebnis ist wesentlich schöner als wenn man selber mit Lebensmittelfarbe herumhantiert. Eine Hochzeitstorte ohne die passende Verzierung geht nämlich überhaupt nicht. Alternativ kannst Du auch personalisierte Cake-Topper und ähnliches kaufen.
So wird es gemacht
Damit die Hochzeitstorte gelingt ohne, dass Du Dich viel ärgern musst, kommst Du um ein ein entsprechendes Equipment nicht ganz herum. Du benötigst:
- Springform: 24 cm und 18 cm Durchmesser
- verstellbarer, runder Backrahmen: ca. 12 cm Durchmesser
- Kuchenlöser aus Kunststoff: sehr praktisch, aber optional
- Konditormesser: zum Schneiden der Tortenböden oder ein sehr langes Brotmesser
- Tortenbodenschneidehilfe: damit die Tortenböden exakt und nicht schief werden
- drehbaren Tortenteller: zum Einstreichen der Torte
- Winkelpalette: zum gleichmäßigen Verteilen der Cremen und zum Einstreichen
- Kuchenschaber oder Teigkarte: zum Glätten der Seitenflächen
- Kantenglätter: damit die Kanten wirklich perfekt werden, optional, geht ansonsten auch mit der Winkelpalette, aber dafür braucht es wesentlich mehr Übung; alternativ können auch Ganaching-Platten verwendet werden
- Einwegspritzbeutel: mit Tülle Deiner Wahl
- Rosen-Ausstecher und Fondant-Werkzeug: für die Dekoration außer Du greifst auf gekaufte, fertige Deko zurück
- Kühlplatte: zum Herstellen von Schokoplättchen
- Kuchenretter: zum Heben der Torten
Wenn Du Dir zumindest das grundlegende Werkzeug besorgst, solltest Du eigentlich ein ganz tolles Ergebnis hinbekommen. Ich empfehle Dir aber sehr, die Torte einmal Probe zu backen, überhaupt, wenn Du zuvor erst selten oder noch nie ein solches Projekt umgesetzt hast.
Böden backen
Die Tortenböden bestehen aus einer klassischen Sachermasse und eignen sich wirklich gut zum Füllen. Die Masse ist ein Rührteig und sollte wirklich nach Rezept zubereitet werden. Ich habe schon einmal versucht den Zucker etwas zu reduzieren, aber das führt zu katastrophalen Ergebnissen. Der Teig geht zwar wunderschön auf, aber sackt dann in sich zusammen. Zudem sollten die drei Kuchen nicht zugleich gebacken werden, da sie unterschiedlich lange brauchen und ein zwischenzeitiges Öffnen des Backofens ebenfalls dazu führen kann, dass die Masse zusammen fällt.
Bevor ich die Torten aus dem Ofen nehme, überprüfe ich mit der Stäbchenprobe, ob noch Teig am Schaschlickspieß haften bleibt. Wenn ja, verlängere ich die Backzeit um ein paar Minuten.
Das ist auch noch wichtig:
- Ich decke den Pudding während des Abkühlens mit einer Frischhaltefolie ab und rühre die Masse immer wieder mal um, damit sich keine Haut und keine Klumpen bilden.
- Die Marmelade erwärme ich auf niedriger Stufe und gebe ein bisschen Wasser dazu, damit sie sich besser verstreichen lässt. Sie sollte aber nicht zu flüssig werden. Aber Achtung, aufkochen darf sie auch nicht.
- Für die Buttercreme muss die Butter so lange aufgeschlagen werden bis sie ganz seidig ist und eine weißliche Farbe angenommen hat. Dafür sollte sie nicht zu kalt sein.
- Wenn Du die Hochzeitstorte mit Buttercreme einstreichst, musst Du sie natürlich auch einigermaßen glatt streichen. Das kann ganz schön tricky sein. An der Seite funktioniert dies am Besten mit einem großen Kuchenschaber oder einem Teigspatel, welche in einem spitzen Winkel angesetzt werden, während das Drehteller dabei leicht gedreht wird. Die Kanten habe ich anschließend mit der Winkelpalette bzw. dem Kantenglätter korrigiert. Die Arbeit mit dem Kantenglätter ersparst Du Dir allerdings, wenn Du die Tortenböden exakt gerade schneidest und mit Ganaching-Platten arbeitest. Hier gibst Du den Tortenboden zwischen die zwei Platten und trägst seitlich die Creme auf und streichst diese anschließend glatt.
Ein paar Worte zu den Fondant-Rosen
Diese lassen sich, obwohl es gar nicht so aussieht, wirklich einfach und vor allem schnell herstellen. Ich habe mir dafür einen Ausstecher sowie Ball-Tools in verschiedenen Größen besorgt. Das Fondant habe ich ca. 1 mm stark ausgerollt und danach die Blüten ausgestochen. Zum Teil habe ich die Blütenblätter am Rand mit dem Ball-Tool ein wenig dünner gemacht. Dann werden Blütenhälften zusammengeklappt, aufgerollt und etwas arrangiert. Aber Vorsicht beim Zusammenklappen, damit die Blüte nicht verklebt.
Damit sie optisch noch etwas mehr hergeben und auf der Hochzeitstorte so richtig auffallen, habe ich die Enden der Blüten mit noch etwas essbaren Goldstaub bepudert und passende Blätter ausgestochen. Zum Schluss möchte ich Dir einen letzten Tipp geben. Es passiert ganz leicht, dass sie nicht richtig zusammenhalten. Wenn das passiert, klebe ich die Enden einfach mit Fondant-Kleber zusammen.
Hochzeitstorte selber backen mit Fondant Rosen
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Zutaten
Torte 24er Springform
- 300 g Mehl glatt, Type 700 in AT, Type 550 in DE
- 300 g Zucker
- 300 g Butter
- 300 g Schokolade am Besten Kochschokolade
- 8 Eier
- ½ Packung Backpulver
- Prise Salz
Torte 18er Springform
- 150 g Mehl glatt, Type 700 in AT, Type 550 in DE
- 150 g Zucker
- 150 g Butter
- 150 g Schokolade am Besten Kochschokolade
- 4 Eier
- ½ Packung Backpulver
- Prise Salz
Torte 12er Backrahmen mit hohen Rand
- 75 g Mehl glatt, Type 700 in AT, Type 550 in DE
- 75 g Zucker
- 75 g Butter
- 75 g Schokolade am Besten Kochschokolade
- 2 Eier
- ½ Packung Backpulver
- Prise Salz
Trüffelcreme für 24er-Torte
- 250 g Sahne
- 410 g Vollmilch-Kuvertüre
- 215 g Zartbitter-Kuvertüre
- 60 g Butter
Aprikosenmarmelade für 18er-Torte
- Marillenmarmelade nach Bedarf
- Wasser nach Bedarf etwa 3 bis 4 Esslöffel bzw. nach Bedarf
Erdbeercreme für 12er-Torte
- 150 g Mascarpone
- 100 g Sahne
- 85 g Erdbeerpüree benötigt etwa 150 g Erdbeeren, das Püree wird durch ein feines Sieb gestrichen und mit etwa 1 TL Guarkernmehl angedickt
- 1 Packung Sahnesteif
- 35 g Zucker
Marmeladen zum Apricotieren
- Johannisbeermarmelade ohne Stücke, fein püriert
- Erdbeermarmelade ohne Stücke, fein püriert
- Wasser zum Verdünnen, etwa 2 bis 3 Esslöffel bzw. nach Bedarf
Buttercreme mit Pudding zum Einstreichen
- 750 g Vanillepudding
- 750 g Butter kalt
- 200 g Staubzucker
- Prise Salz
zum Verzieren
- Fondant in pink oder rot und grün, alternativ eingefärbtes Marzipan
- weiße Kuvertüre
Zubereitung
Torten backen: 24er, 18er und 12er
- Sämtliche benötigten Zutaten mit der Küchenwaage einwiegen. Die Eier trennen und die Schokolade schmelzen.
- Die Eiklare mit etwa der Hälfte des Zuckers und einer Prise Salz mit dem Handmixer zu einem stabilen Eischnee aufschlagen.
- Die Eigelbe mit dem übrigen Zucker in der Küchenmaschine zu einer weißlichen Creme rühren.
- Die lauwarme Schokolade unter die Eigelb-Zucker-Masse rühren.
- Anschließend den Eischnee vorsichtig unterheben.
- Zum Schluss vorsichtig das Mehl vermischt mit dem Backpulver in die Teigmasse einrühren.
- Die Springformen bzw. den Backrahmen mit einem Backtrennspray ausfetten, die Teigmasse einfüllen und glatt streichen.
- Nun die Backformen auf mittlerer Schiene in den auf 160°C Heißluft vorgeheizten Backofen geben.
- 24er Springform benötigt eine Backzeit von etwa 1 Stunde und 20 Minuten.
- 18er Springform benötigt eine Backzeit von etwa 1 Stunde und 5 Minuten.
- 12er Backrahmen benötigt eine Backzeit von etwa 50 bis 55 Minuten.
- Die gebackenen Torten komplett auskühlen lassen.
Trüffelcreme für 24er-Torte
- Die Kuvertüre im Multizerkleinerer fein hacken.
- Die Sahne aufkochen.
- Die Kuvertüre einrühren und vollständig schmelzen.
- Die Masse bei Raumtemperatur auf etwa 30°C bis 35°C abkühlen lassen.
- Die Butter einrühren.
- Nun die Trüffelcreme vollständig auskühlen lassen und vor Verwendung zum Füllen mit dem Handmixer aufschlagen.
Aprikosenmarmelade für 18er Torte
- Marillenmarmelade mit etwas Wasser verdünnen, leicht erwärmen und gut durchrühren.
Erdbeercreme für 12er-Torte
- Die Erdbeeren mit einem Schuss Zitronensaft im zugedeckelten Topf weich köcheln und pürieren.
- Das Erdbeerpüree durch ein feines Sieb streichen und die benötigte Menge abwiegen.
- Diese anschließend mit etwa 1 TL Guarkenmehl andicken. Bei Bedarf mit dem Stabmixer einarbeiten.
- Vollständig auskühlen lassen.
- Die kalte Sahne mit dem Zucker und dem Sahnesteif aufschlagen.
- Die Mascarpone unterrühren.
- Das Fruchtpüree unterheben.
Buttercreme zum Einstreichen herstellen
- Vanillepudding nach Packungsangabe zubereiten und die benötigte Menge abwiegen.
- Die Butter mit dem Staubzucker und einer Prise Salz schaumig aufschlagen.
- Vorsichtig den Vanillepudding untermixen.
Torten füllen
- Den 24er-Tortenboden mit Hilfe einer Tortenbodenschneidehilfe gerade schneiden und anschließend in drei gleich große Böden schneiden.
- Johannisbeergelee in einem Topf erwärmen und mit etwas Wasser verdünnen.
- Den ersten Boden auf das Tortendrehteller legen und auf der Schnittfläche sowie am Rand mit der verdünnen Johannisbeermarmelade mit Hilfe von einem Silikonpinsel apricotieren.
- Nun gleichmäßig mit einem Einwegspritzbeutel die Trüffelcreme auftragen.
- Den zweiten Tortenboden auflegen und diesen ebenfalls auf der Schnittfläche und am Rand mit Johannisbeermarmelade apricotieren.
- Wieder mit dem Einwegspritzbeutel die Trüffelcreme auftragen.
- Den letzten Tortenboden auflegen und mit auf der Schnittfläche und am Rand mit Johannisbeermarmelade apricotieren.
- Nun genau prüfen, ob die Cremeschichten bündig mit dem Tortenrand abschließen. Wenn nicht etwaige Löcher auffüllen und mit einer Teigkarte glatt streichen.
- Jetzt einen Teil der Buttercreme ebenfalls in einen Einwegspritzbeutel füllen und zum Teil seitlich als auch oben verteilen. Mit einer Teigkarte glatt streichen.
- Die Kanten mit einem Kantenglätter zurecht machen.
- 18er Torte mit Marillenmarmelade: Dieselbe Vorgehensweise allerdings hier mit Marillenmarmelade einstreichen und apricotieren.
- 12er Torte mit Erdbeercreme: Auch hier dieselbe Vorgehensweise doch hier mit Erdbeermarmelade apricotieren und mit dem Frosting füllen. Eventuell nur einmal durchschneiden.
Tortenrand mit weißen Flocken verzieren
- Weiße Kuvertüre nach Bedarf schmelzen, auf eine Kühlplatte aufstreichen und im Tiefkühler aushärten lassen.
- Anschließend die Kuvertüre wieder abscharben und die entstandenen Flocken für eine bessere Handhabung noch einmal kurz in den Tiefkühler geben.
- Den Tortenrand damit verzieren.
Torten zusammensetzen
- Die 24er-Torte mit einem Tortenretter vorsichtig auf einem passenden Tortenteller platzieren.
- Nun die 18er-Torte ebenfalls mit Hilfe des Tortenretters aufheben und mittig auf der 24er-Torte platzieren.
- Zum Schluss die 12er-Torte auf die 18er-Torte setzen.
- Damit es keine sichtbaren Abstände zwischen den einzelnen Torten gibt. Etwas von der übrigen Buttercreme in einen Einwegspritzbeutel mit beliebiger Tülle füllen und entweder mit Sternchen oder mit einer durchgehenden Linie verschließen.
Fondant-Rosen selber machen
- Fodant auf einer Teigmatte aus Silikon ausrollen.
- Mit einem Fondant-Rosenausstecher Rosenblüten ausstechen.

- Den welligen Rand mit einem Ball-Tool noch etwas feiner und dünner gestalten.

- Die untere Hälfte über die obere Hälfte klappen.

- Die Rosenblüten aufrollen.

- Je nach gewünschter Größe und Bedarf die Rose nochmals mit einer weiteren Schicht umfassen. Zum Schluss mit Fondant-Kleber fixieren.

- Die Blütenblätter mit Fondantwerkzeug zurechtbiegen und in der Mitte leicht einknicken.
- Den Rand der Rosenblüten mit essbaren Goldstaub verzieren.
- Je nach Wunsch noch Rosenblätter aus grünem Fondant ausstechen und mit Fondantkleber auf die Unterseite der Rosen kleben.
- Die Rosen auf der Torte platzieren.
Lagerung und Haltbarkeit
Ich habe die Mehlspeise am Tag vor der Taufe fertig gestellt und wir haben sie am nächsten Tag in der Früh zum Gasthof gebracht, wo die Feier statt fand. Dort wurde sie bis zum Verzehr im Kühlraum aufbewahrt. Ich konnte ihr bis dahin nur den Keller bieten. Aber sie hat es gut überstanden. Aufgrund der Buttercreme sollte sie natürlich innerhalb von drei, vier Tagen verzehrt werden. Außerdem ist es nicht ratsam sie in die Sonne zu stellen.
Gutes Gelingen und viel Erfolg beim Hochzeitstorte selber backen!
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Bis bald und baba,
Kathrin